Die Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche wird zunehmend kontrovers diskutiert. Im Fokus stehen dabei Risiken, Chancen und mögliche Regulierungen. Mittlerweile zeigen sich Politiker*innen aller relevanten Parteien offen für ein Social-Media-Verbot bis zu einem bestimmten Alter; das Bundesfamilienministerium hat eine Expert*innenkommission eingesetzt. Auf Basis einer Kurzbefragung im ...
2026| Jörg Dollmann, Christian Hunkler, Nicolas Legewie, Julian B. Axenfeld, Andreas Franken, Felix von Heusinger
Jugendliche vor Social-Media-Gefahren zu schützen, ist richtig. Doch sie auszusperren, ist Symbolpolitik. Europa muss endlich spürbare Plattformregulierung durchsetzen. Die Forderung nach einem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 16 Jahren klingt erst einmal nach gesundem Menschenverstand. Wer würde nicht zustimmen, wenn es um Schutz vor Cybermobbing, sexualisierten Inhalten ...
SOEP-Befragung zu sozialen Medien: Rund 90 Prozent sehen Risiken für Kinder und Jugendliche – Nutzungsverbot wird aber nur bis zwölf Jahre befürwortet, nicht bis 16 Jahre – Große Unterstützung für mehr Medienkompetenz, elterliche Begleitung und Plattformregulierung
Eine große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland sieht Risiken in der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche. Ein generelles ...
Social relationships are central to well-being because they fulfill social affiliation needs. To explain how social needs are regulated, theories describe daily-life processes among social desire, social contact, and affect. Still, these processes remain empirically underexplored because of their complexity. In this study, we estimated multivariate associations of social desire and affect with social ...
In:
Journal of Personality and Social Psychology
(2026), im Ersch. [online first: 2026-01-08]
| Michael D. Krämer, Bernd Schaefer, Yannick Roos, David Richter, Cornelia Wrzus
Young people with disability face significant barriers to stable employment. Yet, little is known about how early labor market experiences shape their long-term mental health. This study examines associations between early career insecurity and subsequent mental health trajectories, focusing on disability status as a key axis of inequality. We use nationally representative longitudinal data from the ...
In:
SSM - Population Health
34 (2026), 101912, 14 S.
| Sophia Fauser, Irma Mooi-Recic, Marissa Shields, Zoe Aitken, Anne Kavanagh
Krankheitsbedingte Fehltage von Beschäftigten in Deutschland sind 2022 stark gestiegen – Grund ist aber nicht primär die elektronische Krankschreibung – Atemwegserkrankungen und verändertes Verhalten nach der Pandemie sorgen für mehr Fehlzeiten am Arbeitsplatz – Teilkrankschreibung und mehr Präventionsmaßnahmen könnten dem entgegenwirken
Die krankheitsbedingten Fehltage von Beschäftigten in Deutschland ...