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Forschung SOEP: Migration und gesellschaftlicher Wandel

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  • Diskussionspapiere 173 / 1998

    The Institutional Framework of Ethnic Inclusion and Exclusion: A Cross-National Analysis of the Earnings of Foreigners in Germany and Immigrants in Canada

    The European social-welfare model differs from the North American individualistic model in the patterns, more than the overall extent, of ethnic inclusion and exclusion. Focussing on foreigners in Germany and immigrants in Canada as illustrative cases, conventional earnings decomposition analysis is extended cross-nationally to highlight institutional effects, using the German Socio-Economic Panel ...

    1998| Jeffrey G. Reitz, Joachim R. Frick, Tony Calabrese, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 39 / 2009

    Deutschland ein Auswanderungsland?

    Pro Jahr verlassen 0,8 Prozent der Bevölkerung Deutschland, das sind etwa 650 000 Personen. Das Medienecho auf diese Auswanderung ist überzogen schrill, denn die meisten Auswanderer haben bereits einen Migrationshintergrund und setzen ihre Migration fort oder kehren in ihre Heimatländer zurück. Zudem zieht ein beachtlicher Teil der Auswanderer nach Österreich und in die Schweiz um, von wo aus eine ...

    2009| Marcel Erlinghagen, Tim Stegmann, Gert G. Wagner
  • Forschungsprojekt

    Berufliche Strategien und Statuspassagen von jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund im deutsch-französischen Vergleich

    Abgeschlossenes Projekt| Sozio-oekonomisches Panel
  • Weekly Report 2 / 2008

    German Emigration: Not a Permanent Loss of University Graduates

    In 2006 about 155 000 Germans left their country - more than ever before apart from the postwar wave of emigration in the 1950s. However, many recent German emigrants return to their home country. Although the question of why this rise has occurred is now arousing much attention from the general public and in research, comprehensive analyses have not so far been possible owing to the lack of an adequate ...

    2008| Claudia Diehl, Steffen Mau, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 5 / 2008

    Auswanderung von Deutschen: kein dauerhafter Verlust von Hochschulabsolventen

    Im Jahr 2006 haben etwa 155 000 Deutsche ihr Land verlassen - mehr als je zuvor, sieht man einmal von der Auswanderungswelle der Nachkriegszeit in den 50er Jahren ab. Allerdings kehren auch viele Deutsche in ihre Heimat zurück. Obwohl die Frage nach den Ursachen für diesen Anstieg mittlerweile in das Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit sowie der Wissenschaft gerückt ist, scheiterten umfassende Analysen ...

    2008| Claudia Diehl, Steffen Mau, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 19 / 2007

    Migration und Geld: Überweisungen aus Deutschland ins Heimatland erheblich

    Weltweit erreichen Überweisungen von Migranten in ihr Heimatland (Remittances) ein Ausmaß, das die offizielle Entwicklungshilfe übersteigt. Nach Angaben der Weltbank ist Deutschland mit mehr als 10 Mrd. US-Dollar im Jahr 2004 eines der bedeutendsten Herkunftsländer. Aus der Sicht der Empfängerländer spielen Remittances häufig eine große gesamtwirtschaftliche Rolle. Die Motive von in Deutschland lebenden ...

    2007| Elke Holst, Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 22 / 2006

    Netzwerke sind bei der Stellenfindung von Migranten bedeutend

    In Deutschland sind Migranten weit überdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen. Wenn darüber nachgedacht wird, wie diese Gruppe von Arbeitslosen bei der Arbeitssuche unterstützt werden kann, ist es hilfreich, sich mit der Stellenfindung von Migranten detailliert zu beschäftigen. Analysen auf der Basis der Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen ...

    2006| Anita I. Drever, C. Katharina Spieß
  • DIW Wochenbericht 5 / 2005

    Einkommensarmut bei Zuwanderern überdurchschnittlich gestiegen: Armut häufig mit Unterversorgung in anderen Lebensbereichen gekoppelt

    Die ökonomische Lage der in Deutschland lebenden Bevölkerung mit Migrationshintergrund hat sich von 1998 bis 2003 relativ verschlechtert; unter den Zuwanderern ist der Anteil der in Armut Lebenden überdurchschnittlich gestiegen. Besonders hoch ist die Betroffenheit von Armut bei den Älteren und Jüngeren. Das vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobene Soziooekonomische Panel ...

    2005| Ingrid Tucci, Gert G. Wagner
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