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Pressemitteilung

Trotz besserer Luft: Umweltzonen verschlechtern temporär Lebenszufriedenheit der AnwohnerInnen

DIW-Studie untersucht, wie sich Umweltzonen mit Fahrverboten für Kraftfahrzeuge mit hohen Schadstoffemissionen auf Luftqualität, Gesundheit und Lebenszufriedenheit dort  lebender Menschen auswirken – Positive Effekte für Gesundheit, aber Zufriedenheit geht zeitweise zurück – Verkehrsbedingte Schadstoffbelastung sinkt, obwohl Ozonwerte steigen  - Aufklärung ...

30.03.2022
DIW aktuell

Stopp russischer Energieeinfuhren würde deutsche Wirtschaft spürbar treffen, Fiskalpolitik wäre in der Verantwortung

Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine haben viele westliche Länder Sanktionen gegen Russland verhängt, insbesondere gegen die Finanzwirtschaft. Doch zu einer Sanktion konnten sich die EU und auch Deutschland bisher nicht durchringen: ein Embargo auf den Import russischer Energieträger. Dieses vielfach kritisierte Zögern begründet die Bundesregierung mit den...

29.03.2022| Alexander Kriwoluzky, Fabian Seyrich
Pressemitteilung

WZB, DIW Berlin, Charité und DZA holen mit SHARE Europas größtes sozialwissenschaftliches Panel in die Hauptstadt

Der Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) wird künftig den Wissenschaftsstandort Berlin bereichern. Dazu wurde jetzt der Gesellschaftsvertrag für das neue SHARE Berlin Institut von den Gründungspartnern unterzeichnet. SHARE wird künftig von vier führenden Forschungseinrichtungen getragen, bestehend aus dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung ...

29.03.2022
Pressemitteilung

Regulierung von Mieten kann Ungleichheit senken, hat aber einen Preis

Mietpreiskontrollen reduzieren kurzfristig ökonomische Ungleichheit – Vor allem GeringverdienerInnen profitieren, weil sie einen größeren Anteil ihres Einkommens für Miete ausgeben – Vermögende verlieren überproportional Einnahmen aus Vermietung – Mietpreisregulierung ist in der Regel aber mit Wohlstandsverlusten und anderen unerwünschten Nebeneffekten ...

23.03.2022
Pressemitteilung

Trotz schleppender Wirtschaftserholung sprudeln in Deutschland schon wieder die Steuern

DIW Studie vergleicht wirtschaftliche Entwicklung und Steuereinnahmen während der Corona-Pandemie mit der Finanzkrise – Erholung bei den Steuereinnahmen hinkte damals der wirtschaftlichen Entwicklung hinterher, in der Pandemie ist es umgekehrt – Gründe sind unter anderem umfangreichere und schnellere wirtschaftspolitische Maßnahmen – Aber auch die Inflation treibt ...

16.03.2022
Statement

Tankrabatt wäre ökonomisch und ökologisch unsinnig, teuer und ungerecht

Zu den Plänen einer finanziellen Entlastung von AutofahrerInnen an den Tankstellen äußert sich Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

15.03.2022| Claudia Kemfert
Statement

EZB sendet starkes Signal an Wirtschaft und Finanzmärkte

Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

10.03.2022| Marcel Fratzscher
Pressemitteilung

Abschaffung der Steuerklasse V kann Reform des Ehegattensplittings nicht ersetzen

DIW-Studie beleuchtet Ampel-Pläne zur Abschaffung der Lohnsteuerklassenkombination III und V für Ehepaare – Alternatives Faktorverfahren der Steuerklasse IV, das den Splittingvorteil des Paares berücksichtigt, sollte vereinfacht und ergänzt werden – Positive Effekte auf Erwerbstätigkeit von Frauen wären wohl begrenzt – Zusätzlich zu Reform der Lohnsteuerklassen ...

10.03.2022
DIW aktuell

Sanktionen gegen die russische Zentralbank sind ein starkes Instrument

03. März 2022 - Nach dem völkerrechtswidrigen Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine haben sich die EU-Mitgliedstaaten und die USA am vergangenen Wochenende auf tiefgreifende Restriktionen im Finanzsektor verständigt. Die Schweiz hat sich diesen Sanktionen inzwischen angeschlossen. Die gegen die russische Zentralbank ergriffenen Maßnahmen zielen darauf ab, deren...

03.03.2022| Hella Engerer
Pressemitteilung

Gender Pay Gap ist in letzten 30 Jahren fast nur bei Jüngeren gesunken

Familiengründung ist nach wie vor kritischer Wendepunkt für Erwerbsbiografien und Gehälter von Frauen – Reformen bei Elterngeld, Ehegattensplitting und Minijobs sind Ansatzpunkte, um Sorgearbeit gerechter aufzuteilen Der Gender Pay Gap, also die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern, ist in den vergangenen Jahren langsam, aber kontinuierlich bis auf 18 Prozent gesunken. ...

02.03.2022
Pressemitteilung

„Das bisschen Haushalt“: Weniger Sorgearbeit steigert Erwerbsbeteiligung von Frauen

DIW Studie untersucht Einfluss von Sorgearbeit auf Erwerbsbeteiligung bei Frauen und Männern – Egalitärere Verteilung der Sorgearbeit in Paarhaushalten erhöht Erwerbsumfang von Frauen stärker, als sie den von Männern verringert – Hausarbeit schränkt Erwerbsbeteiligung stärker ein als Betreuungsaufgaben – Ausbau der Ganztagsbetreuung, Reform des Elterngeldes ...

02.03.2022
Statement

Mindestlohn nicht nur erhöhen, sondern auch besser kontrollieren

Die Bundesregierung hat heute die Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro beschlossen. Johannes Seebauer, DIW-Experte für Arbeit und Beschäftigung, kommentiert dies wie folgt:

23.02.2022| Johannes Seebauer
Pressemitteilung

DIW-Konjunkturprognose: Dem Wintertief folgt ein Sommerhoch

Deutsche Wirtschaft dürfte in diesem Jahr um 3,0 Prozent wachsen und im kommenden Jahr um 2,9 Prozent – Omikron-Infektionswelle unterbricht Erholung wohl nur vorübergehend Die Corona-Pandemie drückt der deutschen Wirtschaft auch in diesem Jahr ihren Stempel auf. Derzeit sorgt die Omikron-Infektionswelle für einen trüben Winter: Zwar sind die Einschränkungen des ...

23.02.2022
Statement

Genehmigungsstopp von Nord Stream 2 ist richtig – Gasversorgung bleibt sicher

Als Reaktion auf das russische Vorgehen in der Ukraine hat die Bundesregierung das Genehmigungsverfahren der Erdgaspipeline Nord Stream 2 gestoppt. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), begrüßt diesen Schritt:

22.02.2022| Claudia Kemfert
Pressemitteilung

Viele EuropäerInnen sehen Defizite bei sozialer Gerechtigkeit

DIW Berlin veröffentlicht drei Studien anlässlich des Welttags der sozialen Gerechtigkeit – Große Mehrheit erwerbstätiger Europäerinnen und Europäer empfindet Einkommens- und Vermögensverteilung als ungerecht – Nur acht Prozent aller Befragten in Europa fühlen sich einer benachteiligten Gruppe zugehörig ­– Anteil ist aber gestiegen, ...

16.02.2022
Servicehinweis

Studie Hype oder Normal von DIW Econ

Die Studie "Hype or New Normal? Einblicke in Motivation und Verhalten einer neuen Generation von Anleger:innen" finden Sie auf der Webseite von DIW Econ. 

14.02.2022
Pressemitteilung

Ziel Klimaneutralität: Elektrifizierung kostengünstigster und effizientester Weg

Studie vergleicht drei Szenarien zur Schaffung einer fossilfreien Energieversorgung – Kosten für direkte Elektrifizierung der Wirtschaft sind niedriger als umfangreicher Einsatz von Wasserstoff oder synthetischen Gasen – Sämtliche Szenarien erfordern einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien – Transformation erfordert klare Rahmenbedingungen für Investitionen ...

09.02.2022
Statement

EZB behält zurecht kühlen Kopf

Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

03.02.2022| Marcel Fratzscher
DIW aktuell

Gaspreisschock macht kurzfristige Unterstützung und langfristige Effizienzverbesserung erforderlich

3. Februar 2022 – Der aktuelle Beschluss des Kabinetts, die Heizkosten zu bezuschussen, wird nur einen Teil der aktuellen Preisentwicklung auf dem Gasmarkt abfedern können. Der außergewöhnliche Anstieg der Gaspreise stellt vor allem für einkommensschwache Haushalte, die in Wohnungen mit schlechter Wärmedämmung leben, eine finanzielle...

03.02.2022| Mats Kröger, Karsten Neuhoff, Franziska Schütze
DIW aktuell

Hohe Strompreise – Differenzverträge würden VerbraucherInnen entlasten

Die steile Entwicklung der Gaspreise hat die Strompreise im vergangenen Jahr in bislang ungeahnte Höhen klettern lassen. Satte Zusatzgewinne gemacht haben die Betreiber von Anlagen für erneuerbare Energien – und zwar indirekt auf Kosten der VerbraucherInnen, die kräftig draufzahlen mussten. Grund dafür ist die geltende Politik der gleitenden Marktprämie, mit der den...

28.01.2022| Jörn C. Richstein, Karsten Neuhoff
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