DIW Wochenbericht

Unterschiede beim Kitabesuch

Kinder von Müttern ohne Abitur oder von Eltern mit Migrationshintergrund besuchen seltener eine Kita

Interview

"Ausbau der Kitas und bessere Qualität können Teilhabe unterrepräsentierter Gruppen verbessern" – mit Katharina C. Spieß

Kommentar

"Reflexe aus der Finanzkrise sind nicht genug!" Kommentar von Jan Philipp Fritsche, Patrick Christian Harms

Über den Wochenbericht

Das DIW Berlin möchte dazu beitragen, die Forschungsergebnisse der Wirtschaftswissenschaft stärker in die öffentliche Diskussion einzubringen – deshalb präsentiert der DIW Wochenbericht jede Woche Forschungsergebnisse mit aktuellem politischen Bezug. Ebenso prägnant wie aktuell, mit übersichtlichen Datensammlungen und meinungsstarken Kommentaren, ebenso wissenschaftlich fundiert wie allgemein verständlich.
9602 Ergebnisse, ab 1
DIW Wochenbericht 14 / 2020

Reflexe aus der Finanzkrise sind nicht genug! Kommentar

2020| Jan Philipp Fritsche, Patrick Christian Harms
DIW Wochenbericht 14 / 2020

Ausbau der Kitas und bessere Qualität können Teilhabe unterrepräsentierter Gruppen verbessern: Interview

2020| C. Katharina Spieß, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 14 / 2020

Gründe für unterschiedliche Kita-Nutzung von Kindern unter drei Jahren sind vielfältig

Obwohl der Anteil von Kindern unter drei Jahren in der Kindertagesbetreuung in den letzten Jahren stark gestiegen ist, bestehen immer noch große Unterschiede in der Inanspruchnahme von Kita-Plätzen: Haben Mütter eine geringere Bildung oder beide Eltern einen Migrationshintergrund, dann besuchen ihre Kinder seltener eine Kita. Ein Ziel des im vergangenen Jahr verabschiedeten Gute-KiTa-Gesetzes ist,

2020| Jonas Jessen, C. Katharina Spieß, Sevrin Waights, Andrew Judy
DIW Wochenbericht 14 / 2020

Ganzes Heft

2020
DIW Wochenbericht 13 / 2020

Die Angst der Beschäftigten in Zeiten von Corona: Kommentar

2020| Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 13 / 2020

Das Elternhaus spielt bei Geschlechterstereotypen im MINT-Bereich eine wichtige Rolle: Interview

2020| Julia Schmieder, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 13 / 2020

MINT-Berufe: Workshops mit Rollenvorbildern können Geschlechterstereotype abbauen

Frauen sind in sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) nach wie vor unterrepräsentiert. Dieser Bericht zeigt anhand einer Befragung von Schülerinnen und Schülern an Wiener Schulen unter anderem, dass die Berufswünsche, Interessen und selbsteingeschätzten Fähigkeiten im MINT-Bereich von Mädchen mit geschlechterstereotypen Vorstellungen zusammenhängen. In diesem

2020| Katharina Drescher, Simone Häckl, Julia Schmieder
DIW Wochenbericht 13 / 2020

Ganzes Heft

2020
DIW Wochenbericht 12 / 2020

Zuckersteuern können zu einer gesünderen Ernährung beitragen: Kommentar

2020| Renke Schmacker
DIW Wochenbericht 12 / 2020

Preisstabilität und Klimarisiken: Was im Rahmen der Strategierevision der Europäischen Zentralbank sinnvoll ist

Bis zum Jahresende 2020 will die Europäische Zentralbank (EZB) die Ergebnisse ihrer aktuellen Strategieüberprüfung vorlegen. Welche Änderungen sind zu erwarten und was wäre wünschenswert? Der vorliegende Bericht beschäftigt sich mit zwei Bereichen der Überprüfung. Erstens werden Alternativen zur jetzigen Definition der Preisstabilität diskutiert. Aktuelle Studien und Praktiken anderer

2020| Franziska Bremus, Geraldine Dany-Knedlik, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 12 / 2020

Die deutsche Wirtschaft durchlebt schwere Zeiten: Interview

2020| Claus Michelsen, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 12 / 2020

Deutsche Wirtschaft: Corona-Virus stürzt deutsche Wirtschaft in eine Rezession: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2020

Die Konjunktur wird durch die Ausbreitung des Corona-Virus weltweit erheblich belastet. Prognosen zur Wirtschaftsentwicklung sind angesichts der schlechten Datenlage, der Modellunsicherheit und der Ungewissheit über die politische Reaktion mit noch größerer Unsicherheit behaftet als üblich. Der Verlauf der Pandemie ist kaum absehbar. Zahlen zu den Auswirkungen – etwa durch den Vergleich mit

2020| Claus Michelsen, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin A. Kholodilin, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 12 / 2020

Corona-Pandemie schockiert die Weltwirtschaft: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2020

Die fortschreitende Corona-Epidemie schockiert die Weltwirtschaft. In den kommenden Monaten werden viele Länder voraussichtlich deutliche konjunkturelle Einbrüche erleiden. Absperrungen ganzer Regionen führen zu einem Ausfall der Produktion, zu einer Unterbrechung der Lieferketten und zu Konsumeinbußen. Die Weltwirtschaft dürfte in diesem Jahr nur noch um 2,5 Prozent wachsen, nachdem zuvor 3,7

2020| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 12 / 2020

Deutsche Wirtschaft in der Rezession: Engpässe überbrücken, Vertrauen stärken, Nachfrage anschieben: Editorial

2020| Claus Michelsen, Marius Clemens, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin A. Kholodilin, Malte Rieth, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 12 / 2020

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2020
DIW Wochenbericht 11 / 2020

Zwei-Prozent-Marke: Neue Ziele braucht die EZB: Kommentar

2020| Geraldine Dany-Knedlik
DIW Wochenbericht 11 / 2020

Haushaltsüberschuldung hängt mit zu hohen Einkommenserwartungen und gelockerter Kreditvergabe zusammen

Weltweit steigt die Anzahl überschuldeter Privathaushalte. Die möglichen Gründe für diesen Anstieg sind nicht hinreichend erforscht. Der vorliegende Bericht verdeutlicht, dass überhöhte Einkommenserwartungen, die durch unsichere Einkommensverhältnisse befördert werden, zu überoptimistischen Konsumentscheidungen und verstärkter Kreditaufnahme führen können. In einer Umgebung ohne starke Regulierung

2020| Theres Klühs, Melanie Koch, Wiebke Stein
DIW Wochenbericht 11 / 2020

Atomkraft hat häufig auch mit nationalem Prestige zu tun: Interview

2020| Ben Wealer, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 11 / 2020

Atomkraft international: Ausbaupläne von Newcomer-Ländern vernachlässigbar

Atomkraft spielt in der globalen Primärenergieversorgung mit 4,4 Prozent eine geringe und rückläufige Rolle. Der aktuelle Kraftwerkspark ist überaltert, ca. 200 Abschaltungen im kommenden Jahrzehnt stehen lediglich 46 Neubauprojekte gegenüber. Dennoch verbreitet die Atomwirtschaft, insbesondere die World Nuclear Association (WNA), das Narrativ eines großen Interesses vieler Länder an der Neu

2020| Lars Sorge, Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen, Ben Wealer
DIW Wochenbericht 11 / 2020

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2020
9602 Ergebnisse, ab 1