DIW Wochenbericht

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DIW Wochenbericht 25 / 2021

Fehlende Selbstkontrolle und geringe finanzielle Bildung als Ursachen von Konsumschulden

Aktuell machen sich 40 Prozent der Menschen in Deutschland Sorgen um ihre eigene wirtschaftliche Situation. In ernsten finanziellen Schieflagen ist bislang aber nur eine Minderheit. Im Jahr 2020 galten 6,85 Millionen Personen in Deutschland als überschuldet, konnten ihren Zahlungsverpflichtungen also über längere Zeit nicht nachkommen. Diese Zahl weicht nicht signifikant von den Vorjahren ab. Dabei ...

2021| Jana Hamdan
DIW Wochenbericht 25 / 2021

Der Wirecard-Skandal zeigt viele Parallelen zum Telekom-Skandal: Interview

2021| Alexander Kriwoluzky, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 25 / 2021

Der Fall der T-Aktie: Börsencrashs können dauerhaft Investitionsentscheidungen von Haushalten negativ beeinflussen

Seit Jahrzehnten investiert nur jeder vierte bis fünfte Haushalt in Deutschland in Aktien. Mit den drei Börsengängen der Deutschen Telekom 1996 bis 2000 wurden die Deutschen in Aktienlaune versetzt. Der Kurssturz kurz nach dem zweiten Börsengang, gefolgt von Korruptionsskandalen, beendete aber die gute Aktienstimmung. Die vorliegende Studie auf Basis von SOEP-Daten zeigt, dass die Ereignisse rund um ...

2021| Chi Hyun Kim, Alexander Kriwoluzky
DIW Wochenbericht 25 / 2021

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2021
DIW Wochenbericht 23/24 / 2021

Deutsche Wirtschaft erlebt verspätetes Frühlingserwachen: Interview

2021| Claus Michelsen, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 23/24 / 2021

Deutsche Wirtschaft: Konjunkturmotor springt an, aber Unwucht im Getriebe: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2021

Nach langen coronabedingten Lockdowns erwacht die deutsche Wirtschaft nach und nach aus ihrem Winterschlaf. Da immer mehr Menschen geimpft sind und die Infektionszahlen fallen, können viele Branchen wieder auf einen normaleren Geschäftsbetrieb hoffen, allen voran die gebeutelten Dienstleistungsfirmen etwa in der Kultur- und Veranstaltungsbranche und die Reiseveranstalter. Die Industrie, die besser ...

2021| Claus Michelsen, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Laura Pagenhardt
DIW Wochenbericht 23/24 / 2021

Weltwirtschaft: Fortgeschrittene Volkswirtschaften vor kräftigem Aufschwung: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2021

Die globale Erholung verläuft langsamer als sich noch im vergangenen Jahr andeutete. Grund für den schleppenden Jahresbeginn waren hohe Corona-Infektionszahlen und damit verbundene wirtschaftliche Restriktionen in Europa und Japan. Zuletzt zeichnete sich ein zweigeteiltes Bild ab: In den fortgeschrittenen Volkswirtschaften werden sinkende Infektionszahlen und weitere Impffortschritte voraussichtlich ...

2021| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Sandra Pasch
DIW Wochenbericht 23/24 / 2021

Deutsche Wirtschaft mit spätem Frühlingserwachen – Industrie in der Klemme: Editorial

2021| Claus Michelsen, Guido Baldi, Marius Clemens, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Max Hanisch, Simon Junker, Laura Pagenhardt, Sandra Pasch
DIW Wochenbericht 23/24 / 2021

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2021
DIW Wochenbericht 22 / 2021

Finanzielle Bildung: Wichtiger Schutz gegen Überschuldung: Kommentar

2021| Jana Hamdan
DIW Wochenbericht 22 / 2021

EZB sollte Klimarisiken stärker in den Fokus nehmen: Interview

2021| Aleksandar Zaklan, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 22 / 2021

EZB-Politik erleichtert Unternehmen Finanzierung am Markt grüner Anleihen

Der Markt für grüne Anleihen insbesondere aus dem Euroraum ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Mit Blick auf die angestrebten Klimaziele der Europäischen Union ist anzunehmen, dass die Nachfrage nach Bonds, die gezielt nachhaltige Projekte fördern, künftig weiter steigen wird. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) investiert im Rahmen ihrer Kaufprogramme in derartige Anleihen und plant ...

2021| Franziska Bremus, Franziska Schütze, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 22 / 2021

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2021
DIW Wochenbericht 21 / 2021

Die Produktivität dürfte bei wissensintensiven Unternehmensdienstleistungen wieder steigen: Interview

2021| Alexander Schiersch, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 21 / 2021

Produktivität ist bei den wissensintensiven Unternehmensdienstleistungen erheblich gesunken

Die wissensintensiven unternehmensnahen Dienstleistungen, die rund 8,5 Prozent zur der nominalen Wertschöpfung beitragen, sind in Deutschland der viertgrößte Wirtschaftszweig der gewerblichen Wirtschaft. Zudem gehören sie zu den Branchen mit den höchsten Beschäftigungszuwächsen. Die Arbeitsproduktivität in diesem Bereich ist zwischen 1995 und 2014 jedoch um über 40 Prozent gesunken. Erst danach erholt ...

2021| Alexander S. Kritikos, Alexander Schiersch, Caroline Stiel
DIW Wochenbericht 21 / 2021

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2021
DIW Wochenbericht 20 / 2021

Patentfreigabe: Die Fehleinschätzung der Bundesregierung: Kommentar

2021| Marcel Fratzscher
DIW Wochenbericht 20 / 2021

Durch Marktkonzentration erhalten Unternehmen einen größeren Teil vom Kuchen: Interview

2021| Tomaso Duso, Erich Wittenberg
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