DIW Roundup

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DIW Roundup 44 / 2014

Modelling the Impact of Energy and Climate Policies

Climate change mitigation and the transformation to a global low-carbon economy is a pressing issue in policy discussions and international negotiations. The political debate is supported by the scientific community with a large number of projections, pathway simulations and scenario analyses of the global energy system and its development over the next decades. These studies are often based on numerical ...

2014| Daniel Huppmann, Franziska Holz
DIW Roundup 43 / 2014

Marktstrukturen in der Trinkwasserversorgung

Mit mehr als 6.000 Unternehmen kann die Trinkwasserversorgung Deutschlands im internationalen Vergleich als höchst fragmentiert angesehen werden. Während die Trinkwasserversorgung in zahlreichen Ländern durch eine ähnliche Fragmentierung gekennzeichnet ist, gibt es aber auch Beispiele höchst konsolidierter Versorgungsstrukturen: so gibt es in England und Wales lediglich 22 Trinkwasserversorgungsunternehmen ...

2014| Michael Zschille
DIW Roundup 42 / 2014

The Controversy over the Free-Trade Agreement TTIP

A short name is causing a lasting debate: TTIP [tiːt|p]. Ever since the beginning of the negotiations in the summer of 2013, media coverage of the planned Transatlantic Trade and Investment Partnership between the EU and the US has contributed to a critical debate on the topic. In doing so, difficulties have arisen in differentiating factually substantiated arguments from one-sided statements. TTIP ...

2014| Philipp M. Richter, Greta F. Schäffer
DIW Roundup 42 / 2014

Die Kontroverse um das Freihandelsabkommen TTIP

Ein kurzer Name sorgt für eine anhaltende Debatte: TTIP [tiːt|p]. Seit Beginn der Verhandlungen im Sommer 2013 trägt die mediale Berichterstattung über die geplante „Transatlantic Trade and Investment Partnership“ zwischen der EU und den USA zur kritischen Auseinandersetzung mit der Thematik bei. Hierbei ergibt sich bisweilen die Schwierigkeit, sachlich fundierte Argumente von einseitigen Stellungnahmen ...

2014| Philipp M. Richter, Greta F. Schäffer
DIW Roundup 41 / 2014

Krieg und häusliche Gewalt

Kriegerische und kriegsähnliche gewaltsame Auseinandersetzungen haben eine Vielzahl von Folgen, von denen die physischen Verheerungen lediglich einen Teilbereich darstellen. Unter anderem rücken die Auswirkungen auf Verhalten und Psyche mehr und mehr in den Fokus wirtschaftswissenschaftlicher Forschung. Diese Auswirkungen beinträchtigen nicht nur Individuen, sondern sind auch aus gesellschaftlicher ...

2014| Johannes P. Rieckmann
DIW Roundup 40 / 2014

Effizienzanalysemethoden in der Regulierung deutscher Elektrizitäts- und Gasversorgungsunternehmen

Mehr als 1600 Verteilnetzbetreiber versorgen deutsche Haushalte mit Strom und Gas. Dabei handelt es sich um „natürliche Monopole“, d.h. es gibt keinen direkten Wettbewerb zwischen den Unternehmen, sondern werden sie durch die Bundesnetzagentur im Anreizregulierungsverfahren reguliert. Herzstück dieses Regulierungsverfahren ist ein Benchmarking beruhend auf der Data Envelopment (DEA) Analysis und der ...

2014| Stefan Seifert
DIW Roundup 39 / 2014

Europäische Perspektive für Versorgungssicherheit auf Strommärkten notwendig

Der deutsche Atomausstieg in 2022 und die gleichzeitig stetig steigende Stromerzeugung durch fluktuierende Wind- und Sonnenenergie heizen in Deutschland, wie in Europa, seit geraumer Zeit eine Diskussion um die Versorgungssicherheitauf dem Strommarkt an. Dabei ist völlig unklar, wie Versorgungssicherheit – vor allem in der mittleren und langen Frist – gemessen werden soll. Das Fehlen eines klaren Konzeptes ...

2014| Sophia Rüster, Sebastian Schwenen
DIW Roundup 38 / 2014

Wie Bildungsentscheidungen mit Persönlichkeitseigenschaften zusammenhängen

Unter Ökonomen setzt sich verstärkt die Erkenntnis durch, dass für die Erklärung ökonomischen sowie generellen Verhaltens neben kognitiven Fähigkeiten auch Faktoren wie soziale Fertigkeiten und Wertvorstellungen eine wichtige Rolle spielen. Entsprechend wird in ökonomischen Entscheidungsmodellen zunehmend auch die Rolle von Persönlichkeitseigenschaften berücksichtigt. Insbesondere bei Studien zum ...

2014| Johanna Storck
DIW Roundup 37 / 2014

Skills Training for Entrepreneurs in Developing Countries

For most of the developing world, microenterprises are a key source of income and employment creation. For many countries the informal sector, where most of the small enterprises exist, represents over 80% of employment (ILO 2012). These businesses often have a difficult time growing. There are a number of reasons that have been put forward by policy makers and researchers for this lack of growth, ...

2014| Nathan Fiala
DIW Roundup 36 / 2014

Wie kann systemisches Risiko beschränkt werden?

Die Regulierung von Risiken auf Ebene der einzelnen Bank reicht nicht aus, um die Stabilität des Finanzsystems zu sichern – das ist eine der Hauptlehren aus der Finanzkrise. Lag der Fokus der Regulierungs- und Aufsichtsbehörden bislang auf der Stabilität einzelner Finanzinstitute, so hat sich gezeigt, dass auch systemische Risiken beachtet werden müssen. Um das Finanzsystem krisenfester zu machen, ...

2014| Anne Beck, Franziska Bremus
DIW Roundup 35 / 2014

Wer studiert, ist informiert? Studienentscheidungen und Informationsdefizite

Immer wieder wird die soziale Ungleichheit beim Übergang in die Hochschule thematisiert. Diese Debatte wird überwiegend aus der Perspektive der Chancengerechtigkeit geführt. Weniger diskutiert werden die ökonomische Fehlallokation von Ressourcen und die damit verbundene Ineffizienz. Dass Studienberechtigte aus nicht-akademischen Familien, bei gleicher Leistung, signifikant seltener ein Studium aufnehmen ...

2014| Frauke H. Peter, Vaishali Zambre
DIW Roundup 34 / 2014

The Role of Financial Literacy and of Financial Education Interventions in Developing Countries

Financial literacy has received increased attention since the global financial crisis and the literature confirms that it is correlated with higher household well-being. In parallel, financial education programs have grown in popularity and an increasing number of countries are developing national financial education strategies and making more investments in related programs. However, the evidence ...

2014| Margherita Calderone
DIW Roundup 33 / 2014

Unconditional Basic Income: An Economic Perspective

A wide range of public figures from the social sciences, politics and business have proposed paying every citizen a fixed amount of income without means testing or work requirement. The idea is fascinating. Most recently, a widely reported crowd-funding initiative from Berlin collected €12,000 to finance one year’s worth of unconditional basic income for a randomly selected individual.

2014| Luke Haywood
DIW Roundup 33 / 2014

Bedingungsloses Grundeinkommen: eine ökonomische Perspektive

Eine Reihe von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Unternehmertum unterstützen die Idee eines bedingungslosen Einkommens für jeden Bürger, das unabhängig von Vermögen und Bereitschaft zu Erwerbsarbeit gezahlt wird. Die Idee fasziniert. So schaffte es eine Initiative aus Berlin jüngst, medienwirksam 12.000 € zu sammeln, um einer zufällig ausgewählten Person ein Jahr ein bedingungsloses Grundeinkommen ...

2014| Luke Haywood
DIW Roundup 32 / 2014

Leistungsanreize in Unternehmen

In der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung wird seit langem diskutiert, wie Karriereüberlegungen die Leistung am Arbeitsplatz beeinflussen. Ist eine leistungsorientierte Bezahlung, zum Beispiel in Form von Boni, überhaupt notwendig, um junge Arbeitnehmer zu motivieren? Diese könnten ohnehin stark durch die Aussicht auf zukünftige Beförderungen, die von ihrer Leistung abhängen, angetrieben sein. ...

2014| Hannes Ullrich
DIW Roundup 31 / 2014

Internal Migration in Developing Countries

For people in rural areas of developing countries, finding a better paying job or better education is often only possible by moving – migrating – somewhere else. Moreover, agricultural production, generally the main economic activity in rural areas of developing countries, is risky, affected by droughts and floods. Due to poverty and the limited availability of crop insurance, rural households often ...

2014| Valeria Groppo
DIW Roundup 30 / 2014

Energiegenossenschaften in der Energiewende

Die Energiewende soll zu einer nachhaltigen Energieversorgung auf der Grundlage regenerativer Energieträger führen. Zu ihrer Umsetzung spielen auch dezentrale Konzepte eine wichtige Rolle. Für die direkte Beteiligung von Bürgern bietet sich die Gesellschaftsform der Genossenschaft an, die dem wirtschaftlichen Nutzen ihrer Mitglieder dient und nicht in erster Linie profitorientiert ist. In den vergangenen ...

2014| Hella Engerer
DIW Roundup 29 / 2014

Motive der Internationalisierung von Forschung und Entwicklung

Multinationale Unternehmen (MNU) forschen zunehmend auch im Ausland. Dies wird oft als Verlagerung von Forschung und Entwicklung (FuE) interpretiert und als Bedrohung des heimatlichen Innovationsstandorts angesehen. So hat der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) erst jüngst vor einem Bedeutungsverlust des Innovationsstandortes Deutschland gewarnt. International tätige Unternehmen ...

2014| Heike Belitz
DIW Roundup 28 / 2014

Are the Economic Sanctions against Russia Effective?

The introduced sanctions against Russia, which at the moment are on a level of travel bans and asset freezes against a limited group of individuals and firms, are unlikely to trigger a profound change in Russian foreign policy. This can primarily be attributed to the fact that the economic impact of the sanctions is rather low. However, the current political tensions have had an impact on financial ...

2014| Konstantin A. Kholodilin, Dirk Ulbricht, Georg Wagner
DIW Roundup 27 / 2014

Wirkungsevaluierung in der Entwicklungszusammenarbeit

Nachdem jahrzehntelang Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit entweder gar nicht oder bestenfalls intern nach uneinheitlichen Standards hinsichtlich ihrer Wirkung bewertet wurden, rückt nun seit einiger Zeit die methodisch fundierte, quantitative Impactevaluierung immer mehr in den Vordergrund. Auch Deutschland hat 2012 mit der Gründung des unabhängigen Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit ...

2014| Kristina Meier
151 Ergebnisse, ab 101
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