DIW Roundup

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DIW Roundup 26 / 2014

Soldiers and Trauma

Understanding the risks and consequences of military service in fragile regions is a vital concern facing veterans and policymakers in Germany (and many other nations). Researchers, health professionals, politicians and the news media are actively discussing this contentious topic. A key point in the debate is the psychological well-being of discharged servicemen. The purpose of this column is to offer ...

2014| Wolfgang Stojetz
DIW Roundup 25 / 2014

Zukünftige Altersarmut

Im Mai 2014 prognostizierte OECD-Generalsekretär Gurría: "Deutschland bekommt ein Problem mit Altersarmut". Die Sorge um wachsende Altersarmut hat in Deutschland längst die Politik erreicht. Bereits im Frühjahr 2008 warnten die beiden ostdeutschen Minister aus Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, Jens Bullerjahn und Erwin SelleringBereits im Frühjahr 2008 warnten die beiden ostdeutschen Minister ...

2014| Johannes Geyer
DIW Roundup 24 / 2014

Herausforderungen bei der Messung von Kriminalität

Die mediale Berichterstattung zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) kulminiert nach der Veröffentlichung der kommunalen und Landesstatistiken im Frühjahr jeden Jahres mit der Veröffentlichung der bundesweiten Kriminalstatistik. Die Versuche der Sicherheitsbehörden (konkret des Bundeskriminalamts, das die Statistik auf Bundesebene bündelt), die Erwartungen und Deutungsspielräume der PKS aus methodischen ...

2014| Mathias Bug, Kristina Meier
DIW Roundup 23 / 2014

Can the Market Stability Reserve Stabilise the EU ETS: Commentators Hedge Their Bets

In response to an imbalance between the demand and supply of permits within the European Union Emissions Trading System (EU ETS), the European Commission has proposed the introduction of a Market Stability Reserve (MSR). The MSR represents a quantity based automatic adjustment mechanism, which is designed to tackle the current surplus and introduce a degree of flexibility, allowing the system to respond ...

2014| William Acworth
DIW Roundup 22 / 2014

Kosten und Nutzen von Mindestlöhnen

Die flächendeckende Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ist eine bedeutende Intervention in den Arbeitsmarkt und die marktwirtschaftliche Ordnung in Deutschland. Motiviert ist die gesetzliche Änderung vor allem sozialpolitisch: Die Einkommenssituation von Niedrigeinkommensbeziehern soll verbessert werden. Seine möglichen Kosten sind insbesondere Beschäftigungsverluste und eine Abnahme der Wettbewerbsfähigkeit. ...

2014| Carsten Schröder
DIW Roundup 21 / 2014

Besteuerung von Paaren: das Ehegattensplitting und seine Alternativen

Über die Differenzierung von Sozialversicherungsbeiträgen in Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge gibt es in Deutschland immer wieder Diskussionen, welche in den letzten Jahren sogar zu einer Aufweichung des Prinzips einer paritätischen Aufteilung geführt haben. Den meisten ökonomischen Theorien zufolge sollte diese formelle Aufteilung der Beitragslast allerdings keine Rolle spielen. Empirische Studien ...

2014| Hermann Buslei, Katharina Wrohlich
DIW Roundup 20 / 2014

Index-basierte Wetterversicherungen in Entwicklungsländern

Der Klimawandel wird wahrscheinlich in vielen Regionen zu einer Zunahme von Unwetterkatastrophen wie Dürren oder Überschwemmungen führen. Davon sind vor allem Entwicklungsländer betroffen, da sie oft in den besonders anfälligen Klimazonen liegen und die Landwirtschaft dort eine wichtige Rolle spielt. Index-basierte Versicherungsprodukte gelten als großer Hoffnungsträger, um landwirtschaftliche Haushalte ...

2014| Veronika Bertram-Hümmer
DIW Roundup 19 / 2014

Wer trägt die ökonomische Last von Sozialversicherungsbeiträgen?

Über die Differenzierung von Sozialversicherungsbeiträgen in Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge gibt es in Deutschland immer wieder Diskussionen, welche in den letzten Jahren sogar zu einer Aufweichung des Prinzips einer paritätischen Aufteilung geführt haben. Den meisten ökonomischen Theorien zufolge sollte diese formelle Aufteilung der Beitragslast allerdings keine Rolle spielen. Empirische Studien ...

2014| Michael Neumann
DIW Roundup 18 / 2014

The New Growth Debate

The developed economies of Europe and the United States are slowly recovering from the worldwide financial crisis and the debt crisis in the euro area. How will the economic situation of these countries evolve in the future? Will the developed economies experience high rates of productivity and economic growth or will they have to face stagnation for a long period of time? Various famous economists ...

2014| Guido Baldi, Patrick Harms
DIW Roundup 18 / 2014

Die neue Wachstumsdebatte

Die Volkswirtschaften Europas und der Vereinigten Staaten erholen sich nur langsam von der weltweiten Finanzkrise und der Schuldenkrise im Euroraum. Wie hoch wird das Wirtschaftswachstum in den kommenden Jahren ausfallen? Werden die entwickelten Volkswirtschaften in einem hohen Maße Innovationen und Produktivitätswachstum erleben oder droht eine längere Phase der Stagnation? Namhafte Ökonomen haben ...

2014| Guido Baldi, Patrick Harms
DIW Roundup 17 / 2014

The Bank Capital Debate: Should Fragility Be Reduced?

The recent financial crisis has exposed the fragility of the banking sector to sudden withdrawals of wholesale funding, asset price declines and market dry-ups. Governments and central banks had to step in to prevent major banks from defaulting. These events led to renewed interest in the question whether the fragility of banks should be tolerated as a necessary, even desirable feature of an efficient ...

2014| Philipp König, David Pothier
DIW Roundup 16 / 2014

"Reichensteuer"-Diskussion: Hintergrund und Perspektiven

Bei steigender Einkommensungleichheit und verringerten Steuervermeidungsmöglichkeiten ergeben die Standardmodelle der Optimalsteuerlehre höhere optimale Steuersätze auf hohe Einkommen. Ferner diskutiert die Forschung in der letzten Zeit verstärkt die negativen Wirkungen steigender Ungleichheit auf die wirtschaftliche Entwicklung und die gesellschaftliche Wohlfahrt. Auch die Besteuerung von hohen Kapitaleinkommen ...

2014| Stefan Bach
DIW Roundup 15 / 2014

Structural Reforms in the Eurozone: Timing Matters

Several leading policymakers – from ECB President Mario Draghi to EC President José Manual Barroso – have pushed Eurozone countries to adopt far-reaching structural reforms in labour and product markets in order to foster growth and employment. While there is a broad consensus that structural reforms enhance countries’ growth potential in the long-run, recent research shows that they may have harmful ...

2014| David Pothier
DIW Roundup 14 / 2014

Rente und Reform: Lehren aus der Vergangenheit

In der aktuellen Diskussion um das Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung (oder auch das Rentenpaket) wird immer wieder betont, dass es sich hierbei um einen Rückschritt gegenüber den Reformender letzten Jahre handelt. Allerdings wird hierbei nicht genau spezifiziert, inwiefern das Rentenpaket einen Rückschritt darstellt. Vielmehr wird oft darauf hingewiesen, dass ...

2014| Holger Lüthen
DIW Roundup 13 / 2014

Innovationsverhalten nach Fusionen

Untersuchungen zu den Auswirkungen von Fusionen auf Firmen und Märkte stehen bereits seit langem im Brennpunkt wirtschaftspolitischen und akademischen Interesses. Aufgrund der engen Verknüpfung von Innovation, Wachstum und Konsumentenwohlfahrt ist für die Wettbewerbspolitik insbesondere die Frage nach dem Effekt auf das Innovationsverhalten der Firmen relevant.

2014| Florian Szücs
DIW Roundup 12 / 2014

Ein fiskalischer Versicherungsmechanismus für Europa

Während die europäische Bankenunion seit dem Finanzministertreffen im Dezember 2013 konkrete Züge annimmt, bleiben die Vorschläge der Politik zur Gestaltung einer Fiskalunion vage. Hingegen werden in der Wissenschaft und politischen Beratung mittlerweile mehrere Modelle eines finanzpolitischen Transfersystems für die Europäische Union oder die Eurozone diskutiert. Diese Zusammenfassung erklärt, warum ...

2014| Malte Rieth
DIW Roundup 11 / 2014

Die Verbindung zwischen Staats- und Bankrisiken: wie kann man diese entkoppeln?

Finanz- und Schuldenkrisen treten häufig gemeinsam auf, da Banken in Staatsanleihen ihrer Heimatländer investieren. Unumstritten ist, dass Bankenrisiken von Staatsrisiken stärker entkoppelt werden sollten. Die Bankenunion, deren Ausgestaltung zugegebenermaßen schwierig ist, wird häufig als Mittel der Wahl genannt. Doch reicht das schon aus?

2014| Claudia Lambert
DIW Roundup 10 / 2014

Industrielle Nachfrage nach Dienstleistungen

Das verarbeitende Gewerbe ist ein wichtiger Abnehmer von Dienstleistungen und hat damit einen wesentlichen Einfluss auf das Wachstum des Dienstleistungssektors. Umgekehrt sind die Impulse, die von Dienstleistungen auf das verarbeitende Gewerbe ausgehen, geringer. Zahlreiche Studien haben auf dieses Zusammenspiel von Industrie und Dienstleistungen hingewiesen. In der wirtschaftspolitischen Debatte sollten ...

2014| Alexander Eickelpasch
DIW Roundup 9 / 2014

Early Retirement at 63: Fair Compensation or Pension Giveaway?

After Easter, Germany's new labor and social affairs minister Andrea Nahles will be presenting the grand coalition's first major reform proposal for parliamentary debate: a bill to improve the benefits provided under the statutory pension system. A centerpiece of the reform package is early retirement on a full pension at 63 for those who have been paying into the state pension system for a long period ...

2014| Anika Rasner
DIW Roundup 9 / 2014

Abschlagsfreie Rente mit 63 - gerecht oder geschenkt?

Mit dem Referentenentwurf für das Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung leitet die neue Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles das erste große Reformvorhaben der Großen Koalition für die parlamentarische Debatte nach Ostern ein. Innerhalb des Rentenpakets ist die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren für besonders langjährig Versicherte ein zentraler Baustein. Die Bundesarbeitsministerin ...

2014| Anika Rasner
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