Pressemitteilungen

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Pressemitteilung

Lohnabschlag für Zeitarbeiter bislang überschätzt. Langfristig sogar Lohnvorteile durch Zeitarbeit

In seinem aktuellen Wochenbericht 49/2002 stellt das DIW Berlin fest, dass Arbeitnehmer in Zeitarbeit einenLohnabschlag hinnehmen müssen, der allerdings bis zu 50 % geringer ist als bislang angenommen. In der gemeinsamen Untersuchung des DIW Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin wurden erstmals auch die mitunter gravierenden Unterschiede in den Eigenschaften von Zeitarbeitern und Nichtzeitarbeitern ...

04.12.2002
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Beschäftigungsentwicklung im Euroraum: Krise am Arbeitsmarkt verschärft sich

In diesem Jahr wird es im Euroraum voraussichtlich nur noch zu einem Wirtschaftswachstum von rund 0,75 % kommen. Die jüngsten Prognosen lassen erwarten, dass es auch im nächsten Jahr allenfalls zu einem schwachen Wachstum von rund 1,5 % kommen wird. Da dieser Wert noch unterhalb der Erfahrungswerte für die Beschäftigungsschwelle liegt, dürfte die Arbeitslosigkeit 2003 nicht nur nicht zurückgehen, sondern ...

04.12.2002
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Moderate Growth AheadUnemployment expected to rise

Global economic activity has weakened significantly in recent months after strengthening considerably in the first half of 2002 and while the outlook remains uncertain the prospects bode well for a recovery in 2003 and 2004. As 2002 progressed activity slowed and events over recent months regarding corporate governance, volatility in equity prices and the possibility of military action on Iraq have ...

29.11.2002
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Klaus F. Zimmermann wird 50

Klaus F. Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Direktor des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, feiert am 2. Dezember seinen 50. Geburtstag. Neben der Leitung des größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts in Berlin und des privat finanzierten Arbeitsmarktinstituts in Bonn lehrt er Volkswirtschaftslehre an der Universität ...

28.11.2002
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Zu wenig weibliche Führungskräfte unter den abhängig Beschäftigten

Im Jahre 2000 stellten in Deutschland Frauen die Mehrheit der Angestellten und Beamten (57 %), nahmen aber nur etwa ein Viertel der höheren Positionen und Führungspositionen ein. In den zukunftsträchtigen Hochtechnologiebereichen sind Frauen an der Spitze noch seltener anzutreffen als in den traditionellen Branchen. Die besten Chancen für Frauen bietet der Dienstleistungssektor einschließlich des öffentlichen ...

27.11.2002
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Die EU vor der Osterweiterung: Reformchancen im Europäischen Konvent nutzen

Die EU ist nur schlecht auf den Beitritt wenig wohlhabender und agrarisch geprägter Länder vorbereitet, weil eine durchgreifende Reform der budgetrelevanten EU-Politiken noch weitgehend aussteht. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 48/2002. Die Befürchtung einer Ausgabenexplosion im Zuge der Osterweiterung ist laut DIW Berlin unbegründet. In verschiedenen Szenarien ...

27.11.2002
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Nachhaltige Verkehrsentwicklung erfordert verstärktes Handeln. DIW Berlin: Verkehrsbedingte CO2-Emissionen könnten bis 2 ...

Das DIW Berlin hat Instrumente und Maßnahmen zur deutlichen Reduktion verkehrsbedingter CO2-Emissionen bewertet. In seinem aktuellen Wochenbericht 47/2002 stellt das DIW Berlin die vorrangig unter Klimaschutzgesichtspunkten ausgewählten Maßnahmen- vor allem die unterstellte kräftige Energieverteuerung - vor, die insgesamt bis zum Jahr 2020 eine Reduktion der verkehrsbedingten CO2-Emissionen um 16 % ...

20.11.2002
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Günter Stock zum neuen Vorsitzender des Kuratoriums des DIW Berlin gewählt.

Das DIW Berlin hat einen neuen Kuratoriumsvorsitzenden: Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Günter Stock wurde am 14.11.2002 vom Kuratorium einstimmig gewählt. Er löst Herrn Dr. Wolfgang Rupf ab, der von diesem Amt zurückgetreten war. Zum Stellvertreter von Herrn Prof. Stock wurde Herr Dr. Alexander von Tippelskirch, Sprecher des Vorstandes der IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, gewählt.

19.11.2002
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Konjunktur ohne Schwung. Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das dritte ...

Nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung entgegen früherer Erwartungen nicht beschleunigt. Gegenüber dem Vorquartal kam es beim realen saison- und arbeitstäglich bereinigten Bruttoinlandsprodukt nach vorläufigen Berechnungen zu einem Zuwachs von lediglich 0,3 %; gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres betrug die Zunahme 1,1 %. In seinem aktuellen Wochenbericht ...

13.11.2002
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Stabilisierungspolitik in Euroland. DIW Berlin stellt Vierteljahrsheft zur Stabilisierungspolitik im Euroraum vor

Durch die Schaffung der Europäischen Währungsunion verbleiben noch zwei Pfeiler makroökonomischer Politik in Euroland: die gemeinsame Geldpolitik und die nationalen Fiskalpolitiken, die allerdings durch die Kriterien des Maastricht-Vertrages und die Vorgaben des Stabilitäts- und Wachstumspaktes beschränkt wurden. Im aktuellen DIW Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 3/2002 (http://www.diw.de/deutsch/publikationen/vierteljahrshefte/jahrgang02 ...

12.11.2002
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Bauwirtschaft: Statt Stabilisierung erneut kräftiger Einbruch zu erwarten

Das DIW Berlin rechnet auch in diesem Jahr für die deutsche Bauwirtschaft insgesamt mit einem Minus in Höhe von 3,3 % ; die gesamte Bauleistung dürfte im realen Wert rund 255 Mrd. Euro (zu Preisen von 1995) erreichen, das sind fast 10 Mrd. Euro weniger als im vergangenen Jahr. In seinem aktuellen Wochenbericht 45/2002 stellt das Institut fest, dass sich seit Mitte 2001 eine allmähliche Stabilisierung ...

06.11.2002
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Finanzielle Konsequenzen der Einführung einesuniversellen Alterssicherungssystems

Das DIW Berlin hat im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung die finanziellen und juristischen Aspekte eines von dem Bundesvorstand der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt vorgelegten Konzeptes zu einem universellen Alterssicherungssystem analysiert. Dieses Konzept würde das gegenwärtige System, das vor allem auf unselbständiger Beschäftigung basiert, auf ein universelles, die gesamte Bevölkerung einbeziehendes ...

06.11.2002
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Filmindustrie: Berlin im Standortwettbewerb vorne

In Deutschland haben sich vier Zentren der Filmwirtschaft herausgebildet: München, Berlin, Köln und Hamburg. Das DIW Berlin hat die Anbieter filmbezogener Dienstleistungen nach ihren Standortpräferenzen befragt. In seinem aktuellen Wochenbericht 45/2002 kommt das Institut zu dem Ergebnis, dass Berlin im Vergleich der vier Städte mit Abstand am besten abschneidet. Dabei spielen Kostenüberlegungen die ...

06.11.2002
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Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2002

Die Weltwirtschaft befindet sich derzeit in einer fragilen Lage. Die Unsicherheit über den Fortgang der Konjunktur hat sich unter dem Eindruck des Irak-Konfliktes, des damit verbundenen Anstiegs der Ölpreise und des Kurssturzes an den Aktienmärkten deutlich erhöht. In den USA flachte die Expansion seit dem Frühjahr wieder ab, und auch in den ostasiatischen Schwellenländern hat sich der zuvor kräftige ...

22.10.2002
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Angleichung der Lebensbedingungen bei Jugendlichen in Ost- und Westdeutschland

Anders als bei der Bevölkerung insgesamt haben sich die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen der Jugendlichen in Deutschland nach der Wiedervereinigung deutlich angeglichen. Daten des im DIW Berlin angesiedelten Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) - erhoben in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung und veröffentlicht im aktuellen Wochenbericht 42/2002 des DIW Berlin - zeigen, dass der Anteil ...

16.10.2002
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Stagnation des Personenverkehrs in Deutschland

In den 90er Jahren ist die Verkehrsleistung (Personenkilometer) in Deutschland nur noch stark abgeschwächt gestiegen, von 1994 bis 1999 um 4 %. Im Jahr 2000 ergab sich sogar ein Rückgang um gut 2 %. Diese Tendenz setzte sich im Jahre 2001 fort. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 42/2002.

16.10.2002
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Italien: Nach Euro-Kraftakt steht reformpolitische Wende noch aus

Mit beeindruckenden finanzpolitischen Konsolidierungsbemühungen hat es Italien - trotz extrem hoher Defizite zu Beginn der 90er Jahre - geschafft, die Maastricht-Kriterien zu erfüllen und von Beginn an Mitglied des Euroraums zu sein. Doch dies enthebt Italien nicht der Aufgabe, sich den eigenen schwerwiegenden strukturellen Problemen zu stellen, die derzeit eine Reduzierung der hohen Staatsschuld verhindern. ...

09.10.2002
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Verunsicherung auf den Ölmärkten hält an. DIW Berlin stellt Wochenbericht zu Rohölpreisen vor

Obwohl die Ölnachfrage nicht zuletzt wegen des geringen Wirtschaftswachstums im ersten Halbjahr 2002 schwächer als erwartet ausfiel und die OPEC mehr Öl produzierte als Anfang des Jahres vereinbart, sind die Preise für Brent-Rohöl von Januar bis Mitte September um nahezu die Hälfte, auf über 28 US-Dollar je Barrel, gestiegen. Zu diesem Preisschub dürften auch Spekulationen über die Folgen einer militärischen ...

09.10.2002
Pressemitteilung

Direkte Steuern unter Reformdruck. DIW Berlin stellt internationalen Vergleich der Steuersysteme vor

Viele OECD-Länder haben in den vergangenen 20 Jahren die Steuersätze auf Unternehmens- und Kapitaleinkommen sowie auf hohe Arbeitseinkommen gesenkt. Das DIW Berlin stellt in seinem aktuellen Wochenbericht 40/2002 fest, dass bei den untersuchten Ländern insgesamt allerdings keine systematische Aushöhlung oder ein Bedeutungsverlust der direkten Steuern erkennbar ist. Die in den meisten Ländern durchgeführten ...

02.10.2002
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Zentrale Aufgaben der Wirtschaftspolitik in der kommenden Legislaturperiode

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist außerordentlich unbefriedigend. Seit Jahren erreicht die deutsche Wirtschaft nicht mehr die durchschnittlichen Wachstumsraten des Euroraums, und die hohe Arbeitslosigkeit belastet Wirtschaft und Gesellschaft in einem auf Dauer unerträglichen Ausmaß. In seinem aktuellen Wochenbericht 39/2002 weist das DIW Berlin darauf hin, dass es deshalb ein überragendes ...

25.09.2002
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