Pressemitteilungen

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Pressemitteilung

Deutschland ist wichtiger Forschungsstandort für multinationale Unternehmen. DIW Berlin: deutsches Innovationssystem ...

Deutschland ist eines der führenden Heimat- und Zielländer von FuE-Aktivitäten multinationaler Unternehmen. Nur in den USA haben ausländische multinationale Unternehmen mehr FuE-Aufwendungen getätigt. Aber auch deutsche multinationale Unternehmen forschen viel im Ausland und werden dabei ebenfalls nur von den USA übertroffen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen

17.04.2002
Pressemitteilung

Reform des EZB-Rates bei EU-Erweiterung. DIW Berlin plädiert für Anpassung der Entscheidungsstrukturen

Die Erweiterung der EU um bis zu zehn Länder könnte bereits im Jahre 2004 erfolgen. Die EU-Beitrittskandidaten werden wenige Jahre später automatisch auch dem Euroraum beitreten, wenn sie die im Maastricht-Vertrag festgelegten Kriterien erfüllen. Das DIW Berlin weist in seinem aktuellen Wochenbericht 15/2002 darauf hin, dass die Europäische Zentralbank (EZB) dann mit den derzeit geltenden

10.04.2002
Pressemitteilung

Rohölpreise: Zwischen Konjunkturhoffnungen und Kriegsängsten. DIW Berlin: 20 bis 25 US-Dollar je Barrel bei Beruhigung ...

Anzeichen für einen einsetzenden wirtschaftlichen Aufschwung in den USA und Europa, die zunehmende Quotendisziplin der OPEC-Länder und Spekulationen um eine militärische Intervention der USA im Irak, von der eine Verknappung der Ölversorgung befürchtet wird, lösten im ersten Quartal 2002 einen unerwartet starken Preisauftrieb beim Rohöl aus. Anfang April hat der Preis für Rohöl bereits 27 US

10.04.2002
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Japan: Wege aus der Krise. DIW Berlin stellt Vierteljahresheft zu Japan vor

Japans überwältigende Erfolgsgeschichte kam zu einem plötzlichen Ende, als in den achtziger Jahren die sogenannte Bubble platzte. Seitdem befindet sich die japanische Wirtschaft in einer dauerhaften Krise. Deflation kennzeichnet die Lage. Trotz aller Politikversuche kam die heimische Nachfrage nicht wieder in Gang. Im neuen Band der Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung des DIW Berlin Japan:

03.04.2002
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Großbritannien könnte Währungsunion beitreten. DIW Berlin: Pfund müsste dafür deutlich abgewertet werden

Aus ökonomischer Sicht ist der Beitritt Großbritanniens zur europäischen Währungsunion weder für die bisherigen Mitglieder noch für Großbritannien selbst ein hohes Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 13/2002 - 14/2002. Als das schwierigste Problem in diesem Zusammenhang wird die Festsetzung eines adäquaten, d.h. auf Dauer weder die EWU noch

27.03.2002
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DIW-Forschungsdirektor lehrt künftig an TU Berlin. Gert G. Wagner hat Ruf zum 1.4.2002 angenommen

Gert G. Wagner, 49, Forschungsdirektor am DIW Berlin und Leiter der Abteilung Längsschnittdaten und Mikroanalyse, ist vom 1. April 2002 an Lehrstuhlinhaber für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Empirische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftspolitik, an der Technischen Universität Berlin. Wagner lehrte bislang an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Von 1992 bis 1997 war er

21.03.2002
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Geldpolitik der EZB: Expansionskurs beibehalten

Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) nur verhalten auf den weltweiten synchronen Abschwung reagiert hat, sind mit der sich bereits abzeichnenden Belebung der wirtschaftlichen Aktivität im Euroraum weitere Zinssenkungen unwahrscheinlich geworden. An den Finanzmärkten werden sogar bereits Zinserhöhungen erwartet. In seinem aktuellen Wochenbericht 12/2002 warnt das DIW Berlin vor der

20.03.2002
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Argentinien: Freigabe des Pesos keine dauerhafte Lösung. DIW Berlin empfiehlt Wechselkurssystem mit Bandbreiten

Mit der Freigabe des Wechselkurses für den Peso Anfang dieses Jahres hat Argentinien seine Währungspolitik grundlegend geändert. Elf Jahre lang war die Währung zuvor durch ein Currency Board fest an den US-Dollar gebunden. In seinem aktuellen Wochenbericht 12/2002 erteilt das DIW Berlin dieser Währungsstrategie eine klare Absage. Aber auch die Freigabe des Pesos stellt nach Meinung des DIW Berlin

20.03.2002
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Erste Anzeichen für Erholung der Welt-Metallmärkte

Jüngste Industrieindikatoren für den US-Markt deuten darauf hin, dass es von der zweiten Jahreshälfte an zu einer Belebung in der Metallindustrie kommen dürfte, die auch mit steigenden Metallpreisen verbunden sein könnte. Das DIW Berlin stellt in seinem aktuellen Wochenbericht 11/2002 fest, dass auch in Westeuropa - selbst wenn sich der Aufschwung zeitverzögert und langsamer vollzieht - stärkere

13.03.2002
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EU-Förderung für Berlin: Trotz hoher Wirkung Umgestaltung notwendig

Die Umstrukturierung der Berliner Wirtschaft in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre wurde massiv durch Mittel aus dem Europäischen Regionalfonds (EFRE) unterstützt. Im Zeitraum 1994 bis 1999 standen insgesamt rund 750 Mill. Euro zur Verfügung, davon entfielen 550 Mill. auf Ostberlin, dem als Ziel-1-Gebiet (Gebiet mit Entwicklungsrückstand) höchste Förderpriorität eingeräumt wird. Westberlin

13.03.2002
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Berlin muss Konsolidierungspolitik fortsetzen. DIW Berlin zur wirtschaftlichen Zukunft Berlins

In Berlin führt kein Weg daran vorbei, die rigorose Konsolidierungspolitik fortzusetzen. In seinem aktuellen Wochenbericht 10/2002 plädiert das DIW Berlin für ein striktes Einhalten des Sparkurses, obwohl er die regionale Nachfrageentwicklung erheblich dämpft. In zukunftsfähigen Bereichen, wie Bildung, Wissenschaft und Kultur, darf jedoch nicht weiter gekürzt werden. Von diesen Bereichen gehen für

05.03.2002
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Nur jede siebte Stelle wird vom Arbeitsamt vermittelt. DIW Berlin: Reform des Berichtssystems dringend erforderlich

Repräsentative Angaben von Arbeitssuchenden bestätigen, dass die Vermittlungsstatistik der Bundesanstalt für Arbeit kein zutreffendes Bild zeichnet. Nach den Ergebnissen des vom DIW Berlin erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) gibt nur etwa ein Viertel ehemals Arbeitsloser an, über das Arbeitsamt von dem neuen Arbeitsplatz gehört zu haben. Selbst unter Berücksichtigung des Stichprobenfehlers

27.02.2002
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Förderung der Windenergie erfolgreich. DIW Berlin: Noch beträchtliche Nutzungspotentiale

Die Nutzung der Windenergie hat in den vergangenen Jahren insbesondere als Folge der gesetzlichen Mindestvergütungen nach dem Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) stark zugenommen. Der Kapazitätsausbau im Jahre 2001 fiel mit 44 % überaus kräftig aus. Insgesamt haben Windkraftanlagen in Deutschland im vergangenen Jahr trotz ungünstiger Windverhältnisse 11,5 Mrd. kWh Strom erzeugt, das waren 2 % des

27.02.2002
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CO2-Emissionen in Deutschland witterungsbedingt gestiegen. DIW Berlin: Einsparziel 2005 in weiter Ferne

Die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland waren im vergangenen Jahr um 1,6 % höher als im Jahre 2000. Nach Berechnungen des DIW Berlin ist dieser Anstieg auf die wesentlich kühlere Witterung zurückzuführen; eliminiert man den Temperatureinfluss, ergibt sich ein Rückgang um 0,7 %. Im Vergleich zu 1990 waren die effektiven CO2-Emissionen im Jahre 2001 um 13,5 % niedriger

20.02.2002
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Gesamtwirtschaftliche Verlangsamung hat sich zum Jahresausklang 2001 verstärkt. DIW Berlin: Erste vorläufige Ergebnisse ...

Im vierten Quartal 2001 hat sich das gesamtwirtschaftliche Wachstum in Deutschland, verglichen mit dem Vorquartal, deutlich abgeschwächt. In seinem aktuellen Wochenbericht 8/2002 stellt das DIW Berlin erste vorläufige Berechnungen vor, nach denen es im Vergleich zum Vorquartal zu einem Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,4 % kam. Der entsprechende Vorjahreswert wurde ebenfalls um 0,4 %

20.02.2002
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Innerstaatliche Umsetzungsprobleme der Defizitkriterien.DIW Berlin fordert nationalen Stabilitätspakt

Der Streit zwischen Bund und Ländern um die Konsequenzen aus dem Konflikt mit Brüssel weist auf die Notwendigkeit eines nationalen Stabilitätspaktes hin, in dem die vertikale wie horizontale Verteilung der Schuldengrenzen geregelt ist. Vergleichsweise einfach dürfte die vertikale Aufteilung sein. Nach Auffassung des DIW Berlin sollte dem Bund zur Finanzierung des Defizits der

20.02.2002
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Kühle Witterung treibt Primärenergieverbrauch in die Höhe

Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2001 gegenüber dem Vorjahr kräftig gestiegen, und zwar um 1,6 % auf rund 495 Mill. t SKE (Steinkohleeinheiten), das entspricht 14 500 Petajoule. Diese Aufwärtsentwicklung ist in erster Linie auf die im Vergleich zum Jahr 2000 erheblich kühlere Witterung zurückzuführen. Schaltet man diesen Einfluss aus, ergibt sich ein um 0,8 % niedrigerer Wert

13.02.2002
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Russlands Wirtschaft auf riskantem KursLangsameres Wachstum und sinkende Gewinne

Das Wachstum des russischen Bruttoinlandsprodukts lag im Jahre 2001 mit 5 % deutlich unter dem vom Vorjahr (8,3 %). Noch wesentlich stärker verlangsamte sich das Wachstum der Industrieproduktion und Bruttoanlageinvestitionen. Als besonders kritisch für die weitere wirtschaftliche Entwicklung Russlands bezeichnet das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 6/2002 den kräftigen Rückgang der

06.02.2002
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DIW-Forschungsdirektor in Wissenschaftsrat berufenGert G. Wagner tritt Amt zum 1.2.2002 an

Professor Dr. Gert G. Wagner (47), Forschungsdirektor am DIW Berlin und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Europa-Universität Viadrina, wurde vom Bundespräsidenten in den Wissenschaftsrat berufen. Seine Amtszeit beginnt am 1. Februar 2002 und endet am 31. Januar 2005. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder hinsichtlich der inhaltlichen und

01.02.2002
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Jedes fünfte deutsche Kind lebt in ArmutDIW Berlin fordert bessere staatliche Förderung der Kinderbetreuung

In Deutschland ist jedes fünfte Kind arm, in Großbritannien sogar jedes dritte. Das ist das Ergebnis einer Studie vom DIW Berlin und dem Institute for Social and Economic Research der Universität Essex über die Einkommensarmut von Kindern in den 90er Jahren in Deutschland und Großbritannien. Besonders Alleinerziehende und deren Kinder haben ein extrem hohes Armutsrisiko. In Großbritannien leben 15

30.01.2002
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