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Ernüchternde Bilanz der internationalen KlimaschutzpolitikDIW Berlin: Gravierende Verfehlung der Emissionsziele

Am kommenden Montag wird die Staatengemeinschaft in Johannesburg auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung eine ernüchternde Bilanz ziehen: Gerade die Industrieländer, die als hauptverantwortlich für das Entstehen der Klimaproblematik angesehen werden, haben es bis heute nicht vermocht, ihre Treibhausgasemissionen zu stabilisieren, geschweige denn zu reduzieren. Dies stellt das DIW Berlin in seinem ...

21.08.2002
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Kraftlose Konjunktur im ersten Halbjahr.DIW Berlin: Im dritten Quartal zunehmender Einfluss der binnenwirtschaftlichen ...

Wie schon im Jahresanfangsquartal war auch im zweiten Viertel dieses Jahres die gesamtwirtschaftliche Leistung in Deutschland nur schwach aufwärts gerichtet. Dies konstatiert das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 33/2002. Mit dem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts um saisonbereinigt 0,2 % wurde das Vorjahrsniveau um 0,4 % übertroffen. Dass keine stärkere Expansion zustande kam, lag ...

14.08.2002
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Kinderbetreuung in West- und Ostdeutschland. DIW Berlin: Sozioökonomischer Hintergrund spielt entscheidende Rolle

Bei der Frage nach den Ursachen für das schlechte Abschneiden Deutschlands bei der PISA-Studie wird gegenwärtig eine intensive Debatte über Defizite in der vor- und außerschulischen Kinderbetreuung geführt. Mängel im deutschen Kinderbetreuungssystem werden vorrangig auf Angebotsaspekte zurückgeführt. Die Frage, welche Kinder mit welchem sozioökonomischen Hintergrund Zugang zu den teilweise knappen ...

31.07.2002
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Reform der Kommunalfinanzen dringend erforderlich.DIW Berlin: Finanz- und Investitionskrise der Gemeinden zwingt zum Handeln

Die erheblichen Finanzprobleme der Gemeinden machen sich vor allem im Verfall ihrer Investitionstätigkeit bemerkbar, stellt das DIW Berlin in seinem jüngsten Wochenbericht 31/2002 fest. Die Gemeindefinanzen hängen stark von den Ländern ab, die sich in den letzten Jahren zu Lasten der Gemeinden konsolidiert haben. Auch die Steuereinnahmen entwickeln sich gegenwärtig sehr schwach. Das kommunale Haushaltsrecht ...

31.07.2002
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Einstellung der Deutschen zum Euro: Politische Vorteile höher bewertet als wirtschaftlicher Nutzen

Die Zustimmung zum Euro in Deutschland ist im Vergleich zu den anderen an der Währungsunion teilnehmenden Ländern immer noch gering. Zwar war unmittelbar nach der Bargeldeinführung eine Euro-Begeisterung zu verzeichnen, doch nahm diese in den folgenden Wochen wieder etwas ab. Dennoch ist die Zustimmung zum Euro inzwischen höher als im vergangenen Jahr: Während damals noch zwei Drittel aller Deutschen ...

24.07.2002
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Lohnentwicklung in Deutschland auf stabilitätsgerechtem Pfad. DIW Berlin: „Stabilitätsgerechter Richtwert“ als ...

Die jüngsten Tarifabschlüsse befinden sich nach Ansicht des DIW Berlin insgesamt auf einem stabilitätsgerechten Pfad und sind somit angemessen. In seinem aktuellen Wochenbericht 30/2002 stellt das Berliner Institut einen „stabilitätsgerechten Richtwert“ vor, der von Gewerkschaften und Arbeitgebern als Orientierungsgröße bei der Beurteilung der Lohnentwicklung genutzt werden kann. Dieser Richtwert, ...

24.07.2002
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Der Aufschwung kommt, aber nur für kurze Zeit: DIW Berlin stellt Sommer-Grundlinien 2002/ 2003 vor

Die weltweite Konjunkturbelebung hat nun auch auf Deutschland übergegriffen. Der Aufschwung dürfte sich jedoch erst in den nächsten Monaten entfalten. Wegen der schwachen ersten Quartale wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in diesem Jahr nur um 0,6 % steigen. Für die Konjunkturaussichten im kommenden Jahr ist Skepsis angebracht. Wesentlich ausgeprägter als für ...

09.07.2002
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Haushaltskonsolidierung im Euroraum: Nicht Ausgabenkürzung sondern Wachstum entscheidend

Beim Erreichen der Ziele in den EWU-Stabilitätsprogrammen dürfen die konjunkturpolitischen Erfordernisse nicht außer Acht gelassen werden. Ein rascher und nachhaltiger Ausgleich der Haushaltsdefizite im Euroraum ist nur bei hohem Wirtschaftswachstum möglich. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 27/2002. Am Beispiel zweier Länder mit besonders erfolgreicher Konsolidierung ...

02.07.2002
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Probleme des internationalen Vergleichs industrieller Entwicklungen

Die für die Leistungsmessung von Wirtschaftszweigen konzipierten Indikatoren - Produktionsindex und reale Bruttowertschöpfung - genügen nicht, um ein realistisches Bild für einen länderübergreifenden Vergleich der Leistungsentwicklung der Industrie und ihrer Branchen zu gewinnen. In seinem aktuellen Wochenbericht 26/2002 schlägt das DIW Berlin vor, weitere Informationen, wie die Entwicklung von Beschäftigung ...

26.06.2002
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Erholung der Industrie verhalten. DIW Berlin: Lichtblicke am aktuellen Rand

In der deutschen Industrie, die im 2. Quartal 2001 in eine Abschwungphase geraten war, mehren sich nach Ansicht des DIW Berlin nun die Anzeichen, dass in diesem Frühjahr der Aufschwung hier eingesetzt hat. Dafür spricht, dass die Weltkonjunktur wieder aufwärts gerichtet ist, was sich bereits in der Entwicklung der Auftragseingänge aus dem Ausland zeigt. Die Erholung wird sich indes so allmählich vollziehen, ...

12.06.2002
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Konjunkturerholung im Euroraum nur zögerlich. DIW Berlin: Spürbare Belebung erst in der zweiten Jahreshälfte

Nach Berechnungen des DIW Berlin ist das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum im ersten Quartal 2002 um 0,3 % gestiegen; dies entspricht einer laufenden Jahresrate von 1,2 %. Damit scheint die konjunkturelle Schwäche vom vergangenen Jahr allmählich abzuklingen. Die leichte Erholung ist vor allem auf den höheren Außenbeitrag zurückzuführen: Während die Exporte im Euroraum um 1 % zunahmen, gingen die Importe ...

12.06.2002
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Förderung von Agenturen für haushaltsnahe Dienstleistungen schafft Arbeitsplätze für Geringqualifizierte. DIW Berlin: ...

Die Nachfrage von Privathaushalten reagiert sehr sensibel auf Veränderungen im Preis von Dienstleistungen. Das zeigt eine Analyse auf Basis des vom DIW Berlin durchgeführten Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). In seinem aktuellen Wochenbericht 23/2002 zeigt das DIW Berlin, dass eine Förderung von Agenturen für haushaltsnahe Dienstleistungen hohe Beschäftigungseffekte auslösen und einen nachhaltigen ...

05.06.2002
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Arbeitszeitwünsche schwanken mit der Konjunktur. DIW Berlin: Beschäftigungspotenzial nur schwer nutzbar

Die vom DIW Berlin erhobenen Daten des sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass die Bereitschaft zur Arbeitszeitverkürzung im Jahr 2000 einen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Im Durchschnitt wollte jeder abhängig Beschäftigte wöchentlich in Westdeutschland 1,8 Stunden und in Ostdeutschland 1,2 Stunden weniger als vertraglich vereinbart arbeiten. Vor allem der Wunsch nach einer nur geringen Verkürzung ...

05.06.2002
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Familienpolitik unter der ökonomischen Lupe. DIW Berlin stellt Vierteljahrsheft zur Familienförderung vor

Nach langen Jahren eher stiefmütterlicher Behandlung ist die Familienpolitik heute Thema einer breiten öffentlichen Diskussion. Im Jahr 2001 wurden in Deutschland etwa 180 Mrd. Euro für familienpolitische Maßnahmen ausgegeben. Ob die Höhe und Verwendung dieser Mittel wirtschafts- und sozialpolitisch sinnvoll ist, ist eine der zentralen Fragen dieses ersten Heftes der Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung ...

30.05.2002
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Jeder fünfte Arbeitslose will nicht mehr arbeiten. DIW Berlin: zu wenig Kinderbetreuungsangebote, zu starke Anreize für ...

80 % der registrierten Arbeitslosen stehen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung - mitunter aber nicht sofort. Jeder fünfte Arbeitslose hingegen will überhaupt keine Erwerbstätigkeit mehr aufnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 22/2002, in dem es aktuelle Befragungsdaten des vom DIW Berlin erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) vorstellt. ...

29.05.2002
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Wohnungsbau und Eigentumsbildung: DIW Berlin schlägt einfachere und effizientere Wohneigentumsförderung vor

Der Wohnungsbau in Deutschland befindet sich in einer Umbruchphase. Längerfristigen Prognosen zufolge wird die Bevölkerung nicht mehr zunehmen, und auch die Zahl der Privathaushalte wird nur noch wenig steigen. Das Wohnungsangebot muss sich also an sinkenden Bedarfszahlen orientieren. Wachstumspotential besteht hingegen im Bereich der Sanierung oder Umgestaltung von Teilen des Gebäudebestands.

29.05.2002
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Kosten der Theater in Deutschland: Output entscheidend

Die Kosten der Theater in Deutschland hängen größtenteils von deren Output - also Inszenierungen und Aufführungen - und nicht von der rechtlichen Organisation oder Trägerschaft ab. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 21/2002. Erstaunlich ist, dass die Kosten umso niedriger sind, je höher der Anteil der Neuinszenierungen ist. Ein großer Anteil an Neuinszenierungen ...

22.05.2002
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Das InnoRegio-Programm: zufriedenstellende Zwischenbilanz

Trotz Anfangsschwierigkeiten ist die Mehrzahl der Teilnehmer des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten InnoRegio-Programms zufrieden. Gefördert werden 23 Innovationsnetzwerke aus den neuen Bundesländern. Ziel ist, die unzureichende Zusammenarbeit von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und wirtschaftsnahen Institutionen auf regionaler Ebene zu beheben und damit den Innovationsprozess ...

22.05.2002
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Zum Jahresbeginn noch kein Aufschwung

Erste Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das erste Quartal 2002 und Prognose für das zweite Quartal.Das wirtschaftliche Wachstum blieb auch zum Jahresanfang ohne Dynamik. Das reale Bruttoinlandsprodukt stagnierte im Vergleich zum Vorquartal (-0,1 %). Hierfür war besonders die schwache Binnennachfrage von Bedeutung; vor allem die Entwicklung der Ausrüstungsinvestitionen war deutlich ...

14.05.2002
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Abiturienten und Arbeitslose leisten überdurchschnittlich oft Wehr- oder Zivildienst

Eine Auswertung der vom DIW Berlin erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigt, dass Abiturienten und Arbeitslose überdurchschnittlich häufig einen Wehr- oder Zivildienst leisten. Da mit höherem schulischen Niveau die Einkommenschancen steigen und somit auch die Verluste, die bei der Ableistung eines Wehrdienstes entstehen, sollten Abiturienten eigentlich ein Interesse an der Vermeidung ...

07.05.2002
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