Pressemitteilungen

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Jedes fünfte deutsche Kind lebt in ArmutDIW Berlin fordert bessere staatliche Förderung der Kinderbetreuung

In Deutschland ist jedes fünfte Kind arm, in Großbritannien sogar jedes dritte. Das ist das Ergebnis einer Studie vom DIW Berlin und dem Institute for Social and Economic Research der Universität Essex über die Einkommensarmut von Kindern in den 90er Jahren in Deutschland und Großbritannien. Besonders Alleinerziehende und deren Kinder haben ein extrem hohes Armutsrisiko. In Großbritannien leben 15

30.01.2002
Pressemitteilung

Berliner sind KulturliebhaberNutzung des Kulturangebots in Berlin im bundesdeutschen Vergleich

Die Nachfrage nach kulturellen Veranstaltungen ist bei Berlinern deutlich ausgeprägter als bei den übrigen Bewohnern im Bundesgebiet. Dies gilt auch im Verleich zu Bewohnern anderer deutscher Metropolen. Die Daten des vom DIW Berlin erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), veröffentlicht im aktuellen Wochenbericht 4/2002, zeigen, dass das große Interesse der Berliner nicht allein für

23.01.2002
Pressemitteilung

Stellungnahme zur beabsichtigten Schließung des Universitätsklinikums Benjamin Franklin als Standort der Hochschulmedizin

Unbestreitbar zwingt die finanzwirtschaftliche Lage Berlins zu drastischen Sparmassnahmen. Ebenso unbestritten ist, dass dabei die Entwicklungspotentiale der Stadt zu berücksichtigen sind. Aus ökonomischer Sicht verlieren Einsparungen dann ihren Sinn, wenn durch sie die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Berlin nachdrücklich beeinträchtigt wird. Eine wichtige Voraussetzung für

23.01.2002
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Euro-Mediterrane Freihandelszone:Innovationsfähigkeit der südlichen Mittelmeerländer muss verbessert werden

Die bis 2010 angestrebte Freihandelszone der Mittelmeerstaaten von der Türkei bis Marokko mit der Europäischen Union wird ohne eine entschiedene Stärkung der Innovationskraft dieser Länder nicht zu erreichen sein. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 4/2002. Europa muss seine südlichen Mittelmeer-Partnerländer bei ökonomischen Anpassungsmaßnahmen unterstützen

23.01.2002
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Ostdeutsche Industrie gewinnt an BodenStandortbedingungen verbessert

Die Lage der ostdeutschen Industrie hat sich deutlich verbessert. Das zeigen auch die Ergebnisse einer Umfrage des DIW Berlin in der ostdeutschen Industrie vom Sommer 2000, die das Berliner Institut in seinem aktuellen Wochenbericht 3/2002 vorstellt. Danach ist es den Unternehmen zunehmend gelungen, auf den überregionalen Märkten Tritt zu fassen. Kräftige Umsatzsteigerungen von bis zu 40 %

16.01.2002
Pressemitteilung

Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2002/2003Weltwirtschaft in der Krise

Die weltwirtschaftliche Lage gibt Anlass zu großer Besorgnis. Grund ist eine Entwicklung, die zu Beginn des Jahres 2001 noch nahezu ausgeschlossen schien: Das zuvor kräftige Wachstum ist im Laufe des Jahres fast zum Stillstand gekommen. Die seit dem vergangenen Frühjahr spürbare Konjunkturschwäche hat sich im weiteren Jahresverlauf verstärkt und immer mehr Länder und Regionen in Mitleidenschaft

08.01.2002
Pressemitteilung

Eindämmung der Schattenwirtschaft möglich. DIW Berlin zeigt am Beispiel Ukraine Handlungsmöglichkeiten der Wirtschaftspolitik

Die Belastung der Unternehmen mit bürokratischen Hemmnissen und die Komplexität des Steuersystems sind die Hauptgründe für die Entstehung einer Schattenwirtschaft. Daneben spielt die Belastung der Wirtschaftssubjekte mit Steuern und Abgaben eine entscheidende Rolle. Zu diesen Ergebnissen kommt das DIW Berlin in einer Untersuchung der Schattenwirtschaft in der Ukraine, die im aktuellen

19.12.2001
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Klaus F. Zimmermann zum Mitglied der Group of Economic Advisers der EU-Kommission berufen

Klaus F. Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Direktor des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), ist vom Präsidenten der Europäischen Kommission Romano Prodi zum Mitglied der neuen Expertengruppe Group of Economic Analysis (GEA) berufen worden.

13.12.2001
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Lohnpolitik in Frankreich und DeutschlandDIW Berlin: Verteilungsspielräume in Deutschlandstärker ausschöpfen

Frankreich hat seit 1997 ein solides und beschäftigungsreiches Wirtschaftswachstum ohne Inflation erreicht. Deutschland weist für diese Zeit eine vergleichsweise ungünstige Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung auf. Dabei ist es nicht gelungen, eine niedrigere Inflation und geringere Defizite der öffentlichen Haushalte als Frankreich zu erzielen. In seinem aktuellen Wochenbericht 50/2001

12.12.2001
Pressemitteilung

EWU: Wachstumsschwäche, aber keine Rezession

Das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum hat sich im dritten Quartal um 1,4 % gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres erhöht. Im Vergleich zum zweiten Quartal beträgt die Erhöhung saisonbereinigt knapp 0,2 %, was einer laufenden Jahresrate von 0,75 % entspricht. In seinem aktuellen Wochenbericht 50/2001 stellt das DIW Berlin fest, dass sich die derzeitige Wachstumsabschwächung nicht als Rezession

12.12.2001
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Industrieproduktion in Deutschland 2001/2002: Im Sog der schwachen Weltkonjunktur

Die Abschwächung des Produktionswachstums in der Industrie in diesem Frühjahr ist in einen Abschwung übergegangen. Das DIW Berlin stellt in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2001 fest, dass nur wegen eines statistischen Überhangs die Industrieproduktion in diesem Jahr den Vorjahreswert um 1 % übertreffen dürfte. Im kommenden Jahr wird die Industrie keinen Wachstumsbeitrag leisten können, selbst

05.12.2001
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Europäische Geldpolitik zu zögerlich. DIW Berlin fordert Zinssenkung auf 2,5 %

Die Zinssenkungen der EZB in den vergangenen sechs Monaten auf 3,25 % bezeichnet das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2001 als zu zögerlich. Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit im Euroraum und der moderaten Lohnentwicklung hätte die EZB schneller und stärker auf die sich abkühlende Binnennachfrage reagieren müssen. Schließlich kommt der Geldpolitik eine wichtige Rolle bei der

05.12.2001
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Vermögenswert der Unternehmen. DIW Berlin stellt Studie über Besitz und Beteiligungen privater Haushalte an Unternehmen vor

Die 2,9 Millionen inländischen Unternehmen hatten im Jahr 1995 ein Rohvermögen von 5,8 Billionen DM, nach Abzug der Schulden betrug das Eigenkapital 2,4 Billionen DM. In seinem aktuellen Wochenbericht 48/2001 beziffert das DIW Berlin die Zahl der Personen bzw. Haushalte, die einen eigenen Betrieb haben oder an einer Gesellschaft beteiligt sind, auf 3,5 Millionen. Auf diese Gruppe entfiel mit 1,5

28.11.2001
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Jubiläum: Vereinigung der Freunde des DIW Berlin feiert 50jähriges Bestehen. Beste SOEP-Publikationen ausgezeichnet

Vor fünfzig Jahren wurde die Vereinigung der Freunde (VdF) des DIW Berlin gegründet. Seitdem unterstützt sie mit zweckgebundenen Spenden die Forschungstätigkeit des Hauptstadt-Instituts. Die VdF ist ein Förderkreis, der zurzeit aus 106 nationalen und internationalen Unternehmen besteht, und über den Kontakte in die Wirtschaft geknüpft und vertieft werden. In dem Festakt, betonte Dr. Alexander von

21.11.2001
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Konjunkturelle Schwäche in Deutschland hält an. DIW Berlin: VGR für das 3. Quartal 2001

Im dritten Quartal 2001 hat sich das Tempo der konjunkturellen Entwicklung weiter abgeschwächt. In seinem aktuellen Wochenbericht 46/2001 stellt das DIW Berlin erste vorläufige Berechnungen vor, nach denen es in diesem Zeitraum zu einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 0,1 % gegenüber dem Vorquartal kam. Im Vergleich zum Vorjahr stagnierte die gesamtwirtschaftliche Produktion. Für das vierte

14.11.2001
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Euroframe: Prospects for the European Economies 2001/2002

The World Environment· The September 11th attacks on the United States and the consequent combat against international terrorism have clouded the short-term outlook for the world economy. · World economic growth had already slowed considerably from the final quarter of last year. Monetary tightening in reaction to persistent high growth rates in the US was partly responsible. · A further deepening

12.11.2001
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Deutscher Arbeitsmarkt im Abschwung. DIW Berlin: Beschäftigungsschwelle bei gut einem Prozent

Seit Beginn dieses Jahres geht in Deutschland die Beschäftigung zurück und die Arbeitslosigkeit steigt. Aufgrund der wohl bis Anfang nächsten Jahres andauernden konjunkturellen Schwäche wird sich nach Ansicht des DIW Berlin die ungünstige Arbeitsmarktentwicklung bis Mitte 2002 fortsetzen. In seinem aktuellen Wochenbericht 45/2001 zeigt das Institut, dass es derzeit nur einer geringen Ausweitung

07.11.2001
Pressemitteilung

CO2-Emissionen: Trendwende nicht in Sicht

Die Entwicklung der weltweiten CO2-Emissionen steht in krassem Gegensatz zu den Erfordernissen des Klimaschutzes. Fast kein Land befindet sich auf dem in Kyoto vorgezeichneten Reduktionspfad. Im vergangenen Jahr dürften die CO2-Emissionen weltweit um 8 % höher gewesen sein als 1990. Als Gründe für diese Zunahme nennt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 45/2001 den Bevölkerungsanstieg

07.11.2001
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DIW-Präsident fordert präventive Arbeitsmarktpolitik. Klaus F. Zimmermann hält Antrittsvorlesung an der FU Berlin

Klaus F. Zimmermann, Präsident des DIW Berlin und Direktor des IZA Bonn, hat eine neue Form der Arbeitsmarktpolitik, die Präventive Arbeitsmarktpolitik, gefordert. In seiner heutigen Antrittsvorlesung als Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin sagte er, dass die Beratungen zum Job-Aqtiv-Gesetz eine erste Chance bieten, Elemente einer präventiven Arbeitsmarktpolitik zu verwirklichen. Die

01.11.2001
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Bauwirtschaft: Nach starkem Einbruch leichte Erholung in Sicht. DIW Berlin fordert Stützungsmaßnahmen

Das Bauvolumen für Deutschland wird in diesem Jahr um etwa 6 % schrumpfen. Die gesamte reale Bauleistung wird nur noch 505 Mrd. DM betragen, wie das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 44/2001 errechnet hat. Seit dem vergangenen Jahr addiert sich der Nachfrageverlust in der Bauwirtschaft auf rund 45 Mrd. DM real. Allein in diesem Jahr könnten 150 000 Arbeitsplätze verloren gehen. Im

31.10.2001
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