Pressemitteilungen

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Buchpräsentation: Neue Entwicklungen in der Wirtschaftswissenschaft

Das DIW Berlin stellte heute das Buch Neue Entwicklungen in der Wirt-schaftswissenschaft vor. Es ist eine Querschnittsaufnahme wichtiger neuerer Forschungsschwerpunkte in der Wirtschaftswissenschaft und trägt zur aktuellen Debatte über die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wissenschafts- und For-schungslandschaft bei. Es wird aufgezeigt, wie die empirische Wirtschaftsfor-schung die neuen Themen ...

01.10.2001
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Berliner Ausgaben für Wissenschaft und Forschung schaffen zusätzliche Nachfrage

Jede vom Berliner Senat ausgegebene Mark für die Wissenschaft und Forschung schafft in Berlin eine dreimal so hohe Nachfrage. Das DIW Berlin zeigt in seinem aktuellen Wochenbericht 39/2001, dass die Ausgaben der vom Berliner Senat geförderten Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen im vergangenen Jahr eine regionale Nachfrage von 6,8 Mrd. DM erzeugten; das entsprach 4,4 % des Bruttoinlands ...

26.09.2001
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Rohölpreise beruhigt, aber Unsicherheit bleibt. DIW Berlin erwartet Preise im OPEC-Zielkorridor

Die Preise für Rohöl dürften bald wieder innerhalb des Zielkorridors der OPEC von 22 bis 28 Dollar je Barrel liegen, vermutlich eher am oberen Rand. In seinem aktuellen Wochenbericht 39/2001 weist das DIW Berlin darauf hin, dass ein solches Preisniveau allerdings bei der derzeit fragilen Lage der Weltwirtschaft bereits zu hoch sein könnte. Es sei deshalb auch im Interesse der OPEC, darauf ...

26.09.2001
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Inflationsunterschiede im Euroraum: Revision des EZB-Stabilitätsziels nicht erforderlich

Die hohen Inflationsunterschiede zwischen den Ländern des Euroraums sind nicht die zwangsläufige Folge eines Aufholprozesses wirtschaftlich schwächerer Länder, sondern Ergebnis einer stabilitätswidrigen Lohnpolitik in einzelnen Ländern. Das DIW Berlin spricht sich in seinem aktuellen Wochenbericht 38/2001 deshalb gegen eine in diesem Zusammenhang geforderte Erhöhung des Stabilitätsziels der EZB ..

19.09.2001
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Öffentliche Haushalte 2001/2002: Rückläufige Investitionen dämpfen steuerliche Impulse. DIW Berlin fordert langfristige ...

Die Finanzierungsdefizite von Bund, Ländern und Gemeinden werden in diesem Jahr auf gut 80 Mrd. DM steigen. Zu dieser Schätzung kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 37/2001. Der expansive Impuls daraus auf die Gesamtwirtschaft beträgt in diesem Jahr 0,4 % des Bruttoinlandsprodukts.

11.09.2001
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EU-Osterweiterung finanzierbar - Reformdruck wächst. DIW Berlin stellt EU-Haushaltsszenarien 2007 und 2013 vor

Die geplante Erweiterung der EU um die zwölf Beitrittskandidaten ist im Rahmen des EU-Haushalts problemlos finanzierbar. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 36/2001. Gleichwohl fordert das Institut die derzeitigen EU-Mitglieder auf, noch im Vorfeld der Erweiterung mit der Reform der Struktur- und Agrarpolitik zu beginnen. Diese sei längst überf

05.09.2001
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Wandel der Logistik- und Verkehrssysteme durch E-CommerceDIW Berlin: Logistik und Verkehr haben Schlüsselstellung für den Erfolg von E-Commerce

In Kooperation mit dem Fraunhofer Anwendungszentrum für Verkehrslogistik und Kommunikationstechnik hat das DIW Berlin die Bedeutung von Logistik- und Verkehrssystemen für die Entwicklung des E-Commerce untersucht. Siehe auch Wochenbericht 34/2001

22.08.2001
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Stagnation der gesamtwirtschaftlichen Produktion in Deutschland

DIW Berlin präsentiert erste Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das zweite Quartal 2001Nach den zurzeit verfügbaren statistischen Indikatoren war die gesamtwirtschaftliche Leistung in Deutschland, gemessen am realen saison- und arbeitstäglich bereinigten Bruttoinlandsprodukt, im zweiten Quartal dieses Jahres leicht rückläufig. Der entsprechende ..

15.08.2001
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Zur Bedeutung Deutschlands im Tourismus: DIW Berlin: Datenbasis muss verbessert werden

Das DIW Berlin stellt in seinem aktuellen Wochenbericht 33/2001 fest, dass die Einnahmen Deutschlands im internationalen Reiseverkehr in den vergangenen Jahren zwar kräftig gestiegen sind. Deutschland steht damit auf Platz 6 der zehn einnahmenstärksten Länder.

15.08.2001
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Ist die Stromkrise in Kalifornien ein Warnzeichen für Europa?DIW Berlin untersucht die Neuordnung des Wettbewerbs auf ...

Die Deregulierung der Stromversorgung in Kalifornien Mitte der 90er Jahre führte - nach anfänglichen Erfolgen - im vergangenen Winter zu einer krisenhaften Entwicklung. Zum einen stiegen die Strompreise drastisch, und zum andern reichten die verfügbaren Kapazitäten nicht zur Deckung des Strombedarfs aus, so dass für viele Verbraucher die Stromversorgung kurzfristig eingestellt werden musste. Das .

08.08.2001
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Übergangsregelungen bei EU-Osterweiterung.DIW Berlin fordert großzügige Quoten

Das DIW Berlin fordert eine Quote von 100 000 deutschen Arbeitserlaubnissen jährlich für die Bürger der EU-Beitrittskandidaten aus Mittel- und Osteuropa. Das Berliner Institut rechnet mit einer Arbeitskräftewanderung in gleicher Höhe in den ersten Jahren nach der Öffnung. Die Quote soll also nicht beschränken, sondern nur als Absicherung gegen eine unerwartet höhere Einwanderung wirken. Die ...

01.08.2001
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Überstunden und Weiterbildung in Deutschland.DIW Berlin: Beschäftigungspotential von Job-Rotations-Modellen derzeit gering

Das DIW Berlin stellt in seinem aktuellen Wochenbericht 31/2001 fest, dass Überstunden in Deutschland vor allem von höher qualifizierten Arbeitnehmern geleistet werden. Insgesamt werden immer mehr Überstunden auf Arbeitszeitkonten angesammelt und durch Freizeitausgleich abgegolten - eine wichtige Voraussetzung für die investive Arbeitszeitpolitik, also der Nutzung von Überstunden für ...

01.08.2001
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Wohnsituation von Ausländern. DIW Berlin: Trotz Verbesserung immer noch großer Abstand zu deutschen Haushalten

Die Wohnsituation von Ausländern hat sich in Westdeutschland seit 1985 deutlich verbessert. Hatten damals noch 15 % kein Badezimmer, waren es 1998 nur noch 2 %. Auch die Zahl der Haushalte ohne Zentralheizung ist gesunken; ihr Anteil hat sich mit 16 % mehr als halbiert. Pro Person (bedarfsgewichtet) stehen jedem ausländischen Haushalt inzwischen durchschnittlich 31 qm Wohnfläche zur Verfügung, ...

25.07.2001
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Forschungs- und Innovationssysteme in Europa.DIW Berlin zur Rolle von privaten und öffentlichen Forschungseinrichtungen

Innovationen erfordern das Zusammenwirken verschiedener Institute und Unternehmen. Die Arbeitsteilung von öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen einerseits, die stärker Grundlagenforschung betreiben, und privaten Dienstleistungsfirmen andererseits, die eher unmittelbar produktionsbezogene Beratungs- und Implementierungsleistungen erbringen, bildet in Europa das Grundmuster für die ...

25.07.2001
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DIW-Präsident zum Honorarprofessor der Freien Universität Berlin ernannt

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, wird am Dienstag, 17. Juli 2001, zum Honorarprofessor der Freien Universität Berlin ernannt. Die neue Aufgabe verdeutlicht die enge Verbindung, die das DIW Berlin mit den Berliner Universitäten eingeht. Zimmermann hat seit seinem Amtsantritt Anfang 2000 für das DIW Berlin mit allen Berliner

16.07.2001
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Deutsches Wirtschaftswachstum eingebrochen:Nur noch 1,0 % in diesem Jahr.DIW Berlin stellt Sommer-Grundlinien 2001/2002 vor

Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland wird in diesem Jahr nur noch um 1,0 % wachsen. Erst für das kommende Jahr ist mit einer spürbaren Erholung der Konjunktur und einem Wirtschaftswachstum von 2,3 % zu rechnen. Zu dieser Konjunkturprognose kommt das DIW Berlin in seinen Sommer-Grundlinien zur Wirtschaftsentwicklung 2001/2002. Auch im Euroraum deutet sich für dieses Jahr eine weitere ...

10.07.2001
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Sonntagsarbeit in Deutschland: Ausweitung durch Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft

Im vergangenen Jahr arbeiteten 8,5 Mill. Beschäftigte in Deutschland sonntags, das sind knapp ein Viertel aller Erwerbstätigen und 5,3 % mehr als noch vor vier Jahren. Am stärksten nahm die Sonntagsarbeit bei den öffentlichen und privaten Dienstleistungen zu (+ 8,1 %). Doch nur die wenigsten sonntags Beschäftigten müssen regelmäßig an diesem Tag arbeiten, die meisten nur gelegentlich. Gefragt nach

04.07.2001
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Unterricht und Ausbildung in Deutschland: Situation weiterhin unbefriedigendDIW Berlin fordert mehr Neueinstellungen junger Lehrkräfte

Die Unterrichts- und Ausbildungssituation an den allgemein bildenden und beruflichen Schulen in Deutschland ist seit mehreren Jahren angespannt, vor allem fehlen Lehrkräfte. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 27/2001. Besonders bei den Grund- und Berufsschulen, aber auch in den Eingangsklassen der Real- und Gesamtschulen sowie den Gymnasien, wurde die ...

04.07.2001
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Starres Festhalten am EU-Stabilitätsprogramm schwächt Konjunktur. DIW Berlin warnt vor Reduzierung der öffentlichen Investitionen

Ein Festhalten an den Zielen der im Rahmen des Stabilitäts- und Wachstumspaktes vorgelegten Stabilitätsprogramme für die Länder der Europäischen Union würde die gesamtwirtschaftliche Nachfrage weiter abschwächen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 26/2001. Das Finanzierungsdefizit für den Euro-Raum wird nach bisherigen Schätzungen in diesem Jahr mit 1,1 % um

27.06.2001
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EWU-Konjunktur ohne Dynamik. DIW Berlin: Wachstum wird sich noch weiter verlangsamen

Die wirtschaftliche Entwicklung im Euro-Raum hat sich im ersten Quartal 2001 abgeschwächt. In seinem aktuellen Wochenbericht 26/2001 kommt das DIW Berlin zu dem Ergebnis, dass das reale Bruttoinlandsprodukt saisonbereinigt nur noch um 0,5 %, d.h. mit einer laufenden Jahresrate von 2% gestiegen ist. Verantwortlich für die konjunkturelle Abkühlung war zum einen die deutliche Beschleunigung des ...

27.06.2001
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