Pressemitteilungen

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Starker Rückgang bei NebenerwerbstätigkeitDIW Berlin: Umschichtung zugunsten geringfügiger Alleinbeschäftigung

Die Zahl der Nebenerwerbstätigen ist von 1998 bis 2000 um rund 800 000 Personen auf 2,2 Millionen zurückgegangen. 1999 wurde die Sozialversicherungspflicht für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse eingeführt. Die Zahl der geringfügig Alleinbeschäftigten hat im gleichen Zeitraum um 300 000 Personen auf etwa 4,7 Millionen zugenommen. Dies belegen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die das ...

23.05.2001
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Keine Belebung der Konsumnachfrage: Preisauftrieb dämpft Effekte der SteuerreformDie ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das erste Quartal ...

Im ersten Quartal 2001 übertraf das reale Bruttoinlandsprodukt das Niveau vom Vorquartal um 0,5%. Gegenüber dem Vorjahr stieg es um 1,8%. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 20/2001. Besonders bei der Betrachtung der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung wird deutlich, dass die konjunkturelle Dynamik merklich schwächer geworden ist. Die realen Konsumausgaben ...

16.05.2001
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Solidarpakt II und Infrastruktur in Ostdeutschland:Förderung muss bestehen bleiben

In seinem Gutachten für das Bundesfinanzministerium beziffert das DIW Berlin den Nachholbedarf der ostdeutschen Länder und Gemeinden an öffentlichen Investitionen mit 157 Mrd. DM. Die wichtigsten Aussagen und Zahlen des Gutachtens sind im aktuellen DIW-Wochenbericht 20/2001 dargestellt. Die derzeitige Debatte um den Solidarpakt II zeigt, wie wichtig es war, den Nachholbedarf nochmals genau zu ermitteln ...

16.05.2001
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Zum Gutachten des DIW Berlin Infrastruktureller Nachholbedarf für das Bundesfinanzministerium

In einer jüngst für das Bundesfinanzministerium angefertigten Expertise hat das DIW Berlin den Nachholbedarf der ostdeutschen Länder und Gemeinden an öffentlichen Investitionen mit 157 Mrd. DM beziffert. Bezogen auf die finanzschwachen westdeutschen Länder ergeben sich 118 Mrd. DM, für Berlin 39 Mrd. DM.

07.05.2001
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Gemeindefinanzen Brandenburg: Stabilisierung auf niedrigem NiveauDIW Berlin: Stärkung der größeren Kommunen notwendig

Seit 1995 sind die Einnahmen der brandenburgischen Gemeinden um 10% auf 3798 DM je Einwohner gesunken. Die Ausgaben der Brandenburger Kommunen gingen seit 1995 ebenfalls um 10% zurück. Besonders stark wurden die Personalausgaben gekürzt - seit 1992 hat sich die Zahl der Kommunalbediensteten in Brandenburg um weit mehr als die Hälfte reduziert. Das DIW Berlin bezeichnet in seinem aktuellen Wochenbericht ...

02.05.2001
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DIW Berlin zur Wachstumsprognose der Bundesregierung

Stellungnahme von Gustav- A. Horn, DIW Berlin, Leiter der Abteilung Konjunktur, zu der neuen Wachstumsprognose der Bundesregierung.

27.04.2001
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Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2001

KURZFASSUNGWeltkonjunktur kühlt sich abDie weltwirtschaftliche Expansion hat sich seit Mitte 2000 deutlich verlangsamt. Damit ging eine Phase außerordentlich hoher Dynamik zu Ende. Verantwortlich war zum einen der Anstieg der Ölpreise, der die wirtschaftliche Aktivität dämpfte. Zum anderen bremste die Geldpolitik mit dem Ziel, das bis zur Jahresmitte hohe konjunkturelle Tempo zu verringern und so einer ...

10.04.2001
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DIW-Forschungsdirektorin den Statistischen Beirat berufen

Professor Gert. G. Wagner, Forschungsdirektor im DIW Berlin, ist vom Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, in den Statistischen Beirat berufen worden.

09.04.2001
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Risikostrukturausgleich könnte kurzfristig verbessert werdenDIW Berlin: Geplanter Kompromiß ist gefährlicher Irrweg

Die Eckpunkte der vom Bundesgesundheitsministerium geplanten Reform des Risikostrukturausgleichs (RSA) werden vom DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht scharf kritisiert. Der Mindestbeitragssatz von 12,5% ab 1.1.2002 wird den Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) nachhaltig schädigen, da dadurch der einzige echte Wettbewerbsparameter, der Beitragssatz, seine Wirksamkeit einbüßt. ...

04.04.2001
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Ökologische Steuerreform weiterentwickelnDIW Berlin zieht Zwischenbilanz der ökologischen Steuerreform in Deutschland

Rückläufige CO2-Emissionen, gekoppelt mit Beschäftigungsgewinnen und geringen Wirkungen auf das Wirtschaftswachstum - so lautet die Zwischenbilanz des DIW Berlin für die ökologische Steuerreform in Deutschland. Im aktuellen Wochenbericht betont das Institut, dass die ökologische Steuerreform eine größere Rolle im Klimaschutz spielen könnte. Dazu müssten allerdings Schwächen des bisherigen Konzepts ...

04.04.2001
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Privathaushalte als Arbeitgeber: Beschäftigungseffekte geringDIW Berlin fordert Abschaffung des Dienstmädchenprivilegs

Mehr als 4 Millionen private Haushalte in Deutschland beschäftigen regelmäßig oder gelegentlich Haushaltshilfen, doch dominiert dabei die vollständig sozialversicherungsfreie Beschäftigung, insbesondere die Honorartätigkeit und Schwarzarbeit. In seinem aktuellen Wochenbericht berichtet das DIW Berlin, dass nur 38.000 Erwerbstätige bei Privathaushalten uneingeschränkt sozialver-sicherungspflichtig sind. ...

28.03.2001
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Kein kräftiger Aufschwung in SichtDIW Berlin stellt die Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung in Berlin 2000/2001 vor

Im letzten Jahr konnte die Berliner Wirtschaft seit längerer Zeit ihre Leistung wieder ausweiten. Der Anstieg war aber deutlich geringer als in der gesamten deutschen Wirtschaft. Für 2001 ist mit einer Fortsetzung des nur verhaltenen Wirtschafts-wachstums zu rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht. Die allgemeine Abschwächung der Konjunktur macht sich auch ...

28.03.2001
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Die Einwohnerwertung der Stadtstaaten im Länderfinanzausgleich: mehr als gerechtfertigtDIW Berlin: Bestehende Regelung kann nur Untergrenze sein

In der Diskussion um die Neuregelung des Länderfinanzausgleichs hat das DIW Berlin die höhere Einwohnerwertung der Stadtstaaten bestätigt. Im aktuellen Wochenbericht kommt es zu dem Ergebnis, dass die bestehende Regelung - die Gewichtung der Einwohner der Stadtstaaten mit dem Faktor 1,35 - lediglich als Untergrenze zu interpretieren sei. Gerechtfertigt wäre vielmehr eine Gewichtung von 1,4 oder auch ...

14.03.2001
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Privater Konsum in Deutschland: Dämpfung durch Ölverteuerung nach der Jahresmitte 2000 DIW Berlin: Trotz Steuerreform Belebungim Jahre 2001 gefährdet

Der private Konsum in Deutschland hat im vergangenen Jahr verlangsamt zugenommen. Besonders in der zweiten Jahreshälfte 2000 war die Kauftätigkeit der Deutschen gebremst - das Jahresergebnis weist deshalb nur einen realen Anstieg um 1,6 % aus. Die Gründe: schwächere Einkommensimpulse aufgrund der zurückhaltenden Lohnabschlüsse und die Belastung der privaten Haushaltsbudgets durch die enormen Ölpre ...

14.03.2001
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Trennung von Netz und Betrieb bei derDeutschen Bahn AG

Das DIW Berlin begrüßt die Ankündigung von Verkehrsminister Bodewig, das Netz der Deutschen Bahn AG vom Betrieb zu trennen und in eine eigenständige Gesellschaft zu überführen. Sie entspricht einer erst kürzlich vom DIW Berlin durchgeführten Studie zum Wettbewerb auf dem Schienennetz.

13.03.2001
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Schulbesuch und Ausbildung junger Ausländer:Kaum noch FortschritteDIW Berlin: Talente werden vergeudet

Die Bildungsbeteiligung der in Deutschland lebenden jungen Ausländer im Alter von 15 bis unter 20 Jahren lag 1999 bei 65%. Zum Vergleich: 92% der gleichaltrigen Deutschen besuchten eine Schule oder Hochschule bzw. nahmen an einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme teil. Bei den Ausländern ist der Anteil der Frauen geringer als der der Männer, besonders bei der Berufsausbildung sind die ausländischen ...

07.03.2001
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Rohölpreise bleiben zunächst hochDIW Berlin rechnet mit einem Preis von 22 bis 28 Dollar je Barrel

Der OPEC wird es gelingen, die Rohölpreise in dem angestrebten Korridor von 22 bis 28 Dollar je Barrel zu halten. Zu diesem Schluss kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht.

07.03.2001
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Unbefristete Vollzeitbeschäftigung: Häufigste Erwerbsform in EuropaDIW Berlin: Dänischer Arbeitsmarkt kann Vorbild für Deutschland sein

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt gibt es keine Erosion des Normalarbeitsverhältnisses. Zu diesem Schluss kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht.

28.02.2001
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Erfolgreiche Hilfe bei internationalen FuE-AktivitätenInternationale Kontaktbüros Forschungskooperation: wichtige Impulsgeber für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland

In seinem aktuellen Wochenbericht zieht das DIW Berlin eine positive Bilanz der 1995 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gestarteten Initiative Internationale Kontaktbüros Forschungskooperation, die seit 1999 vom Bundeswirtschaftsministerium fortgeführt wird.

28.02.2001
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JAPAN: Zinssenkung allein reicht nicht ausDIW: Politik des leichten Geldes für Japan keine Sünde

Japans Wirtschaftskrise ist noch nicht überwunden. Bei einer schwachen Binnennachfrage verschärft die Abkühlung der Weltkonjunktur die Lage. Als Reaktion senkte die japanische Zentralbank den Diskontsatz von 0,5 auf 0,35 %. Das DIW Berlin hält diese Maßnahme für unzureichend.

21.02.2001
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