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  • DIW Wochenbericht 42 / 2013

    Arm, arbeitslos und politisch inaktiv?

    Menschen mit geringem Einkommen und Arbeitsuchende sind politisch weniger interessiert und aktiv als Personen oberhalb der Armutsrisikoschwelle sowie Erwerbstätige. Die Ungleichheit in der politischen Beteiligung ist in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Demokratien leicht überdurchschnittlich; sie hat sich nach den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) in den vergangenen drei Jahrzehnten ...

    2013| Martin Kroh, Christian Könnecke
  • DIW Wochenbericht 38 / 2012

    Lebenserwartung von Menschen mit geringen Einkommen erhöhen: Fünf Fragen an Martin Kroh

    2012
  • DIW Wochenbericht 38 / 2012

    Menschen mit hohen Einkommen leben länger

    Personen aus wohlhabenden Haushalten haben in Deutschland im Alter von 65 Jahren eine höhere Lebenserwartung als Personen mit niedrigen Einkommen. Bei Männern macht diese Differenz fünf Jahre, bei Frauen dreieinhalb Jahre aus. Die Analyse auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) legt die Interpretation nahe, dass die geringere Lebenserwartung von Frauen in Haushalten mit niedrigen Einkommen ...

    2012| Martin Kroh, Hannes Neiss, Lars Kroll, Thomas Lampert
  • DIW Wochenbericht 12 / 2011

    Die klassische linke Klientel unterstützt die Grünen nicht: Sechs Fragen an Martin Kroh

    2011
  • DIW Wochenbericht 12 / 2011

    Bündnis 90/Die Grünen auf dem Weg zur Volkspartei?

    Die Grünen befinden sich seit Monaten in einem Umfragehoch. Derzeit erscheint es nicht ausgeschlossen, dass die Partei nach den anstehenden Landtagswahlen erstmals einen Ministerpräsidenten oder eine Regierende Bürgermeisterin stellt. Die Spekulation hierüber wird vor allem durch Meinungsumfragen befördert. Jenseits dieser politischen Stimmungen wirft die hier vorgelegte Untersuchung einen analytischen ...

    2011| Martin Kroh, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 44 / 2010

    20 Jahre Wiedervereinigung: wie weit Ost- und Westdeutschland zusammengerückt sind

    Ist inzwischen zusammengewachsen, was zusammengehört? Die Prüfung dieser von Willy Brandt im November 1989 formulierten Vision erfordert eine Bilanzierung, die die Verteilung von Einkommen und Arbeitsmarktchancen ebenso in den Blick nimmt wie Haushalts- und Familienformen und die subjektiven Bewertungen dieser Lebensumstände in Form von Zufriedenheiten und Sorgen, Einstellungen und Werten.1 Die empirischen ...

    2010| Peter Krause, Jan Goebel, Martin Kroh, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 47 / 2009

    Parteibindungen von Migranten: Parteien brauchen erleichterte Einbürgerung nicht zu fürchten

    Menschen mit Migrationshintergrund bilden einen stetig wachsenden Anteil an der Bevölkerung Deutschlands. Die Mehrzahl von ihnen kann aufgrund eines fehlenden deutschen Passes nicht an Wahlen teilnehmen. Da aber die Zahl eingebürgerter und damit wahlberechtigter Menschen mit Migrationshintergrund weiter steigt, nimmt auch das Interesse der politischen Parteien an dieser Gruppe zu. Daten des Sozio-oekonomischen ...

    2009| Martin Kroh, Ingrid Tucci
  • DIW Wochenbericht 41 / 2008

    Die Anhänger der "Linken": Rückhalt quer durch alle Einkommensschichten

    Die Partei Die Linke hat in einem Jahr geschafft, was ihre beiden Vorgängerparteien, WASG und PDS, vergeblich versucht haben: Eine in Ost- und Westdeutschland erfolgreiche Kraft politisch links neben der SPD zu etablieren. Auf der Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wird gezeigt, dass die Bedeutung der Anhänger der Linken seit 2005 stark zugenommen hat. Diese Entwicklung zeigt sich ...

    2008| Martin Kroh, Thomas Siedler
  • DIW Wochenbericht 34 / 2008

    Materialistisch oder nicht? Werte prägen vor allem das Wahlverhalten: Fünf Fragen an Martin Kroh

    2008
  • DIW Wochenbericht 34 / 2008

    Wertewandel: immer mehr Ost- und Westdeutsche ticken postmaterialistisch

    Eine gängige These des Wertewandels lautet: Neue "postmaterialistische" Werte wie Emanzipation und Selbstentfaltung lösen traditionell bürgerliche Werte wie sozialer Aufstieg und ökonomische Sicherheit ab. Ursache diese Wandels, so die Theorie, ist die nachhaltige Verbesserung der ökonomischen Lebensumstände nach dem Zweiten Weltkrieg. Postmaterialismus ist demnach ein Wohlstandsphänomen. Mit Hilfe ...

    2008| Martin Kroh
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