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  • DIW Wochenbericht 23 / 2024

    Rentenpaket II: Großes Versprechen ohne Deckung: Kommentar

    2024| Johannes Geyer, Peter Haan
  • DIW Wochenbericht 7 / 2024

    Ausbau der Pflegeversicherung könnte Gender Care Gap in Deutschland reduzieren

    In vielen europäischen Ländern zeigen sich erhebliche geschlechtsspezifische Unterschiede in der informellen Pflege von Angehörigen: Frauen pflegen Familienmitglieder wesentlich öfter als Männer. Der Unterschied in der Pflege zwischen den Geschlechtern, der Gender Care Gap, variiert stark zwischen den europäischen Ländern. Deutschland befindet sich im Mittelfeld. Dieser Wochenbericht analysiert länderübergreifend, ...

    2024| Johannes Geyer, Peter Haan, Mia Teschner
  • DIW Wochenbericht 48 / 2023

    Wie die Arbeitsanreize für Geringverdienende erhöht werden könnten: Kommentar

    2023| Peter Haan, Johannes Geyer
  • DIW Wochenbericht 43 / 2023

    Einkommen von Pflege- und anderen Haushalten fast identisch – große Unterschiede bei Vermögen

    Knapp fünf Millionen Menschen haben Ende des Jahres 2022 Leistungen der sozialen Pflegeversicherung bezogen – rund zwei Millionen mehr als sechs Jahre zuvor. Maßgeblicher Grund für den starken Anstieg der Zahl der Leistungsempfänger*innen ist die Pflegereform im Jahr 2017. Der Großteil der Pflegebedürftigen wird informell versorgt, also in der Regel zu Hause von nahen Angehörigen. Der Pflegefall stellt ...

    2023| Johannes Geyer, Peter Haan, Pablo Neitzsch
  • DIW Wochenbericht 23 / 2023

    Verkehrs- und Wärmewende: CO₂-Bepreisung stärken, Klimageld einführen, Anpassungskosten verringern

    Trotz der Entspannung auf den Energiemärkten werden die privaten Haushalte weiterhin durch hohe Preise belastet. Der geplante Anstieg der CO2-Bepreisung bei Verkehr und Wärme wird die Preise weiter erhöhen. Diese Belastungen sind ungleich verteilt und wirken regressiv, da arme Haushalte in Relation zum Nettoeinkommen deutlich stärker belastet werden als reiche Haushalte. Eine Auszahlung des Aufkommens ...

    2023| Stefan Bach, Hermann Buslei, Lars Felder, Peter Haan
  • DIW Wochenbericht 17 / 2023

    Reform der Erwerbsminderungsrente senkt Armutsrisiko, kommt aber spät

    Ein Unfall, eine chronische Erkrankung oder auch eine angeborene Behinderung sind häufige Ursachen für den Verlust der Erwerbsfähigkeit. Der Wegfall des Erwerbseinkommens wird zwar durch die Erwerbsminderungsrente in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert. Diese Rente ist aber so niedrig, dass Erwerbsgeminderte einem sehr hohen Armutsrisiko ausgesetzt sind und überdurchschnittlich häufig Leistungen ...

    2023| Sebastian Becker, Annica Gehlen, Johannes Geyer, Peter Haan
  • DIW Wochenbericht 16 / 2023

    Ausgaben für Heizung und Strom: Sparanreize greifen nicht für Menschen in der Grundsicherung

    Im Rahmen der Grundsicherung werden die tatsächlich anfallenden Heizungsrechnungen übernommen, sofern diese nicht unangemessen hoch sind. Dagegen werden Ausgaben für Strom lediglich pauschal im Regelsatz berücksichtigt. Somit haben Grundsicherungsbeziehende weniger Anreize, ihre Ausgaben für Heizenergie zu reduzieren als ihre Ausgaben für Strom. Auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) ...

    2023| Stefan Bach, Lars Felder, Peter Haan, Wolf-Peter Schill
  • DIW Wochenbericht 7 / 2023

    Midijob-Reform: Mehr Umverteilung in der Rente – spürbare Kosten entlasten nicht zielgenau

    Die Bundesregierung hat die Förderung von Beschäftigung mit niedrigen Bruttoarbeitsentgelten (Midijobs) zum 1. Januar 2023 ausgeweitet und die Verdienstobergrenze auf 2 000 Euro brutto monatlich angehoben. Rund 6,2 Millionen Menschen mit einem Midijob profitieren von reduzierten Sozialbeiträgen. Zudem erhalten sie die vollen Rentenansprüche, obwohl sie verminderte Rentenbeiträge zahlen. Möglich wird ...

    2023| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan
  • DIW Wochenbericht 41 / 2022

    Anhebung des Renteneintrittsalters hat negative Konsequenzen für die Gesundheit

    Zur Stabilisierung der Finanzen der Gesetzlichen Rentenversicherung wird regelmäßig eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters gefordert. Ein längeres Arbeitsleben hat jedoch Auswirkungen auf die Gesundheit. Anhand von detaillierten Daten der gesetzlichen Krankenkassen zeigen Untersuchungen, dass die Abschaffung der „Rente für Frauen“ im Jahr 1999, die einen Renteneintritt ab einem Alter von 60 ...

    2022| Mara Barschkett, Johannes Geyer, Peter Haan
  • DIW Wochenbericht 20 / 2022

    Der flexible Renteneintritt ist ein zweischneidiges Schwert: Kommentar

    2022| Johannes Geyer, Peter Haan, Arthur Seibold
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