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DIW Wochenbericht 50 / 2017

Hohe Haushaltsüberschüsse nutzen, um Wachstumschancen in der Zukunft zu erhöhen

Die öffentlichen Kassen sind gut gefüllt und werden dies im Prognosezeitraum auch bleiben, denn die Wirtschaft brummt. Selbst die derzeitige Hochkonjunktur kann die auf Deutschland zukommenden mageren Jahre aber nur hinauszögern. Mittelfristig wird die schrumpfende, vor allem aber alternde Bevölkerung in Deutschland zu einer Bürde für die wirtschaftliche Entwicklung. Sollen die öffentlichen Haushalte ...

2017| Kristina van Deuverden
DIW Wochenbericht 50 / 2017

Deutsche Wirtschaft: Aufschwung hat an Breite gewonnen, wird aber an Fahrt verlieren: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2017

Die deutsche Konjunktur läuft weiter rund und seit Jahresbeginn sogar noch mit einem etwas höheren Tempo. Nach wie vor kurbelt der kräftige Beschäftigungsaufbau den Konsum an. Hinzu kommt nun, dass die Unternehmen wieder spürbar mehr in Maschinen und Anlagen investieren. Viele globale Risiken, die die Ausgabebereitschaft in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern zuvor gedämpft hatten, sind ...

2017| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Marius Clemens, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
DIW Wochenbericht 50 / 2017

Deutschland in der Hochkonjunktur, aber nicht auf dem Weg in die Überhitzung: Editorial

2017| Ferdinand Fichtner, Dawud Ansari, Guido Baldi, Karl Brenke, Martin Bruns, Marius Clemens, Kristina van Deuverden, Christian Dreger, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 24 / 2017

Finanzpolitik: vorerst weiter hohe Überschüsse

Die öffentlichen Kassen in Deutschland sind derzeit prall gefüllt und werden dies auch vorerst bleiben. Die Überschüsse sind aber nicht mit dem vorhandenen Spielraum gleichzusetzen. Mittelfristig wird sich zum einen die Entlastung der öffentlichen Haushalte bei den Zinsausgaben nach und nach zurückbilden, denn negative Renditen für deutsche Staatspapiere können nicht von Dauer sein. Zum anderen spiegeln ...

2017| Kristina van Deuverden
DIW Wochenbericht 24 / 2017

Deutsche Wirtschaft in Wohlfühlkonjunktur: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2017

Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit in einer Wohlfühlkonjunktur: Die Zahl der Beschäftigten hat historische Höchststände erreicht und klettert kräftig weiter. Die Einkommen der privaten Haushalte steigen und die öffentlichen Kassen sind prall gefüllt. Die Inflation zieht nur allmählich an – auch weil die Kapazitäten nicht übermäßig ausgelastet sind. Die Stimmung unter VerbraucherInnen wie ...

2017| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
DIW Wochenbericht 24 / 2017

Deutsche Wirtschaft bleibt auf Kurs: Editorial

2017| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
DIW Wochenbericht 11 / 2017

Deutsche Wirtschaft: Beschäftigungsaufbau stark, Investitionstätigkeit schwach: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2017

Der deutsche Konjunkturmotor ist weiter auf Touren: Die Wirtschaftsleistung dürfte in diesem Jahr bei leicht überausgelasteten Kapazitäten um 1,4 Prozent wachsen. Ins Gewicht fällt der anhaltend kräftige Beschäftigungsaufbau: Die Zahl der Arbeitsplätze steigt um 600 000. Das treibt den privaten Konsum, der das Wachstum der deutschen Wirtschaft weiter maßgeblich stützt. Die höhere Inflation dämpft zwar ...

2017| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Marius Clemens, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
DIW Wochenbericht 11 / 2017

Deutsche Wirtschaft trotz global unsicherem Umfeld auf Wachstumskurs: Editorial

2017| Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Guido Baldi, Karl Brenke, Marius Clemens, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Michael Hachula, Simon Junker, Robert Lange, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
DIW Wochenbericht 3 / 2017

Investitionen in die Integration der Flüchtlinge lohnen sich

Die Zuwanderung von Flüchtlingen verursacht zunächst erhebliche fiskalische Kosten. Mit zunehmender Integration in den Arbeitsmarkt verringern sich die laufenden Kosten und es entstehen zusätzliche Einnahmen für die öffentlichen Haushalte. Vor diesem Hintergrund haben IAB und DIW Berlin gemeinsam in einem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanzierten Forschungsprojekt untersucht, wie sich ...

2017| Stefan Bach, Herbert Brücker, Peter Haan, Agnese Romiti, Kristina van Deuverden, Enzo Weber
DIW Wochenbericht 50 / 2016

Öffentliche Finanzen bis 2025: nur auf den ersten Blick günstig

Die derzeit hohen Überschüsse in den öffentlichen Haushaltenwerden deutlich zurückgehen: Bereits im kommenden Jahr sinkt der Finanzierungssaldo von 26 Milliarden auf vier Milliarden; im Jahr 2018 werden die öffentlichen Haushalte mit einem leichten Defizitabschließen. In der mittleren und längeren Frist hellt sich die Lage zwar wieder auf und es sind Überschüsse zu erwarten, diese – auf den ersten ...

2016| Kristina van Deuverden
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