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DIW Wochenbericht 37 / 2014

Europäische Arbeitslosenversicherung: Konjunkturstabilisierung ohne große Umverteilung der Haushaltseinkommen

Die Einführung einer Europäischen Arbeitslosenversicherung innerhalb des Euroraums könnte – je nach Ausgestaltung – zu einer merklichen Stabilisierung der konjunkturellen Entwicklung führen. Dies gilt selbst für eine gemessen am Transferumfang relativ kleine Europäische Arbeitslosenversicherung mit einer maximalen Bezugszeit von sechs Monaten und Leistungen in Höhe von 30 Prozent des letzten Nettolohns; ...

2014| Ferdinand Fichtner, Peter Haan
DIW Wochenbericht 23 / 2014

Ehe- und familienbezogene Leistungen in der Alterssicherung: wichtig für die wirtschaftliche Stabilität von Familien

Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen führen in Zusammenhang mit der Alterssicherung insbesondere für Mütter oft zu niedrigeren gesetzlichen Rentenansprüchen. Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber ehe- und familienbezogene Leistungen konzipiert, die solche Defizite in der Altersversorgung ausgleichen sollen. Diese Leistungen mit unmittelbarem Bezug zur Alterssicherung haben eine wesentliche ...

2014| Hermann Buslei, Peter Haan, Richard Ochmann, Bert Rürup
DIW Wochenbericht 20 / 2014

Die Verteilungswirkungen der Mütterrente

Die geplante Mütterrente wird bis 2018 den Rentenbeitragssatz um durchschnittlich 0,3 Prozentpunkte erhöhen und das Bruttorentenniveau um durchschnittlich 0,4 Prozentpunkte reduzieren. Da ab 2019 der Bundeszuschuss schrittweise erhöht werden soll, werden die längerfristigen Wirkungen auf Beitragssatz und Rentenniveau geringer ausfallen, eventuell aber die Steuern erhöht werden müssen. In Relation zum ...

2014| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michela Coppola, Peter Haan, Johannes Rausch
DIW Wochenbericht 14 / 2014

Gesundheitsforschung am DIW Berlin

Das Gesundheitssystem und die verschiedenen Gesundheitsmärkte sind durch eine Vielfalt von Merkmalen gekennzeichnet, die ein hohes Maß an staatlicher Regulierung erforderlich machen. Allen Teilen der Bevölkerung Zugang zu Gesundheitsleistungen zu verschaffen und dies wirtschaftlich effizient und finanzierbar zu gestalten, stellt eine politische Herausforderung dar, die im Zug der demografischen Alterung ...

2014| Tomaso Duso, Peter Haan, Gert G. Wagner
DIW Wochenbericht 30 / 2013

Reformvorschläge zur Einkommensteuer: mehr echte und weniger kalte Progression

Im Vorfeld der Bundestagswahl haben die Parteien ihre Pläne zum Einkommensteuertarif und zur Besteuerung der Kapitaleinkünfte vorgelegt. Während die Regierungsparteien Entlastungen im mittleren und höheren Einkommensbereich über einen Abbau der kalten Progression vorschlagen, wollen die Oppositionsparteien die Steuersätze für Besserverdienende anheben. Die Vorschläge von SPD und Bündnis 90/Die Grünen ...

2013| Stefan Bach, Peter Haan, Richard Ochmann
DIW Wochenbericht 17 / 2012

Effektive Einkommensteuerbelastung: Splittingverfahren in Deutschland begünstigt Ehepaare im Vergleich zu Großbritannien

Für einen internationalen Vergleich der Steuerbelastung ist eine differenzierte Betrachtung der effektiven steuerlichen Belastung nach Gruppen von Steuerpflichtigen von Interesse. Auf Basis des europäischen Mikrosimulationsmodells EUROMOD zeigt diese Studie, dass die effektive Belastung der Einkommensteuer in Deutschland für den Großteil der Steuerpflichtigen geringer ausfällt als in Großbritannien. ...

2012| Stefan Bach, Peter Haan, Richard Ochmann
DIW Wochenbericht 9 / 2012

Elterngeld führt im zweiten Jahr nach Geburt zu höherer Erwerbsbeteiligung von Müttern

Mit der bundesweiten Einführung des Elterngeldes für Geburten ab dem 1.1.2007 wurde das Erziehungsgeld abgelöst. An die Stelle eines Transfers, der nach Prüfung der Bedürftigkeit gezahlt wurde, trat eine Einkommensersatzleistung. Zudem wurde die Bezugsdauer von maximal zwei Jahren auf in der Regel 12 oder 14 Monate gekürzt. Mit zwei "Partnermonaten" wurden zusätzlich Anreize für Eltern geschaffen, ...

2012| Johannes Geyer, Peter Haan, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 46 / 2011

Spitzensteuersatz: wieder Spielraum nach oben

In der Steuerpolitik wird in letzter Zeit die Ausweitung von "Reichensteuern" diskutiert. Unter diesem Schlagwort wird meist die höhere Besteuerung des Einkommens von Spitzenverdienern verstanden, zuweilen aber auch die stärkere Belastung von Vermögen. Eine Anhebung des Einkommensteuer-Spitzensatzes könnte zu jährlichen Mehreinnahmen von mehreren Milliarden Euro führen. Damit könnten zum Beispiel Steuerzahler ...

2011| Stefan Bach, Peter Haan
DIW Wochenbericht 41 / 2011

Reform des Ehegattensplittings: nur eine reine Individualbesteuerung erhöht die Erwerbsanreize deutlich

Die gemeinsame Besteuerung von Ehepartnern im Rahmen des Ehegattensplittings ist nach wie vor ein großes Hemmniss der Erwerbsbeteiligung von verheirateten Frauen am Arbeitsmarkt in Deutschland. In ihrem aktuellen Finanzkonzept fordert die SPD, das Ehegattensplitting durch eine Individualbesteuerung mit Unterhaltsabzug zu ersetzen, entsprechend den bereits geltenden Regelungen für geschiedene Eheleute. ...

2011| Stefan Bach, Johannes Geyer, Peter Haan, Katharina Wrohlich
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