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DIW Wochenbericht 44 / 2010

20 Jahre Wiedervereinigung: wie weit Ost- und Westdeutschland zusammengerückt sind

Ist inzwischen zusammengewachsen, was zusammengehört? Die Prüfung dieser von Willy Brandt im November 1989 formulierten Vision erfordert eine Bilanzierung, die die Verteilung von Einkommen und Arbeitsmarktchancen ebenso in den Blick nimmt wie Haushalts- und Familienformen und die subjektiven Bewertungen dieser Lebensumstände in Form von Zufriedenheiten und Sorgen, Einstellungen und Werten.1 Die empirischen ...

2010| Peter Krause, Jan Goebel, Martin Kroh, Gert G. Wagner
DIW Wochenbericht 24 / 2010

Polarisierung der Einkommen: die Mittelschicht verliert

Die Einkommensgegensätze zwischen ärmeren und reicheren Haushalten nehmen in Deutschland seit der Wiedervereinigung zu. Zwar reduziert sich diese Einkommenspolarisierung in konjunkturell günstigen Phasen mit starken Beschäftigungszuwächsen. Danach aber steigt sie umso schneller wieder an. Im längerfristigen Trend ist einerseits nicht nur die Zahl der ärmeren Haushalte stetig gewachsen - sie wurden ...

2010| Jan Goebel, Martin Gornig, Hartmut Häußermann
DIW Wochenbericht 51/52 / 2009

Preisunterschiede mildern Einkommensgefälle zwischen West und Ost

Unter Berücksichtigung neuer Informationen zu regionalen Preisniveaus in Deutschland fallen die realen Einkommensunterschiede zwischen West- und Ostdeutschland geringer aus als bisher berechnet. Nach Daten des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) und den vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung zur Verfügung gestellten Preisinformationen waren die realen verfügbaren Haushaltseinkommen in Ostdeutschland ...

2009| Jan Goebel, Joachim R. Frick, Markus M. Grabka
DIW Wochenbericht 50 / 2007

Nach der Einführung von Arbeitslosengeld II: deutlich mehr Verlierer als Gewinner unter den Hilfeempfängern

Durch die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zum Arbeitslosengeld II kam es zu starken Veränderungen bei den verfügbaren Einkommen der Leistungsbezieher. Mehr als die Hälfte der Personen in Haushalten, die zuvor entweder Arbeitslosenhilfe oder Sozialhilfe bezogen, mussten Einbußen hinnehmen. Besonders häufig war dies bei Single-Haushalten und kinderlosen Paaren der Fall. Etwa ein ...

2007| Jan Goebel, Maria Richter
DIW Wochenbericht 10 / 2005

Mehr Armut durch steigende Arbeitslosigkeit: Niedriglöhne überwiegend als Zusatzeinkommen im Haushalt

In den letzten Jahren ist die Ungleichheit der individuellen Erwerbseinkommen gestiegen. Dies ging einher mit einer Veränderung der haushaltsspezifischen Erwerbskonstellation und der individuellen Erwerbsbeteiligung (z. B. Minijobs). Insbesondere ist seit 2000 ein steigender Anteil von Haushalten ohne Markteinkommen zu beobachten, weil deren Mitglieder arbeitslos sind oder zur stillen Reserve gehören. ...

2005| Jan Goebel, Peter Krause, Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 4 / 2005

Zur langfristigen Entwicklung von Einkommen und Armut in Deutschland: starke Reduktion der arbeitsmarktbedingten Ungleichheit durch sozialstaatliche Maßnahmen

Seit dem Jahr 2000 ist in Deutschland ein neuerlicher Anstieg sowohl der Ungleichheit der Einkommen als auch der relativen Einkommensarmut zu beobachten. Dies geht übereinstimmend aus Berichten hervor, die in jüngster Zeit auf Grundlage unterschiedlicher Einkommenskonzepte und Datenquellen veröffentlicht wurden. Viele der Einzelergebnisse basieren auf Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit ...

2005| Joachim R. Frick, Jan Goebel, Markus M. Grabka
DIW Weekly Report 17/18 / 2020

Real Incomes Increasing, Low-Income Rate Decreasing in Individual Age Groups

The number of employed persons in Germany has grown by over five million since 2000, in part due to an increase in immigration. This development is reflected in private household income, which has increased by 12 percent over the same period. Since 2013, all income groups have been benefiting from this increase and in 2015, the lowest income decile began benefiting as well. Disposable income inequality ...

2020| Markus M. Grabka, Jan Goebel
DIW Weekly Report 21 / 2018

Income Distribution in Germany: Real Income on the Rise since 1991 but More People with Low Incomes

Between 1991 and 2015, the real disposable, needs-adjusted income of persons in private households in Germany rose by 15 percent on average. The majority of the population has benefited from the growth in real income, but the groups at the lower end of the income distribution have not. Inequality in both market and disposable needs-adjusted household income has remained high. These are the findings ...

2018| Markus M. Grabka, Jan Goebel
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