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DIW Wochenbericht 49 / 2019

Starke Nichtinanspruchnahme von Grundsicherung deutet auf hohe verdeckte Altersarmut

Mehr als eine halbe Million ältere Menschen in Deutschland nehmen derzeit die Grundsicherung im Alter in Anspruch – mehr als doppelt so viele wie bei ihrer Einführung im Jahr 2003. Die Dunkelziffer derer, die Anspruch auf diese Leistung hätten, sie aber nicht geltend machen, kann nur geschätzt werden. Der vorliegende Bericht quantifiziert die Nichtinanspruchnahme auf Basis des Sozio-oekonomischen

2019| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan, Michelle Harnisch
DIW Wochenbericht 21/22 / 2019

Die Menschen brauchen Lösungen, um sinkende Rentenniveaus zu kompensieren: Interview

2019| Johannes Geyer, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 21/22 / 2019

Das Rentenniveau spielt eine wesentliche Rolle für das Armutsrisiko im Alter

Im Bericht werden die Auswirkungen eines zukünftig sinkenden Rentenniveaus auf das Ausmaß der Altersarmut in verschiedenen Szenarien untersucht. Das verfügbare Haushaltseinkommen wird anhand eines Querschnittes von Daten aus dem Jahr 2015 simuliert. Von sonstigen Verhaltensänderungen wird explizit abgesehen. Armut wird dabei anhand zweier üblicher Indikatoren gemessen: der Armutsrisikoquote und

2019| Hermann Buslei, Björn Fischer, Johannes Geyer, Anna Hammerschmid
DIW Wochenbericht 16/17 / 2019

Rente mit 67: Der Arbeitsmarkt für Ältere wird entscheidend sein

Die „Rente mit 67“ ist ein zentraler rentenpolitischer Baustein zur Bewältigung der Folgen des demografischen Wandels. Sie sieht vor, dass das Regelrenteneintrittsalter zwischen 2012 und 2031 von 65 auf 67 Jahre steigt. Allerdings geht diese Strategie nur dann auf, wenn es den Menschen gelingt, ihren Erwerbsaustritt auch wirklich in ein höheres Alter zu verschieben. Unter den aktuell sehr

2019| Hermann Buslei, Patricia Gallego-Granados, Johannes Geyer, Peter Haan
DIW Wochenbericht 14 / 2019

Für erwerbslose Frauen ist die Reform problematisch: Interview

2019| Johannes Geyer, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 14 / 2019

Erhöhung des Renteneintrittsalters für Frauen: Mehr Beschäftigung, aber höheres sozialpolitisches Risiko

Im Jahr 1999 wurde die sogenannte „Altersrente für Frauen“ für die Jahrgänge ab 1952 abgeschafft. Dadurch erhöhte sich das frühestmögliche Renteneintrittsalter für viele Frauen schlagartig von 60 auf 63 Jahre. In der vorliegenden Studie werden anhand von Daten der deutschen Rentenversicherung und des Mikrozensus die Arbeitsmarkteffekte der Reform untersucht. Die Analysen zeigen im Durchschnitt

2019| Johannes Geyer, Peter Haan, Anna Hammerschmid, Clara Welteke
DIW Wochenbericht 18 / 2018

Stabile Rentenverunsicherung: Kommentar

2018| Johannes Geyer
DIW Wochenbericht 47 / 2016

Länger arbeiten? Aber bitte nur bei wirksamem Schutz vor Altersarmut: Kommentar

2016| Johannes Geyer, Peter Haan
DIW Wochenbericht 30 / 2016

Ausweitung der gesetzlichen Rentenversicherung auf Selbständige: merkliche Effekte auch in der mittleren Frist

Ein häufig genannter Vorschlag zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) ist die Ausweitung des Versichertenkreises. Dabei geht es zum einen um die bessere Alterssicherung von bislang nicht Versicherten und zum zweiten um die Stabilisierung der finanziellen Grundlagen der GRV. Dieser Bericht untersucht die finanziellen Auswirkungen einer Versicherungspflicht für Mini- und Midi-Jobs und

2016| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan, Michael Peters
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