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DIW Wochenbericht 16/17 / 2019

Rente mit 67: Der Arbeitsmarkt für Ältere wird entscheidend sein

Die „Rente mit 67“ ist ein zentraler rentenpolitischer Baustein zur Bewältigung der Folgen des demografischen Wandels. Sie sieht vor, dass das Regelrenteneintrittsalter zwischen 2012 und 2031 von 65 auf 67 Jahre steigt. Allerdings geht diese Strategie nur dann auf, wenn es den Menschen gelingt, ihren Erwerbsaustritt auch wirklich in ein höheres Alter zu verschieben. Unter den aktuell sehr günstigen ...

2019| Hermann Buslei, Patricia Gallego-Granados, Johannes Geyer, Peter Haan
DIW Wochenbericht 14 / 2019

Für erwerbslose Frauen ist die Reform problematisch: Interview

2019| Johannes Geyer, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 14 / 2019

Erhöhung des Renteneintrittsalters für Frauen: Mehr Beschäftigung, aber höheres sozialpolitisches Risiko

Im Jahr 1999 wurde die sogenannte „Altersrente für Frauen“ für die Jahrgänge ab 1952 abgeschafft. Dadurch erhöhte sich das frühestmögliche Renteneintrittsalter für viele Frauen schlagartig von 60 auf 63 Jahre. In der vorliegenden Studie werden anhand von Daten der deutschen Rentenversicherung und des Mikrozensus die Arbeitsmarkteffekte der Reform untersucht. Die Analysen zeigen im Durchschnitt positive ...

2019| Johannes Geyer, Peter Haan, Anna Hammerschmid, Clara Welteke
DIW Wochenbericht 18 / 2018

Stabile Rentenverunsicherung: Kommentar

2018| Johannes Geyer
DIW Wochenbericht 47 / 2016

Länger arbeiten? Aber bitte nur bei wirksamem Schutz vor Altersarmut: Kommentar

2016| Johannes Geyer, Peter Haan
DIW Wochenbericht 30 / 2016

Ausweitung der gesetzlichen Rentenversicherung auf Selbständige: merkliche Effekte auch in der mittleren Frist

Ein häufig genannter Vorschlag zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) ist die Ausweitung des Versichertenkreises. Dabei geht es zum einen um die bessere Alterssicherung von bislang nicht Versicherten und zum zweiten um die Stabilisierung der finanziellen Grundlagen der GRV. Dieser Bericht untersucht die finanziellen Auswirkungen einer Versicherungspflicht für Mini- und Midi-Jobs und für ...

2016| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan, Michael Peters
DIW Wochenbericht 14/15 / 2015

Einkommen und Vermögen der Pflegehaushalte in Deutschland

Im Jahr 2013 bezogen rund 2,6 Millionen Menschen Leistungen der Pflegeversicherung. Die Zahl der Leistungsempfänger ist seit 1998 um 45 Prozent gestiegen. Gut 70 Prozent der Leistungsbeziehenden, etwa 1,7 Millionen Personen, wurden zu Hause und knapp 30 Prozent stationär gepflegt. Daneben gibt es eine nicht unerhebliche Zahl von Personen, die auf Pflege angewiesen sind, aber noch nicht in einem Maß, ...

2015| Johannes Geyer
DIW Wochenbericht 50 / 2014

Acht Jahre nach der Reform der Grunderwerbsteuer: Bundesländer nutzen ihre Spielräume für Steuererhöhungen

Die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern stehen vor einer umfassenden Reform. Neben einer Neuordnung des Länderfinanzausgleichs diskutiert die Politik derzeit Finanzhilfen für strukturschwache Regionen nach dem Auslaufen des Solidarpakts sowie die Stärkung der allgemeinen Finanzkraft der Länder hin zu einer wirksamen Schuldenbremse. Vor diesem Hintergrund untersucht dieser Bericht die Reform ...

2014| Sergej Bechtoldt, Ronny Freier, Johannes Geyer, Frank Kühn
DIW Wochenbericht 14 / 2014

Who cares? Die Bedeutung der informellen Pflege durch Erwerbstätige in Deutschland

Die Tochter und der Sohn, die neben der Arbeit ihre Eltern pflegen oder sich um ihre nicht mehr mobile Nachbarin kümmern: Informelle Pflegetätigkeiten sind eine zentrale Stütze des deutschen Pflegesystems - insbesondere angesichts der alternden Bevölkerung und des damit einhergehenden steigenden Pflegebedarfs. Zwischen fünf und sechs Prozent aller Erwachsenen leisten regelmäßig informelle Pflege, wie ...

2014| Johannes Geyer, Erika Schulz
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