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DIW Wochenbericht 44 / 2018

EU-Zuwanderung hat das Wirtschaftswachstum in Deutschland erhöht

Die Zuwanderung nach Deutschland ist seit 2011 stark gestiegen, hauptsächlich durch Zuzüge von Bürgerinnen und Bürgern aus den in den Jahren 2004 und 2007 der EU beigetretenen Ländern und anderen Ländern des Euroraums. Der Abbau von Zuwanderungshindernissen und die konjunkturell bedingt gute Lage auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sind die wesentlichen Gründe dafür. Modellsimulationen ...

2018| Marius Clemens, Janine Hart
DIW Wochenbericht 36 / 2018

Deutsche Wirtschaft robust in unsicheren Zeiten: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Herbst 2018

Die deutsche Wirtschaft wird in einem risikoreichen Umfeld ihren Wachstumskurs fortsetzen, allerdings mit etwas geringerem Tempo als zuletzt. Das Bruttoinlandsprodukt wird mit 1,8 Prozent in diesem Jahr, 1,7 Prozent im kommenden und 1,8 Prozent im Jahr 2020 aber weiter merklich zulegen. Insbesondere die Einkommen der privaten Haushalte – und damit der Konsum – kurbeln das Wachstum an, denn der Arbeitsmarkt ...

2018| Claus Michelsen, Christian Breuer, Martin Bruns, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 36 / 2018

Deutsche Wirtschaft wächst weiter moderat, Risiken sind nicht vom Tisch: Editorial

2018| Claus Michelsen, Guido Baldi, Christian Breuer, Martin Bruns, Marius Clemens, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Max Hanisch, Simon Junker, Malte Rieth, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 23 / 2018

Ein Stabilisierungsfonds kann den Euroraum krisenfester machen

Eine Neugestaltung der europäischen Fiskalpolitik ist ein Kernthema aktueller Reformüberlegungen. Dabei wird insbesondere über die Schaffung eines europäischen Stabilisierungsmechanismus diskutiert. Diese Studie befasst sich mit den zu erwartenden makroökonomischen Auswirkungen eines Stabilisierungsfonds, dessen konjunkturelle Folgen in einem Gleichgewichtsmodell untersucht werden. Es zeigt sich, dass ...

2018| Marius Clemens, Mathias Klein
DIW Wochenbericht 11 / 2018

Politik schiebt florierende deutsche Konjunktur zusätzlich an: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2018

Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr, nicht zuletzt getragen von einer starken Auslandsnachfrage, um 2,4 Prozent wachsen. Die rege Investitionstätigkeit setzt sich in diesem Umfeld fort. Die Impulse vom Außenhandel schwächen sich jedoch etwas ab. Trotz der in den kommenden Quartalen kräftigen Konsumnachfrage schwächt sich daher das Wachstum von Beschäftigung und Wirtschaftsleistung ab. Im kommenden ...

2018| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Christian Breuer, Marius Clemens, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 11 / 2018

Neue Regierung schickt deutschen Aufschwung in die Verlängerung: Editorial

2018| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Karl Brenke, Christian Breuer, Marius Clemens, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 50 / 2017

Deutsche Wirtschaft: Aufschwung hat an Breite gewonnen, wird aber an Fahrt verlieren: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2017

Die deutsche Konjunktur läuft weiter rund und seit Jahresbeginn sogar noch mit einem etwas höheren Tempo. Nach wie vor kurbelt der kräftige Beschäftigungsaufbau den Konsum an. Hinzu kommt nun, dass die Unternehmen wieder spürbar mehr in Maschinen und Anlagen investieren. Viele globale Risiken, die die Ausgabebereitschaft in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern zuvor gedämpft hatten, sind ...

2017| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Marius Clemens, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
DIW Wochenbericht 50 / 2017

Globaler Aufschwung bleibt vorerst intakt: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2017

Die Weltwirtschaft dürfte in den kommenden zwei Jahren um jeweils vier Prozent wachsen. Das DIW Berlin hebt damit seine Prognose im Vergleich zum Herbst leicht an. Sowohl unter den entwickelten Volkswirtschaften als auch unter den Schwellenländern gewinnt der Aufschwung an Breite. Stützend wirkt vor allem der private Konsum, und auch die Investitionen entwickeln sich global weiterhin kräftig. Das Wachstum ...

2017| Ferdinand Fichtner, Dawud Ansari, Guido Baldi, Martin Bruns, Marius Clemens, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, Aleksandar Zaklan
DIW Wochenbericht 50 / 2017

Deutschland in der Hochkonjunktur, aber nicht auf dem Weg in die Überhitzung: Editorial

2017| Ferdinand Fichtner, Dawud Ansari, Guido Baldi, Karl Brenke, Martin Bruns, Marius Clemens, Kristina van Deuverden, Christian Dreger, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, Aleksandar Zaklan
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