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DIW Wochenbericht 20 / 2020

Finanzmärkte erwarten langanhaltende wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie in Europa

Dass die Corona-Pandemie schwerwiegende Folgen für die europäische Wirtschaft haben wird, darüber sind sich Marktteilnehmer weitgehend einig. Schwierig ist jedoch vorherzusagen, wie lange diese Auswirkungen wirtschaftlich zu spüren sein werden. Die Erwartungen der Finanzmarktteilnehmer lassen sich an den Zinsstrukturkurven für Unternehmensanleihen ablesen, da sich in den Renditen die Risikoerwartungen ...

2020| Stephanie Ettmeier, Chi Hyun Kim, Alexander Kriwoluzky
DIW Wochenbericht 29 / 2019

Nur eine unabhängige Notenbank garantiert niedrige Inflationsraten: Kommentar

2019| Alexander Kriwoluzky
DIW Wochenbericht 18 / 2019

Die Antwort auf viele Herausforderungen kann nicht mehr der Nationalstaat geben: Interview

2019| Alexander Kriwoluzky, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 18 / 2019

Stabiles und soziales Europa: Fiskalregeln, Stabilisierungsfonds, Insolvenzregeln, Gender Quote, Gender Pension Gaps, Bildung: Berichte

2019| Franziska Bremus, Marius Clemens, Marcel Fratzscher, Anna Hammerschmid, Tatsiana Kliatskova, Alexander Kriwoluzky, Claus Michelsen, Carla Rowold, Felix Weinhardt, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 18 / 2019

Europa muss sich auf seine Stärken konzentrieren: Editorial

2019| Marcel Fratzscher, Alexander Kriwoluzky
DIW Wochenbericht 9 / 2019

Italien braucht neue Impulse für Wachstumsbranchen

Italien hat sich gut zehn Jahre nach der Finanz- und Staatsschuldenkrise nicht von deren wirtschaftlichen Folgen erholt. Verantwortlich sind zum einen die traditionellen Wachstumstreiber Italiens, nämlich das verarbeitende Gewerbe und der Bausektor, die beide einen Rückgang von jeweils 700 000 Beschäftigten zu verzeichnen haben. Zum anderen stagnieren in Italien im Unterschied zu vielen anderen EU-Ländern ...

2019| Stefan Gebauer, Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky, Anselm Mattes, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 36 / 2018

Wirtschaftspolitische Wege aus der Türkeikrise: Unabhängige Zentralbank und internationale Hilfen

Die derzeit fragile Lage in der Türkei dürfte sich weiter verschlechtern, wenn die Regierung keine wirtschaftspolitischen Maßnahmen ergreift. Angesichts des Vertrauensverlustes des Auslands steigen die externen Finanzierungskosten, Konsum und Investitionen sinken, die türkische Lira wertet weiter ab. Schließlich würden die ausländischen Kapitalströme wohl vollständig versiegen. Konservativ geschätzt ...

2018| Alexander Kriwoluzky, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 34 / 2018

Türkei-Krise ist vielleicht letzte Chance für Europa, eine Annäherung zu erreichen: Kommentar

2018| Marcel Fratzscher, Alexander Kriwoluzky
DIW Wochenbericht 27 / 2018

Der Teufelskreis aus Staats- und Bankenkrise kann durchbrochen werden: Kommentar

2018| Alexander Kriwoluzky
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