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DIW Wochenbericht 11 / 2020

Haushaltsüberschuldung hängt mit zu hohen Einkommenserwartungen und gelockerter Kreditvergabe zusammen

Weltweit steigt die Anzahl überschuldeter Privathaushalte. Die möglichen Gründe für diesen Anstieg sind nicht hinreichend erforscht. Der vorliegende Bericht verdeutlicht, dass überhöhte Einkommenserwartungen, die durch unsichere Einkommensverhältnisse befördert werden, zu überoptimistischen Konsumentscheidungen und verstärkter Kreditaufnahme führen können. In einer Umgebung ohne starke Regulierung

2020| Theres Klühs, Melanie Koch, Wiebke Stein
DIW Wochenbericht 11 / 2020

Atomkraft hat häufig auch mit nationalem Prestige zu tun: Interview

2020| Ben Wealer, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 11 / 2020

Atomkraft international: Ausbaupläne von Newcomer-Ländern vernachlässigbar

Atomkraft spielt in der globalen Primärenergieversorgung mit 4,4 Prozent eine geringe und rückläufige Rolle. Der aktuelle Kraftwerkspark ist überaltert, ca. 200 Abschaltungen im kommenden Jahrzehnt stehen lediglich 46 Neubauprojekte gegenüber. Dennoch verbreitet die Atomwirtschaft, insbesondere die World Nuclear Association (WNA), das Narrativ eines großen Interesses vieler Länder an der Neu

2020| Lars Sorge, Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen, Ben Wealer
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Aufbrechen von Stereotypen kann Gender Pay Gap reduzieren: Interview

2020| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Frauen erwarten geringere Lohnsteigerungen als Männer

Basierend auf Auswertungen repräsentativer Umfragedaten zeigt dieser Wochenbericht, dass sich Frauen und Männer in ihren Erwartungen über Lohnentwicklungen deutlich unterscheiden, vor allem bezüglich ihrer langfristigen Erwartungen (über zehn Jahre). Die stärksten geschlechtsspezifischen Unterschiede treten für die Gruppe der jungen Befragten mit hohem Bildungsabschluss auf, die

2020| Christoph Breuning, Iuliia Grabova, Peter Haan, Felix Weinhardt, Georg Weizsäcker
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Gender Pay Gap in den Köpfen: Männer und Frauen bewerten niedrigere Löhne für Frauen als gerecht

Sowohl Frauen als auch Männer bewerten es als gerecht, wenn Frauen für dieselbe Arbeit ein geringeres Gehalt bekommen als Männer. Das zeigen aktuelle Auswertungen eines umfragebasierten Experiments, das im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts durchgeführt wurde. Demnach wird ein im Durchschnitt um drei Prozent geringeres Gehalt für Frauen bei sonst gleichen

2020| Jule Adriaans, Carsten Sauer, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Gender Pay Gap steigt ab dem Alter von 30 Jahren stark an

Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Bei Beschäftigten unter 30 Jahren beträgt der Abstand im durchschnittlichen Bruttostundenlohn neun Prozent, bis zum Alter von 50 Jahren verdreifacht sich die Verdienstlücke auf 28 Prozent. Grund für den Anstieg sind Unterschiede im Erwerbsverhalten: Während Frauen ab 30 häufig familienbedingt ihre Arbeitszeit reduzieren

2020| Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
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