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  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2023

    Bauboom geht zu Ende – politischer Strategiewechsel erforderlich

    Nach dem Boom der Bauwirtschaft in den vergangenen Jahren haben im Jahr 2022 Inflation und Lieferengpässe der Branche schwer zu schaffen gemacht. Zwar ist das Bauvolumen nominal nochmals um fast 14 Prozent gestiegen, inflationsbereinigt ging es allerdings um zwei Prozent zurück. Besonders betroffen war und ist der dringend benötigte Wohnungsneubau. Für dieses und das nächste Jahr wird erwartet, dass ...

    2023| Martin Gornig, Laura Pagenhardt
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2022

    Bauwirtschaft: Hohe Preisdynamik setzt sich fort – Geschäfte laufen trotz Corona-Krise gut

    Die Umsätze der Bauwirtschaft werden in diesem und im kommenden Jahr weiter kräftig wachsen. Insgesamt rechnet das DIW Berlin mit einem nominalen Anstieg des Bauvolumens um fast 13 Prozent im Jahr 2022 und weiteren gut sechs Prozent im Jahr 2023 auf dann 585 Milliarden Euro. Im abgelaufenen Jahr wurde ein Plus von gut zehn Prozent auf 488 Milliarden Euro erreicht, was einem Anteil von etwa 15 Prozent ...

    2022| Martin Gornig, Claus Michelsen, Laura Pagenhardt
  • DIW Wochenbericht 7 / 2021

    Unternehmen und Staat müssen den Restart gemeinsam angehen: Kommentar

    2021| Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2021

    Bauwirtschaft trotzt der Corona-Krise – dennoch ruhigeres Geschäft im Jahr 2021

    Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einer schweren wirtschaftlichen Krise geführt. In vielen Ländern ist auch die Bauwirtschaft erheblich beeinträchtigt. In Deutschland hingegen zählt die Bautätigkeit zu den Wirtschaftszweigen mit bisher weitgehend stabilem Geschäft. So dürfte das gesamte Bauvolumen in Deutschland nach rund acht Prozent im vorvergangenen Jahr im Corona-Jahr 2020 nominal immer noch ...

    2021| Martin Gornig, Claus Michelsen, Laura Pagenhardt
  • DIW Wochenbericht 39 / 2020

    Produktivität in der Industrie unterscheidet sich weiterhin zwischen Ost und West

    Die Industrie ist für die Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ein zentraler Bereich. Hier konnte Ostdeutschland die Lücke im Produktivitätsniveau zu Westdeutschland zwischen 2004 und 2014 um ein Drittel verringern. Ostdeutsche Unternehmen liegen im Effizienzniveau (Totale Faktorproduktivität) aber noch immer gut 20 Prozent zurück. Die strukturellen Unterschiede in der Unternehmenslandschaft ...

    2020| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
  • DIW Wochenbericht 24 / 2020

    Mit Investitionen und Innovationen aus der Corona-Krise

    Die Corona-Krise trifft die deutsche Wirtschaft mit voller Wucht. Tiefe und Breite der Rezession lassen erwarten, dass die Erholung sehr schleppend verläuft. Für einen Neustart der Wirtschaft ist ein Konjunkturprogramm notwendig. Die Bundesregierung hat ein Paket im Umfang von alles in allem zusätzlich 130 Milliarden Euro vorgestellt. Dieses Programm ist grundsätzlich zu begrüßen und enthält viele ...

    2020| Heike Belitz, Marius Clemens, Marcel Fratzscher, Martin Gornig, Claudia Kemfert, Alexander S. Kritikos, Claus Michelsen, Karsten Neuhoff, Malte Rieth, C. Katharina Spieß
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2020

    Bauwirtschaft wichtige Stütze der Konjunktur – Investitionsförderung beginnt zu wirken

    Die Bauwirtschaft wird mehr und mehr zur Stütze der Konjunktur in Deutschland. Für die kommenden beiden Jahre weist die Bauvolumenrechnung des DIW Berlin auf eine reale Ausweitung der Bauleistungen um jeweils rund drei Prozent hin. In nominaler Rechnung dürften die Umsätze des Baugewerbes und seiner angrenzenden Bereiche um rund 6,5 Prozent im Jahr 2020 und knapp sechs Prozent im darauffolgenden Jahr ...

    2020| Martin Gornig, Claus Michelsen, Laura Pagenhardt
  • DIW Wochenbericht 43 / 2019

    Produktivität: Unterschiede zwischen Stadt und Land wichtiger als zwischen Ost und West

    In Ostdeutschland ist die Produktivität nach der Vereinigung rasant gestiegen. In dem für die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft zentralen Bereich der Industrie jedoch ist der Annäherungsprozess zu Westdeutschland seit der Finanz- und Wirtschaftskrise zum Erliegen gekommen. Die Lücke im Produktivitätsniveau zwischen Ost und West ist dabei immer noch beachtlich. Vergleicht man allerdings gleichartige ...

    2019| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
  • DIW Wochenbericht 31 / 2019

    Vielleicht hat der Erfolg die deutschen Unternehmen müde gemacht: Interview

    2019| Martin Gornig, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 31 / 2019

    Deutsche Wirtschaft muss mehr in ihr Wissenskapital investieren

    Die Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft beruht auf ihren wissensintensiven Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Dennoch ist der Einsatz von Wissenskapital als wichtiger Treiber von Innovationen und Produktivität in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern und den USA mittlerweile eher gering. Deutlich zurück liegt das Land vor allem im Dienstleistungssektor. Aber selbst ...

    2019| Heike Belitz, Martin Gornig
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