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DIW Wochenbericht 26 / 2020

Rentenversicherung könnte Legitimationsproblem bekommen, wenn Mindestbeitragszeit steigt: Interview

2020| Johannes Geyer, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 26 / 2020

Gesetzliche Rente über dem Grundsicherungsniveau: Zahl der nötigen Beitragsjahre stark gestiegen

Die gesetzliche Rente ist für die meisten Menschen im Rentenalter die wichtigste Einkommensquelle. In der sozialpolitischen Diskussion wird häufig das Verhältnis dieser vorleistungsabhängigen Pflichtversicherungsleistung und der vorleistungsunabhängigen, steuerfinanzierten Grundsicherung, die das Existenzminimum absichert, thematisiert. Wie dieser Wochenbericht zeigt, musste eine durchschnittlich verdienende ...

2020| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Anna Hammerschmid, Mia Teschner
DIW Wochenbericht 49 / 2019

Starke Nichtinanspruchnahme von Grundsicherung deutet auf hohe verdeckte Altersarmut

Mehr als eine halbe Million ältere Menschen in Deutschland nehmen derzeit die Grundsicherung im Alter in Anspruch – mehr als doppelt so viele wie bei ihrer Einführung im Jahr 2003. Die Dunkelziffer derer, die Anspruch auf diese Leistung hätten, sie aber nicht geltend machen, kann nur geschätzt werden. Der vorliegende Bericht quantifiziert die Nichtinanspruchnahme auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels ...

2019| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan, Michelle Harnisch
DIW Wochenbericht 21/22 / 2019

Die Menschen brauchen Lösungen, um sinkende Rentenniveaus zu kompensieren: Interview

2019| Johannes Geyer, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 21/22 / 2019

Das Rentenniveau spielt eine wesentliche Rolle für das Armutsrisiko im Alter

Im Bericht werden die Auswirkungen eines zukünftig sinkenden Rentenniveaus auf das Ausmaß der Altersarmut in verschiedenen Szenarien untersucht. Das verfügbare Haushaltseinkommen wird anhand eines Querschnittes von Daten aus dem Jahr 2015 simuliert. Von sonstigen Verhaltensänderungen wird explizit abgesehen. Armut wird dabei anhand zweier üblicher Indikatoren gemessen: der Armutsrisikoquote und der ...

2019| Hermann Buslei, Björn Fischer, Johannes Geyer, Anna Hammerschmid
DIW Wochenbericht 16/17 / 2019

Rente mit 67: Der Arbeitsmarkt für Ältere wird entscheidend sein

Die „Rente mit 67“ ist ein zentraler rentenpolitischer Baustein zur Bewältigung der Folgen des demografischen Wandels. Sie sieht vor, dass das Regelrenteneintrittsalter zwischen 2012 und 2031 von 65 auf 67 Jahre steigt. Allerdings geht diese Strategie nur dann auf, wenn es den Menschen gelingt, ihren Erwerbsaustritt auch wirklich in ein höheres Alter zu verschieben. Unter den aktuell sehr günstigen ...

2019| Hermann Buslei, Patricia Gallego-Granados, Johannes Geyer, Peter Haan
DIW Wochenbericht 14 / 2019

Für erwerbslose Frauen ist die Reform problematisch: Interview

2019| Johannes Geyer, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 14 / 2019

Erhöhung des Renteneintrittsalters für Frauen: Mehr Beschäftigung, aber höheres sozialpolitisches Risiko

Im Jahr 1999 wurde die sogenannte „Altersrente für Frauen“ für die Jahrgänge ab 1952 abgeschafft. Dadurch erhöhte sich das frühestmögliche Renteneintrittsalter für viele Frauen schlagartig von 60 auf 63 Jahre. In der vorliegenden Studie werden anhand von Daten der deutschen Rentenversicherung und des Mikrozensus die Arbeitsmarkteffekte der Reform untersucht. Die Analysen zeigen im Durchschnitt positive ...

2019| Johannes Geyer, Peter Haan, Anna Hammerschmid, Clara Welteke
DIW Wochenbericht 18 / 2018

Stabile Rentenverunsicherung: Kommentar

2018| Johannes Geyer
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