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DIW Wochenbericht 46 / 2019

Teilzeitarbeit ist ein überwiegend weibliches Phänomen: Interview

2019| Patricia Gallego Granados, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 46 / 2019

Teilzeiterwerbstätigkeit: Überwiegend weiblich und im Durchschnitt schlechter bezahlt

Die Erwerbsbeteiligung von Frauen ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Immer mehr von ihnen arbeiten jedoch in Teilzeit: In Westdeutschland waren es 2017 gut 38 Prozent, in Ostdeutschland etwa 27 Prozent – deutlich mehr als noch Mitte der 1990er Jahre. Gleichzeitig ist die durchschnittliche Stundenlohnlücke zwischen Vollzeit- und Teilzeitjobs, der Part-time Wage Gap, erheblich größer ...

2019| Patricia Gallego Granados, Rebecca Olthaus, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 16/17 / 2019

Rente mit 67: Der Arbeitsmarkt für Ältere wird entscheidend sein

Die „Rente mit 67“ ist ein zentraler rentenpolitischer Baustein zur Bewältigung der Folgen des demografischen Wandels. Sie sieht vor, dass das Regelrenteneintrittsalter zwischen 2012 und 2031 von 65 auf 67 Jahre steigt. Allerdings geht diese Strategie nur dann auf, wenn es den Menschen gelingt, ihren Erwerbsaustritt auch wirklich in ein höheres Alter zu verschieben. Unter den aktuell sehr günstigen ...

2019| Hermann Buslei, Patricia Gallego-Granados, Johannes Geyer, Peter Haan
DIW Wochenbericht 10 / 2018

Gender Pay Gap besonders groß bei niedrigen und hohen Löhnen

Noch immer erhalten Frauen im Mittel geringere Löhne als Männer. Auf Basis einer neuen Auswertung von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigt dieser Bericht, dass sich die mittlere Lohnlücke, der Gender Pay Gap, von Vollzeitbeschäftigten in den letzten drei Jahrzehnten deutlich reduziert hat. Im Zeitraum 2010 bis 2014 lag sie bei 16 Prozent. Die Lohnlücke ist nach wie vor an den Rändern der ...

2018| Patricia Gallego Granados, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 28 / 2013

Brutto größer als Netto: Geschlechtsspezifische Lohnunterschiede unter Berücksichtigung von Steuern und Verteilung

Trotz aller Initiativen zur Beseitigung des geschlechtsabhängigen Lohnunterschieds verdienen in Deutschland Männer weiterhin deutlich mehr als Frauen. Seit dem Jahr 2000 hat sich der sogenannte Gender Pay Gap in der Bundesrepublik nur um gut zwei Prozentpunkte reduziert, aktuell ist er damit der drittgrößte aller OECD-Staaten. Besonders deutlich wird die Lücke, die zwischen Männer- und Frauenlöhnen ...

2013| Patricia Gallego Granados, Johannes Geyer
Diskussionspapiere 1838 / 2019

Selection into Employment and the Gender Wage Gap across the Distribution and over Time

Using quantile regression methods, this paper analyses the gender wage gap across the wage distribution and over time (1990-2014), while controlling for changing sample selection into full-time employment. Our findings show that the selection-corrected gender wage gap is much larger than the one observed in the data, which is mainly due to large positive selection of women into fulltime employment. ...

2019| Patricia Gallego Granados, Katharina Wrohlich
Diskussionspapiere 1791 / 2019

The Part-Time Wage Gap across the Wage Distribution

Part-time work has vastly expanded in most OECD labor markets during the last decades. At the same time, full- and part-time wages have grown increasingly apart, leading to a substantial raw part-time wage penalty. Using quantile regression methods, this paper analyses the female part-time wage gap across the wage distribution and over time (1990-2009), while controlling for sample selection into full- ...

2019| Patricia Gallego Granados
Diskussionspapiere 1469 / 2015

Distributional and Behavioral Effects of the Gender Wage Gap

The gender wage gap is a persistent labor market phenomenon. Most research focuses on the determinants of these wage differences. We contribute to this literature by exploring a different research question: if wages of women are systematically lower than male wages, what are the distributional consequences (disposable income) and what are the labor market effects (labor supply) of the wage gap? We ...

2015| Patricia Gallego-Granados, Johannes Geyer
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