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DIW Wochenbericht 9 / 2021

Sorgearbeit während der Corona-Pandemie: Mütter übernehmen größeren Anteil – vor allem bei schon zuvor ungleicher Aufteilung

Eltern haben im Zuge der ersten coronabedingten Kita- und Schulschließungen einen Großteil der Bildungs- und Betreuungsarbeit übernommen. Vielfach wurde in der Öffentlichkeit diskutiert, inwiefern die Corona-Pandemie die Aufteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit zwischen Müttern und Vätern verändert hat. Eine Auswertung neuer pairfam-Daten zeigt ein differenziertes Bild: Einerseits hat sich der Anteil ...

2021| Jonas Jessen, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 38 / 2020

Mütter in Ost und West: Angleichung bei Erwerbstätigenquoten und Einstellungen, nicht bei Vollzeiterwerbstätigkeit

Bei der Organisation von Familien- und Erwerbsarbeit gab es vor der Wiedervereinigung große Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Seit der Wiedervereinigung haben sich die Erwerbstätigenquoten von Müttern mit betreuungs- bedürftigen Kindern allerdings angeglichen. Dies ging einher mit einer steigenden Zustimmung zur Erwerbstätigkeit von Müttern, insbesondere in Westdeutschland. Nach wie vor ...

2020| Denise Barth, Jonas Jessen, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 14 / 2020

Gründe für unterschiedliche Kita-Nutzung von Kindern unter drei Jahren sind vielfältig

Obwohl der Anteil von Kindern unter drei Jahren in der Kindertagesbetreuung in den letzten Jahren stark gestiegen ist, bestehen immer noch große Unterschiede in der Inanspruchnahme von Kita-Plätzen: Haben Mütter eine geringere Bildung oder beide Eltern einen Migrationshintergrund, dann besuchen ihre Kinder seltener eine Kita. Ein Ziel des im vergangenen Jahr verabschiedeten Gute-KiTa-Gesetzes ist, ...

2020| Jonas Jessen, C. Katharina Spieß, Sevrin Waights, Andrew Judy
DIW Wochenbericht 38 / 2018

Kita-Besuch hängt trotz ausgeweitetem Rechtsanspruch noch immer vom Familienhintergrund ab

Das Angebot an Plätzen in Kindertageseinrichtungen (Kitas) wurde in den vergangenen zehn Jahren massiv ausgebaut. Seit 2013 gilt der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr. Damit war teilweise auch die Hoffnung verbunden, dass der sozioökonomische Hintergrund eines Haushalts – beispielsweise die Bildung der Mutter, die elterliche Erwerbskonstellation und das Armutsrisiko ...

2018| Jonas Jessen, Sophia Schmitz, C. Katharina Spieß, Sevrin Waights
DIW Weekly Report 38 / 2020

Mothers in Eastern and Western Germany: Employment Rates and Attitudes Are Converging, Full-Time Employment is Not

Work and family life arrangements differed greatly between the east and west before German reunification in 1990. Since reunification, however, the employment rates of mothers with children requiring childcare have converged. This trend is accompanied by a growing approval of maternal employment, especially in western Germany. However, differences in actual working hours remain. Mothers in the east ...

2020| Denise Barth, Jonas Jessen, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
DIW aktuell ; 34 / 2020

Geschlossene Kitas: Mütter tragen mit Blick auf Zeiteinteilung vermutlich die Hauptlast

Die Corona-Pandemie hat das Leben vieler Familien auf den Kopf gestellt. Kitas und Schulen sind geschlossen, viele Kinder sind nun tagsüber zu Hause – genau wie viele Eltern, die etwa vom Home-Office aus arbeiten. Was bedeutet diese Konstellation für Eltern und deren Zeiteinteilung mit Blick auf Kinderbetreuung, Erwerbsarbeit und Hausarbeit? Aktuelle repräsentative Daten zu diesen Aspekten gibt es ...

2020| Jonas Jessen, Sevrin Waights, C. Katharina Spieß
Diskussionspapiere 1973 / 2021

Is Voting Really Habit-Forming and Transformative? Long-Run Effects of Earlier Eligibility on Turnout and Political Involvement from the UK

Habit formation theory and the transformative voting hypothesis both imply that voting has downstream consequences for turnout and political involvement. Although several studies have applied causal research designs to study this question, the long-run evidence is extremely limited, especially for potentially transformative effects. We jointly examine the short- and long-term impact of earlier voting ...

2021| Jonas Jessen, Daniel Kuehnle, Markus Wagner
Diskussionspapiere 1957 / 2021

Culture, Children and Couple Gender Inequality

This paper examines how culture impacts within-couple gender inequality. Exploiting the setting of Germany's division and reunification, I compare child penalties of couples socialised in a more gender-egalitarian culture (East Germany) to those in a gender-traditional culture (West Germany). Using a household panel, I show that the long-run child penalty on the female income share is 26.9 percentage ...

2021| Jonas Jessen
Diskussionspapiere 1897 / 2020

Center-Based Care and Parenting Activities

We estimate effects of center-based care on parenting activities using time use data for Germany. Our estimates imply that center-based care reduces the overall time that parents spend with the enrolled child, but has only small negative effects on time spent doing activities together. Correspondingly, center-based care increases activities as a share of the time spent together with the child. The ...

2020| Jonas Jessen, C. Katharina Spieß, Sevrin Waights
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