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8 Ergebnisse, ab 1
  • DIW Wochenbericht 40 / 2022

    Einsatz des neuen EZB-Notfallprogramms TPI bisher nicht erforderlich

    Seit Anfang 2022 normalisiert sich die Geldpolitik im Euroraum schrittweise. Infolgedessen steigen die Anleiherenditen hoch verschuldeter Länder wie Italien und Griechenland stärker als die von Ländern mit niedrigerer Verschuldung, wie beispielsweise Deutschland – eine Entwicklung, die als Fragmentierung des Anleihemarktes bezeichnet wird. Um eine einheitliche Wirksamkeit der Geldpolitik auf die wirtschaftliche ...

    2022| Kerstin Bernoth, Sara Dietz, Gökhan Ider, Rosa María Lastra
  • DIW Wochenbericht 14 / 2022

    EZB kann Kraftstoff- und Heizkosten mit Zinserhöhung senken, riskiert aber wirtschaftliche Erholung

    Seit Mitte des vergangenen Jahres steigt die Inflation im Euroraum beträchtlich. Grund sind insbesondere die verteuerten Energiepreise. Der russische Angriff auf die Ukraine seit Ende Februar hat diesen Trend noch einmal verschärft. Um die Preise stabil zu halten, müsste die Europäische Zentralbank langsam die Geldpolitik zügeln. Doch hätte beispielweise eine Zinserhöhung überhaupt den Effekt, die ...

    2022| Gökhan Ider, Alexander Kriwoluzky, Frederik Kurcz
  • DIW Wochenbericht 49 / 2021

    Türkei: Erdoğans Schwanengesang? Kommentar

    2021| Alexander Kriwoluzky, Gökhan Ider
  • DIW Wochenbericht 42 / 2021

    Inflation im Euroraum: Faktoren wirken meist nur temporär, aber Risiko für länger erhöhte Inflation vorhanden

    Die Gesamtinflation im Euroraum ist im Sommer sprunghaft auf mehr als drei Prozent gestiegen – nach Jahren mit relativ geringen Teuerungsraten von deutlich unter der von der EZB bis Juli 2021 angestrebten Zielmarke von knapp unter zwei Prozent. Ein Hauptgrund für die anziehende Inflation sind zum einen die seit Jahresbeginn steigenden Energiepreise. Aber es gibt noch weitere Anhaltspunkte, die darauf ...

    2021| Kerstin Bernoth, Gökhan Ider
  • DIW Weekly Report 40 / 2022

    Activation of New ECB Emergency Program TPI Has Not Yet Been Required

    Since the beginning of 2022, monetary policy in the euro area has been gradually normalizing. As a result, bond yields of highly indebted countries such as Italy and Greece are rising more sharply than those of countries with less debt, such as Germany, a development referred to as bond market fragmentation. To ensure the coherent effectiveness of monetary policy on economic developments and, ultimately, ...

    2022| Kerstin Bernoth, Sara Dietz, Gökhan Ider, Rosa María Lastra
  • DIW Weekly Report 14/15/16 / 2022

    ECB Can Lower Fuel and Heating Costs by Increasing Interest Rates but Would Risk Economic Recovery

    Inflation has been growing considerably since the middle of 2021, with rising energy prices driving the increase in particular. Since the end of February 2022, the trend has also been exacerbated by the ongoing Russian invasion of Ukraine. To keep prices stable, the European Central Bank must rein in its accommodative monetary policy. However, would doing so—by enacting an interest rate increase, for ...

    2022| Gökhan Ider, Alexander Kriwoluzky, Frederik Kurcz
  • DIW Weekly Report 41/42 / 2021

    Inflation in the Euro Area: Factors Mostly Have Only a Temporary Effect, but Risk of Prolonged Elevated Inflation Remains

    Headline inflation in the euro area jumped to more than three percent in the summer after years of relatively low inflation rates well below the target of close to but below two percent set by the ECB until July 2021. One of the main reasons for the rise in inflation is the increase in energy prices since the beginning of 2021. However, there are further indications that inflation in the euro area ...

    2021| Kerstin Bernoth, Gökhan Ider
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Erdogan steckt in der Zwickmühle

    In: Frankfurter Rundschau (06.12.2021), S. 10 | Alexander Kriwoluzky, Gökhan Ider
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