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Publikationen der Abteilung Makroökonomie

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DIW Wochenbericht 8 / 2022

DIW-Konjunkturprognose: Dem Wintertief folgt ein Sommerhoch

Die Omikron-Infektionswelle hat die Wirtschaft weltweit eingeholt und sorgt für einen trüben Winter. Auch wenn die Einschränkungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens – vor allem dank der Impffortschritte – vielerorts nicht so drastisch ausfallen wie vor einem Jahr und es auch in Deutschland bereits Öffnungsperspektiven gibt, macht sich derzeit doch zumindest der erhebliche Arbeitsausfall ...

2022| Guido Baldi, Paul Berenberg-Gossler, Hella Engerer, Simon Junker, Konstantin A. Kholodilin, Frederik Kurcz, Laura Pagenhardt
DIW Wochenbericht 7 / 2022

Preiskontrollen eignen sich nicht, um die Inflation zu bekämpfen: Kommentar

2022| Kerstin Bernoth, Alexander Kriwoluzky
DIW Wochenbericht 51/52 / 2021

Wohnungspreise sind zumindest in Großstädten auch durch Spekulation getrieben: Interview

2021| Konstantin A. Kholodilin, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 51/52 / 2021

Immobilienpreisblasen: Gefahr steigt regional – Korrekturen in nächsten Jahren möglich

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen weiter – ungeachtet der wirtschaftlichen Verwerfungen infolge der Corona-Pandemie. Eigenheime und Eigentumswohnungen kosteten in den 114 größten Städten Deutschlands in diesem Jahr im Durchschnitt neun Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Auch die Mieten stiegen weiter, allerdings deutlich weniger stark. Nicht nur die zunehmende Diskrepanz in der Entwicklung ...

2021| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
DIW Wochenbericht 49 / 2021

Türkei: Erdoğans Schwanengesang? Kommentar

2021| Alexander Kriwoluzky, Gökhan Ider
DIW Wochenbericht 49 / 2021

Qualitätsverbesserung des Preisindexes dürfte die Glaubwürdigkeit der EZB stärken: Interview

2021| Geraldine Dany-Knedlik, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 49 / 2021

Berücksichtigung von selbstgenutztem Wohnen im Preisindex kann Glaubwürdigkeit der EZB stärken

Die Kosten für selbst genutztes Wohneigentum stellen einen beachtlichen Ausgabeposten für die privaten Haushalte dar. Steigen sie, steigt auch die gefühlte Inflation. In der Inflationsmessung der EZB spielen sie für den Euroraum bisher aber keine Rolle. Dies ist aus zwei Gründen problematisch: Zum einen stützt die Geldpolitik im Euroraum sich somit nicht auf eine umfassende Abbildung der Preisentwicklung. ...

2021| Geraldine Dany-Knedlik, Andrea Papadia
DIW Wochenbericht 46 / 2021

Die sinkende Ungleichheit in Krisenzeiten ist zum Teil politisch erwünscht: Interview

2021| Geraldine Dany-Knedlik, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 46 / 2021

Einkommensungleichheit in Deutschland sinkt in Krisenzeiten temporär

Erstmals untersucht die vorliegende Studie, wie sich die Einkommensungleichheit in Deutschland mit den Konjunkturzyklen in den vergangenen 40 Jahren verändert hat. Diese temporären Änderungen sind vor allem deswegen wichtig, weil sie entscheidend für eine wirksame und zielgerichtete Ausgestaltung struktureller Umverteilungsmaßnahmen und stabilisierender Wirtschaftspolitik sind. Es zeigt sich, dass ...

2021| Geraldine Dany-Knedlik, Alexander Kriwoluzky
DIW Wochenbericht 42 / 2021

Die Inflation geht wieder zurück, sobald die Einmaleffekte abebben: Interview

2021| Kerstin Bernoth, Erich Wittenberg
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