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Publikationen der Abteilung Makroökonomie

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DIW Wochenbericht 42 / 2021

Inflation im Euroraum: Faktoren wirken meist nur temporär, aber Risiko für länger erhöhte Inflation vorhanden

Die Gesamtinflation im Euroraum ist im Sommer sprunghaft auf mehr als drei Prozent gestiegen – nach Jahren mit relativ geringen Teuerungsraten von deutlich unter der von der EZB bis Juli 2021 angestrebten Zielmarke von knapp unter zwei Prozent. Ein Hauptgrund für die anziehende Inflation sind zum einen die seit Jahresbeginn steigenden Energiepreise. Aber es gibt noch weitere Anhaltspunkte, die darauf ...

2021| Kerstin Bernoth, Gökhan Ider
DIW Wochenbericht 38 / 2021

Der Klimawandel gefährdet die Preisstabilität: Kommentar

2021| Alexander Kriwoluzky, Ulrich Volz
DIW Wochenbericht 37 / 2021

Weltwirtschaft nach Dämpfer im Sommer wieder auf Erholungskurs: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Herbst 2021

Die Pandemie ließ die konjunkturellen Entwicklungen großer Ökonomien zuletzt auseinanderdriften. Einem im zweiten Quartal abklingenden Infektionsgeschehen etwa in Europa oder den USA verbunden mit kräftigen Produktionszuwächsen standen in Schwellenländern harte wirtschaftliche Einschränkungen aufgrund hoher Corona-Fallzahlen gegenüber. Dort entwickelte sich die Wirtschaft zum Teil rückläufig. Global ...

2021| Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Frederik Kurcz
DIW Wochenbericht 36 / 2021

Gezieltere Instrumente könnten den Verteilungseffekt der Geldpolitik verringern: Interview

2021| Jan Philipp Fritsche, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 36 / 2021

Arbeitsintensive Unternehmen sind ein Katalysator für Geldpolitik und ihre Verteilungseffekte

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank hat in erster Linie das Ziel, Preisstabilität zu gewährleisten. Dabei haben Zinsänderungen der Europäischen Zentralbank auch Einfluss sowohl auf die Lohn- und Gehaltszahlungen als auch auf die Wertschöpfung von Unternehmen. Sind beide Bereiche nicht gleichermaßen betroffen, hat die Geldpolitik eine Verteilungswirkung zwischen ArbeitnehmerInnen und AnteilseignerInnen ...

2021| Jan Philipp Fritsche
DIW Wochenbericht 31 / 2021

Restriktive US-Handelspolitik wirkt signifikant negativ auf Finanzmärkte

Mit ihrer America-First-Strategie hat sich die letzte US-Regierung von einer international ausgerichteten Handelspolitik abgewendet. Sie versuchte, ihre Interessen, gerade gegenüber China, mit bilateralen und meist restriktiven Maßnahmen, wie Importzöllen, durchzusetzen. Der Beitrag zeigt, dass die Kosten einer solchen Strategie immens sind, jedenfalls in der hier mittelfristig angelegten Analyse. ...

2021| Lukas Boer, Lukas Menkhoff, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 27 / 2021

Wohneigentumsförderung in Deutschland – Kleine Prämien mit Wirkung

Deutschlands Wohneigentumsquote ist im internationalen Vergleich niedrig – nicht einmal die Hälfte aller Haushalte lebt in den eigenen vier Wänden. Gerade Haushalte mit geringeren Einkommen bilden selten Immobilienvermögen, obwohl es seit rund 60 Jahren Sparprämien gibt, die an diese Gruppen gerichtet sind. Die Wohnungsbauprämie hat in den vergangenen Jahrzehnten allerdings erheblich an Bedeutung verloren, ...

2021| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
DIW Wochenbericht 27 / 2021

Vermögensbildung in Deutschland: Immobilien Schwelle und Schlüssel zugleich: Editorial

2021| Stefan Bach, Reiner Braun, Sebastian Eichfelder, Markus M. Grabka, Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
DIW Wochenbericht 25 / 2021

Der Wirecard-Skandal zeigt viele Parallelen zum Telekom-Skandal: Interview

2021| Alexander Kriwoluzky, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 25 / 2021

Der Fall der T-Aktie: Börsencrashs können dauerhaft Investitionsentscheidungen von Haushalten negativ beeinflussen

Seit Jahrzehnten investiert nur jeder vierte bis fünfte Haushalt in Deutschland in Aktien. Mit den drei Börsengängen der Deutschen Telekom 1996 bis 2000 wurden die Deutschen in Aktienlaune versetzt. Der Kurssturz kurz nach dem zweiten Börsengang, gefolgt von Korruptionsskandalen, beendete aber die gute Aktienstimmung. Die vorliegende Studie auf Basis von SOEP-Daten zeigt, dass die Ereignisse rund um ...

2021| Chi Hyun Kim, Alexander Kriwoluzky
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