Publikationen der Abteilung Makroökonomie

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DIW Wochenbericht 3 / 2020

Finanzstabilität: Neue, detaillierte Datensätze erlauben Weiterentwicklung von Stresstests

Die Finanzkrise der Jahre 2008 bis 2010 hat deutlich gemacht, dass der Finanzaufsicht die nötigen Informationen fehlten, um Risikotreiber im Finanzsystem genau und rechtzeitig zu identifizieren. Um für künftige Krisen besser gewappnet zu sein, wurde eine Reihe von Gesetzgebungen in Europa und darüber hinaus verabschiedet. Umfang und Detailgrad der Daten, die seither auch aus zuvor unberücksichtigten ...

2020| Justus Inhoffen, Iman van Lelyveld
DIW Wochenbericht 50 / 2019

Deutsche Wirtschaft: Industrie kämpft sich mühsam aus der Krise: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2019

Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach wie vor in einer Schwächephase. Die Industrieproduktion setzt die Talfahrt zunächst fort, allerdings gibt es Zeichen, die auf eine langsame Erholung hinweisen. Ab dem Jahreswechsel dürfte das verarbeitende Gewerbe die Produktion allmählich ausweiten– ein Ausstrahlen der Industrierezession auf den Dienstleistungssektor und die Bauwirtschaft wird deshalb weniger ...

2019| Claus Michelsen, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Laura Pagenhardt, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 50 / 2019

Weltwirtschaft wächst auch weiterhin mit wenig Schwung: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2019

Noch stützen günstige Bedingungen auf den Arbeitsmärkten und ein dadurch steigender privater Konsum die Weltwirtschaft. Allerdings bremsen weiterhin Handelskonflikte und politische Unsicherheiten die Investitionstätigkeit, so dass insbesondere die fortgeschrittenen Volkswirtschaften nur wenig wachsen. In den Schwellenländern, vor allem in Indien, beschleunigt sich dagegen das Wachstum. Auch in den ...

2019| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 50 / 2019

Fundament der deutschen Wirtschaft stärken – auf Herausforderungen reagieren: Editorial

2019| Claus Michelsen, Guido Baldi, Marius Clemens, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Max Hanisch, Simon Junker, Laura Pagenhardt, Malte Rieth, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 39 / 2019

Die Geldpolitik kann das Investitionsverhalten von Frauen und Männern unterschiedlich beeinflussen

Die extrem lockere Geldpolitik der letzten Jahre hat Befürchtungen aufkommen lassen, dass Haushalte mit bestimmten demografischen und finanziellen Merkmalen übermäßig stark vom Niedrigzinsumfeld profitieren. Die Geldpolitik erscheint in diesem Zusammenhang als ein möglicher Faktor, der die Vermögensungleichheit zwischen den Geschlechtern verstärkt, da Frauen erwiesenermaßen risikoscheuer, weniger kompetent ...

2019| Caterina Forti Grazzini, Chi Hyun Kim
DIW Wochenbericht 38 / 2019

Die Regulierung des Wohnungsmarkts hat weltweit zum Siegeszug des Eigenheims beigetragen

Der Beitrag stellt neue historische ländervergleichende Daten und Forschungsergebnisse zur Mietregulierung und ihren langfristigen Auswirkungen auf die Wohneigentumsquote in 27 Ländern vor. Die Regulierung von Mieten, der Kündigungsschutz und die Wohnraumlenkung wurden als Maßnahmen der Sozialpolitik in den meisten untersuchten Ländern, und dabei insbesondere in Kontinentaleuropa, im vergangenen Jahrhundert ...

2019| Konstantin A. Kholodilin, Sebastian Kohl
DIW Wochenbericht 37 / 2019

Facebook-Währung Libra: Nur ein genialer Marketingtrick? Kommentar

2019| Dorothea Schäfer
DIW Wochenbericht 37 / 2019

Deutsche Wirtschaft: Eine Rezession ist noch keine Krise: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Herbst 2019

Die Abkühlung der Weltkonjunktur und die Unsicherheiten durch den Brexit haben der exportorientierten deutschen Wirtschaft zugesetzt. Sie dürfte in diesem Jahr nur um 0,5 Prozent wachsen. Dass die deutsche Wirtschaft aber nicht in eine ernsthafte Krise rutschen dürfte, ist den kräftigen finanzpolitischen Impulsen und einer günstigen Arbeitsmarktentwicklung zu verdanken. Dadurch bleibt der private Konsum ...

2019| Claus Michelsen, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin Kholodilin, Thore Schlaak
DIW Wochenbericht 37 / 2019

Weltwirtschaft und Euroraum: Unsicherheiten lasten auf Außenhandel und Industrie: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Herbst 2019

Die hauptsächlich von den USA ausgehenden Handelskonflikte und die Unsicherheit über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union belasten die weltweite Konjunktur. Der globale Handel und die Investitionstätigkeit, und somit vielerorts auch die Industrieproduktion, sind die Leidtragenden, während der Konsum in vielen Ländern die Wirtschaft noch stützt. Das DIW Berlin erwartet ...

2019| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, Thore Schlaak
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