Publikationen der Abteilung Weltwirtschaft

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DIW Wochenbericht 31 / 2021

Für die USA ergeben sich keine Vorteile aus der restriktiven Handelspolitik: Interview

2021| Lukas Boer, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 31 / 2021

Restriktive US-Handelspolitik wirkt signifikant negativ auf Finanzmärkte

Mit ihrer America-First-Strategie hat sich die letzte US-Regierung von einer international ausgerichteten Handelspolitik abgewendet. Sie versuchte, ihre Interessen, gerade gegenüber China, mit bilateralen und meist restriktiven Maßnahmen, wie Importzöllen, durchzusetzen. Der Beitrag zeigt, dass die Kosten einer solchen Strategie immens sind, jedenfalls in der hier mittelfristig angelegten Analyse. ...

2021| Lukas Boer, Lukas Menkhoff, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 25 / 2021

Fehlende Selbstkontrolle und geringe finanzielle Bildung als Ursachen von Konsumschulden

Aktuell machen sich 40 Prozent der Menschen in Deutschland Sorgen um ihre eigene wirtschaftliche Situation. In ernsten finanziellen Schieflagen ist bislang aber nur eine Minderheit. Im Jahr 2020 galten 6,85 Millionen Personen in Deutschland als überschuldet, konnten ihren Zahlungsverpflichtungen also über längere Zeit nicht nachkommen. Diese Zahl weicht nicht signifikant von den Vorjahren ab. Dabei ...

2021| Jana Hamdan
DIW Wochenbericht 22 / 2021

Finanzielle Bildung: Wichtiger Schutz gegen Überschuldung: Kommentar

2021| Jana Hamdan
DIW Wochenbericht 43 / 2020

Die Regulierung von Offshore-Finanzdienstleistungen geht schwierige Umwege: Interview

2020| Jakob Miethe, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 43 / 2020

Sturmfeste Finanzbranche: Offshore-Dienstleistungen wohl vornehmlich von außerhalb gebucht

Die hohen internationalen Kapitalpositionen in Offshore-Finanzzentren haben zu viel neuer Forschung in diesem Bereich geführt. Allerdings haben der verdeckte Charakter vieler Offshore-Aktivitäten und die mangelnde Datenverfügbarkeit zur Folge, dass viele Fragen nach wie vor unerforscht sind. So ist beispielsweise nicht einmal klar, ob die Finanzindustrie tatsächlich auf den Offshore-Finanzplätzen selbst ...

2020| Jakob Miethe
DIW Wochenbericht 22 / 2020

Mobile Money trägt zur finanziellen Inklusion bei und kann negative Schocks abpuffern: Interview

2020| Katharina Lehmann-Uschner, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 22 / 2020

Mobile Money treibt finanzielle Entwicklung Afrikas voran

Mit Hilfe von Mobile Money können Finanztransaktionen über ein Handy getätigt werden. Auch in armen Gegenden Afrikas besitzt fast jeder ein Mobiltelefon. Mobile Money könnte dafür sorgen, dass niemand mehr von Finanzdienstleistungen ausgeschlossen bleibt, und so zum wirtschaftlichen Wachs-tum des Kontinents beitragen. Tatsächlich zeigen vom DIW Berlin erhobene Daten aus Afrika, dass Mobile Money weniger ...

2020| Katharina Lehmann-Uschner, Lukas Menkhoff
DIW Wochenbericht 11 / 2020

Haushaltsüberschuldung hängt mit zu hohen Einkommenserwartungen und gelockerter Kreditvergabe zusammen

Weltweit steigt die Anzahl überschuldeter Privathaushalte. Die möglichen Gründe für diesen Anstieg sind nicht hinreichend erforscht. Der vorliegende Bericht verdeutlicht, dass überhöhte Einkommenserwartungen, die durch unsichere Einkommensverhältnisse befördert werden, zu überoptimistischen Konsumentscheidungen und verstärkter Kreditaufnahme führen können. In einer Umgebung ohne starke Regulierung, ...

2020| Theres Klühs, Melanie Koch, Wiebke Stein
DIW Wochenbericht 6 / 2020

Der Faktor Angst kann schnell um sich greifen: Interview

2020| Max Hanisch, Erich Wittenberg
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