Publikationen der Forschungsgruppe Gender Economics

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315 Ergebnisse, ab 131
  • DIW Wochenbericht 2 / 2016

    Finanzsektor: Frauenanteile in Spitzengremien nehmen etwas zu – Männer geben den Ton an

    Der Anteil von Frauen in Spitzengremien im Finanzsektor hat im Jahr 2015 erneut zugenommen, Männer geben aber mit überwältigender Mehrheit den Ton an. In den 100 größten Banken in Deutschland lag der Frauenanteil in Vorständen Ende 2015 bei knapp acht Prozent und in den 59 größten Versicherungen bei gut neun Prozent – das war jeweils weniger als ein Prozentpunkt mehr als im Jahr zuvor. In den Aufsichtsräten ...

    2016| Elke Holst, Anja Kirsch
  • DIW Wochenbericht 2 / 2016

    Weg zu mehr Frauenanteilen in Spitzengremien bleibt lang und mühsam: Acht Fragen an Elke Holst

    2016
  • DIW Wochenbericht 2 / 2016

    Spitzengremien großer Unternehmen: mehr Schubkraft für eine ausgewogene Repräsentation von Frauen und Männern nötig

    Eine ausgewogene Repräsentation von Männern und Frauen in den Spitzengremien großer Unternehmen in Deutschland bleibt in weiter Ferne. In den Vorständen der 200 umsatzstärksten Unternehmen lag der Frauenanteil Ende vergangenen Jahres bei gut sechs Prozent – ein Anstieg von weniger als einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr. Die Aufsichtsräte waren zu fast 20 Prozent mit Frauen besetzt, allerdings ...

    2016| Elke Holst, Anja Kirsch
  • DIW Wochenbericht 40 / 2015

    Den Begriff Quotenfrau halte ich für unsachlich: Acht Fragen an Norma Schmitt

    2015
  • DIW Wochenbericht 40 / 2015

    Zum Potential einer festen Geschlechterquote

    Ab dem Jahr 2016 wird in Deutschland eine feste Geschlechterquote für die Aufsichtsräte von paritätisch mitbestimmungspflichtigen und gleichzeitig börsennotierten Unternehmen gelten. Die Festlegung einer selbstverpflichtenden Quote für die weiteren oberen Führungsebenen verlangt der Gesetzgeber bereits bis zum 30. September 2015 – auch für die Unternehmen, bei denen nur eines der beiden Kriterien erfüllt ...

    2015| Norma Schmitt
  • DIW Wochenbericht 4 / 2015

    Finanzsektor: Frauenanteile in Spitzengremien bleiben gering

    In den Spitzengremien von Unternehmen des Finanzsektors waren Frauen Ende des Jahres 2014 kaum häufiger vertreten als ein Jahr zuvor. In den Vorständen der 100 größten Banken und Sparkassen verharrte der Frauenanteil bei durchschnittlich knapp sieben Prozent und in den Vorständen der 60 größten Versicherungen bei 8,5 Prozent. In den Aufsichtsräten verlief die Entwicklung bestenfalls schleppend: Der ...

    2015| Elke Holst, Anja Kirsch
  • DIW Wochenbericht 4 / 2015

    Vorstände großer Unternehmen bleiben männliche Monokulturen: Sieben Fragen an Elke Holst

    2015
  • DIW Wochenbericht 4 / 2015

    Weiterhin kaum Frauen in den Vorständen großer Unternehmen: auch Aufsichtsräte bleiben Männerdomänen

    Die Vorstände großer Unternehmen in Deutschland befinden sich nach wie vor fest in Männerhand: Ende 2014 lag der Frauenanteil in den Vorständen der Top-200-Unternehmen in Deutschland bei gut fünf Prozent. Das entspricht einem Plus von einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr und damit einer sehr geringen Dynamik. Die DAX-30-Unternehmen konnten mit gut sieben Prozent den höchsten Frauenanteil verzeichnen, ...

    2015| Elke Holst, Anja Kirsch
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Bei der Erwerbstätigkeit der Frauen liegt Ostdeutschland vorn

    Auch fast ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall liegt die Erwerbstätigkeit von Frauen in Ostdeutschland immer noch höher als in Westdeutschland. Der Abstand ist heute allerdings gering. Gestartet sind die beiden Regionen von höchst unterschiedlichen Niveaus. Im Westen lag die Erwerbstätigenquote von Frauen kurz nach der Wende (1991) bei 54,6 Prozent und ist seitdem von Jahr zu Jahr auf 67,5 Prozent ...

    2014| Elke Holst, Anna Wieber
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Die Wiedervereinigung: eine ökonomische Erfolgsgeschichte

    Die Erwartungen der Menschen nach dem Mauerfall vor 25 Jahren und der Wiedervereinigung 1990 waren enorm. Die Regierung versprach, innerhalb weniger Jahre „blühende Landschaften“ zu schaffen. Die Euphorie der Wiedervereinigung kam nicht nur durch den Wunsch zustande, endlich wieder ein Land und eine Nation zu sein, sondern hatte auch handfeste wirtschaftliche Gründe: Die Menschen in Ostdeutschland ...

    2014| Karl Brenke, Marcel Fratzscher, Markus M. Grabka, Elke Holst, Sebastian Hülle, Stefan Liebig, Maximilian Priem, Anika Rasner, Pia S. Schober, Jürgen Schupp, Juliane F. Stahl, Anna Wieber
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