Publikationen der Forschungsgruppe Gender Economics

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  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Two Steps Forward - One Step Back? Evaluating Contradicting Child Care Policies in Germany

    We apply a structural model of mothers’ labor supply and child care choices to evaluate the effects of two child care reforms in Germany that were introduced simultaneously. A legal claim to subsidized child care became effective for children aged 1 year or older. Moreover, a new child care allowance (‘Betreuungsgeld’) came into effect. It is granted to families who do not use publicly subsidized child ...

    In: CESifo Economic Studies 62 (2016), 4, S. 672-698 | Kai-Uwe Müller, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 45 / 2025

    Trend zu egalitärerem Rollenbild verlangsamt sich: Interview

    2025| Lukas Menkhoff, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 45 / 2025

    Einstellungen zu Geschlechterrollen werden bei Jüngeren in manchen Ländern wieder traditioneller

    Die Einstellungen zur Rolle von Frauen und Männern in Wirtschaft und Gesellschaft haben sich seit dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland und den meisten Ländern der Welt modernisiert. Zuletzt hat sich dieser Prozess jedoch deutlich verlangsamt und mancherorts sogar umgekehrt: In den meisten Ländern sind die Einstellungen der in Befragungen berücksichtigten jüngsten zehn Jahrgänge kaum noch moderner als ...

    2025| Lukas Menkhoff, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 20 / 2025

    Kognitive Fähigkeiten können durch regelmäßige Anwendung im Alter erhalten bleiben

    Bisherige Studien gehen davon aus, dass kognitive Fähigkeiten spätestens ab dem 30. Lebensjahr nachlassen. Die Annahme beruht jedoch weitgehend auf Querschnittsdaten, die nicht zwischen Alters- und Kohorteneffekten unterscheiden können. Einzigartige deutsche Längsschnittdaten zu Kompetenzen zeigen ein anderes Bild: Kognitive Fähigkeiten nehmen im Durchschnitt bis in die Vierzigerjahre stark zu, bevor ...

    2025| Eric A. Hanushek, Lavinia Kinne, Frauke Witthöft, Ludger Wößmann
  • DIW Wochenbericht 13 / 2025

    Elterngeld abschaffen? Nein, Elterngeld und Ehegattensplitting reformieren! Kommentar

    2025| Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 10 / 2025

    Kompetenzunterschiede zwischen Männern und Frauen erklären kaum den Gender Pay Gap

    Der Gender Pay Gap ist gut dokumentiert und steht oft im Zusammenhang mit Unterschieden in Arbeitszeit und Berufswahl. Jedoch hat bereits die Wahl von Schulfächern, Ausbildungsberufen oder Studiengängen große Auswirkungen auf die Entwicklung von berufsrelevanten Kompetenzen. In diesem Bericht werden mithilfe von Daten des Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) geschlechtsspezifische ...

    2025| Jonas Jessen, Lavinia Kinne, Frauke Witthöft
  • DIW Wochenbericht 10 / 2025

    Bildung schützt nicht vor dem Gender Pay Gap: Interview

    2025| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 10 / 2025

    Gender Pay Gap steigt in allen Bildungsgruppen mit dem Alter stark an

    Der Gender Pay Gap, also die durchschnittliche Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern, lag zuletzt bei 16 Prozent. Wie dieser Bericht auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) anlässlich des diesjährigen Equal Pay Days zeigt, verbergen sich hinter diesem Durchschnittswert mitunter große Unterschiede nach Alters- und Bildungsgruppen. So steigt der Gender Pay Gap mit zunehmendem Alter ...

    2025| Fiona Herrmann, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 3 / 2025

    Tief verankerte Geschlechterstereotype sind nach wie vor ein Problem: Interview

    2025| Virginia Sondergeld, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 3 / 2025

    Medien berichten geschlechterstereotyp über Vorständinnen und Aufsichtsrätinnen von DAX-Unternehmen

    Frauen sind in hohen Führungspositionen privatwirtschaftlicher Unternehmen in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert. Dafür gibt es zahlreiche Ursachen – eine davon sind geschlechterstereotype Zuschreibungen von Fähigkeiten und Eigenschaften, die bei hohen Führungspositionen eine große Rolle spielen. So werden Frauen nach wie vor typischerweise Eigenschaften wie Fürsorglichkeit und Familienorientierung ...

    2025| Lavinia Kinne, Virginia Sondergeld, Katharina Wrohlich
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