Publikationen der Forschungsgruppe Gender Economics

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327 Ergebnisse, ab 271
  • Weitere referierte Aufsätze

    Beste Bedingungen für junge Ökonominnen und Ökonomen? Neue Daten und Empfehlungen der Arbeitsgruppe „Nachwuchs“ im Verein für Socialpolitik

    Der Verein für Socialpolitik hat zur Bearbeitung seines Schwerpunktthemas „Nachwuchs“ für die Dauer der Kalenderjahre 2021–2022 eine Arbeitsgruppe eingerichtet – im Folgenden: AG Nachwuchs –, deren Aufgabe das Vorlegen eines umfassenden Berichts zur Situation der VWL-Promovierenden und -PostDocs im DACH-Raum ist. Gestützt auf Datenerhebungen und strukturierte Interviews formuliert die AG Nachwuchs ...

    In: Perspektiven der Wirtschaftspolitik 24 (2023), 1, S. 63-84 | Christian Bayer, Florian Englmaier, Regina T. Riphahn, Philipp Schmidt-Dengler, Virginia Sondergeld, Caren Sureth-Sloane, Jonas von Wangenheim, Georg Weizsäcker
  • Weitere referierte Aufsätze

    Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünsche: Unterschiede zwischen Mikrozensus und SOEP

    Nach Ergebnissen des Mikrozensus hatten im Jahr 2015 gut 2,7 Millionen Erwerbstätigeim Alter von 15 bis 74 Jahren den Wunsch nach zusätzlichen Arbeitsstunden,während 1 Million Erwerbstätige weniger arbeiten wollten. Für dasselbe Berichtsjahrermittelte das DIW Berlin auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels knapp 5,3 MillionenErwerbstätige im Alter von 18 bis 64 Jahren mit Wunsch nach einer Erhöhung ...

    In: Wirtschaft und Statistik (2017), 4, S. 11-43 | Martina Rengers, Julia Bringmann, Elke Holst
  • Weitere referierte Aufsätze

    Ehegattenbesteuerung aus wirtschafts- und sozialpolitischer Perspektive: mehr Individualbesteuerung

    In: Steuer und Wirtschaft : Zeitschrift für die gesamten Steuerwissenschaften (2016), 4, S. 316-323 | Stefan Bach, Johannes Geyer, Katharina Wrohlich
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    Ehegattensplitting reformieren: Familien gezielt fördern und Erwerbsanreize stärken

    Eine wichtige Stellschraube, um Deutschland auf einen dynamischeren Wachstumspfad zu bringen, ist es, das Arbeitsangebot zu steigern. Nach wie vor sind Frauen am Arbeitsmarkt weniger stark eingebunden als Männer. Für das Arbeitsangebot spielen Anreize im Einkommensteuersystem eine zentrale Rolle. Eine Reform des Ehegattensplittings in Richtung Realsplitting ist ein wichtiger Schritt, um die Erwerbsbeteiligung ...

    In: Ifo-Schnelldienst 79 (2026), 8, S. 26-32 | Maximilian Joseph Blömer, Nicola Fuchs-Schündeln, Andreas Peichl, Monika Schnitzer, Katharina Wrohlich
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Reformvorschlag zum Ehegattensplitting: Familien gezielter fördern: Kommentar

    In: Wirtschaftsdienst 106 (2026), 7, S. 471-472 | Maximilian Blömer, Nicola Fuchs-Schündeln, Andreas Peichl, Monika Schnitzer, Katharina Wrohlich
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Geduld und regionale Unterschiede in schulischen Leistungen: Eine Analyse mit Facebook-Daten

    Geduld – die zeitliche Präferenz zwischen Gegenwart und Zukunft – spielt eine wichtige Rolle für Bildungsentscheidungen, wenn man Bildung als Investition in den Menschen betrachtet. Wir nutzen auf Facebook beobachtete Interessen, um regionale Maße für Geduld zu entwickeln. Vergleicht man die Geduld der Bevöl¬kerung in den Regionen Italiens und der USA, hängt diese eng mit den Mathema¬tik- und Leseleistungen ...

    In: Ifo-Schnelldienst 79 (2026), 4, S. 36-43 | Eric A. Hanushek, Lavinia Kinne, Pietro Sancassan, Ludger Wößmann
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    Der Gender Pay Gap im Detail: Branchen, Einflussfaktoren und Wege zur Chancengleichheit

    Forschungsfrage: Der Gender Pay Gap lag in Deutschland 2025 bei 16 Prozent. Beleuchtet werden regionale, sektorale sowie alters- und bildungsbezogene Unterschiede. Methodik: Auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes und empirischer Forschung wird die ungleiche Aufteilung der unbezahlten Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern sowie der damit einhergehende hohe Anteil der teilzeitbeschäftigten ...

    In: Personal Quarterly (2026), 3, S. 9-13 | Katharina Wrohlich
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Kognitive Fähigkeiten können durch regelmäßige Anwendung im Alter erhalten bleiben

    Bisherige Studien gehen davon aus, dass kognitive Fähigkeiten spätestens ab dem 30. Lebensjahr nachlassen. Einzigartige deutsche Längsschnittdaten zu Kompe¬tenzen zeigen ein anderes Bild: Kognitive Fähigkeiten nehmen im Durchschnitt bis in die Vierzigerjahre stark zu, bevor sie in den Bereichen Lesen und Schreiben leicht und beim Rechnen stärker abnehmen. Darüber hinaus gehen sie im höheren Alter nur ...

    In: Ifo-Schnelldienst 78 (2025), 5, S. 58-63 | Eric A. Hanushek, Lavinia Kinne, Frauke Witthöft, Ludger Wößmann
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    Use It or Lose It: How Cognitive Skills Change with Age

    In: EconPol Forum 26 (2025), 3, S. 52-57 | Eric A. Hanushek, Lavinia Kinne, Frauke Witthöft, Ludger Wößmann
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Erwerbsbeteiligung von Frauen: Ursachen des hohen Teilzeitanteils und politische Handlungsoptionen

    Der Fach- und Arbeitskräftemangel ist ein anhaltend großes Problem für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Zur Auflösung der Fußnote[1] Verschiedene politische Handlungsoptionen zur Lösung oder Abmilderung des Arbeitskräftemangels werden immer wieder diskutiert: beispielsweise die Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland, Zur Auflösung der Fußnote[2] die stärkere Mobilisierung von älteren ...

    In: Aus Politik und Zeitgeschichte 74 (2024), 22, S. 33-38 | Katharina Wrohlich
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