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Publikationen der Forschungsgruppe Gender Economics

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Der Gender Pay Gap im Beruf: Warum er nicht überall gleich groß ist

Der Gender Pay Gap beträgt in Deutschland 21 % und ist in Teilen darauf zurückzuführen, dass Männer und Frauen in unterschiedlichen Berufen arbeiten. Allerdings sind auch innerhalb der Berufe beachtliche Verdienstunter-schiede zwischen Männern und Frauen zu beobachten, deren Höhe sich aber zwischen den Berufen stark unter-scheidet. Während kein klarer Zusammenhang zwischen dem Frauenanteil im Beruf ...

In: Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin-Brandenburg (2019), 2, S. 16-20 | Aline Zucco
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Makroökonomie: Blind Spot Gender: Erweiterung makroökonomischer Indikatoren durch eine Gender-Komponente am Beispiel der Philips-Kurve

In: Makroökonomie im Dienste der Menschen : Festschrift für Gustav A. Horn
Marburg: Metropolis Verl.
S. 43-53
Schriften der Keynes-Gesellschaft ; 14
| Elke Holst, Denise Barth
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Happy Babyboomer

In: Simon Fietze, Doris Holtmann, Florian Schramm (Hrsg.) , Zwischen Provinzen und Metropolen : Stationen einer Sozioökonomischen Reise ; Festschrift für Wenzel Matiaske
Augsburg, München : Hampp
103-112
| Verena Tosch, Tanja Schmidt, Elke Holst
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Arbeitszeitwünsche und ihre kurzfristige Realisierung

In der arbeitszeitpolitischen Debatte werden in jüngster Zeit verschiede Wahlarbeitszeitmodelle diskutiert. Grund dafür ist die in Deutschland große Anzahl an Beschäftigten, die ihre Arbeitszeit ändern möchten, um sie besser mit den Anforderungen im Lebensalltag in Einklang zu bringen. Während Diskrepanzen zwischen gewünschten und tatsächlichen Arbeitszeiten von Frauen und Männern relativ gut erforscht ...

In: WSI-Mitteilungen 69 (2016), 2, S. 300-308 | Hartmut Seifert, Elke Holst, Wenzel Matiaske, Verena Tobsch
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Gender Income Gap, Arbeistmarktsegregation und patriarchale Gesellschaftsstruktur bei Führungskräften und Selbständigen

In diesem Beitrag wollen wir uns auf zwei Publikationen von Friederike Maier beziehen. Auf den Beitrag „Arbeitsmarktsegregation und patriarchale Gesellschaftsstruktur“ von 1990, in dem es um Erklärungen für die Ungleichbehandlungen von Frauen im Erwerbsleben geht, sowie das Diskussionspapier von 2007 aus der Reihe des Harriet Taylor Mill-Instituts, in dem sie auf „The Persistence of the Gender Wage ...

In: Miriam Beblo, Andrea-Hilla Carl, Claudia Gather, Dorothea Schmidt (Hrsg.) , Friederike matters - eine kommentierte Werkschau
Berlin: Hochschule für Wirtschaft und Recht, Harriet Taylor Mill Institut
S. 26-34
Discussion papers des Harriet Taylor Mill-Instituts für Ökonomie und Geschlechterforschung der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
| Claudia Gather, Elke Holst
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Zeitsouveränität: Qualifizierte Arbeitskräfte binden

In: Wirtschaftsdienst 94 (2014), 4, S. 238 | Elke Holst
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Fakten, Ziele, Wege: Frauen in Führungspositionen auf dem Weg nach oben: Wissenschaft und Unternehmen im Dialog 28. November 2013, Berlin

In: Zeitschrift des Deutschen Juristinnenbundes 17 (2014), 2, S. 54-55 | Elke Holst
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Geschlechtsspezifische Wirkungen der Einkommensbesteuerung am Beispiel des Ehegattensplitting

In: Ulrike Spangenberg, Maria Wersig (Hrsg.) , Geschlechtergerechtigkeit steuern
Berlin : edition sigma
S. 83-94
HWR Berlin Forschung ; 54/55
| Johannes Geyer, Katharina Wrohlich
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Schwache Argumente für das Ehegattensplitting

In: Wirtschaftsdienst 92 (2012), 9, S. 620-624 | Stefan Bach, Johannes Geyer, Peter Haan, Katharina Wrohlich
Zeitungs- und Blogbeiträge

Die Makel der Minijobs

In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (22.11.2021), S. 18 | Alexandra Fedorets, Peter Haan, Andreas Peichl, Sebastian Siegloch, Katharina Wrohlich
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