Beiträge von Marcel Fratzscher

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Statement

Wichtiges Signal für Freihandel und gegen Protektionismus

Zur Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und Japan äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

17.07.2018| Marcel Fratzscher
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Statement zur Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Japan

Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Japan ist ein wichtiges Signal für Freihandel und gegen Protektionismus und gegen den zunehmenden Nationalismus in der Welt. Das Abkommen zeigt, dass die EU handlungsfähig und wichtig ist, um europäische und auch deutsche Interessen in der Welt zu vertreten. Gerade Deutschland kann seine wirtschaftlichen Interessen nur ...

17.07.2018| Marcel Fratzscher
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Gönnt deutschen Kommunen das Gleiche wie Griechenland!

Der Beitrag ist am 05. Juli 2018 als Gastbeitrag in der Welt erschienen. Der Bundestag hat jüngst einer Umstrukturierung der Schulden für Griechenland zugestimmt und damit den Weg frei gemacht für eine letzte Tranche aus dem Hilfspaket und vor allem für Schuldenerleichterungen. Mit diesem Beschluss, der einem Schuldenschnitt gleich kommt, wird die Regierung in Athen wieder handlungsfähig, ...

05.07.2018| Marcel Fratzscher
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Wieso Deutschland von einer vertieften EU profitiert

Der Beitrag ist am 22. Juni 2018 als Gastbeitrag in der WirtschaftsWoche erschienen. Co-Autor dieses Artikels ist Reint E. Gropp, Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle. Zwei wichtige Dinge haben wir in den vergangenen Wochen gelernt. Erstens: Europa ist auf sich allein gestellt. Spätestens mit den Zöllen, die US-Präsident Donald Trump auf europäische ...

22.06.2018| Marcel Fratzscher
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Statement zur Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank

Die EZB sendet ein klares und richtiges Signal mit ihrer Ankündigung, in diesem Jahr ihr Anleihenkaufprogramm zu beenden. Die Ankündigung ist mutig, denn die wirtschaftlichen Risiken für die Eurozone haben wieder deutlich zugenommen. Aber die Entscheidung ist klug, denn die EZB muss die Märkte frühzeitig und vorsichtig auf einen Ausstieg aus ihrer expansiven Geldpolitik vorbereiten ...

15.06.2018| Marcel Fratzscher
Statement

Mutiger, aber richtiger Schritt der EZB

Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

14.06.2018| Marcel Fratzscher
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Die EZB sollte nicht als Sündenbock für nationale Fehler herhalten

Der Beitrag ist am 05. Juni 2018 als Gastbeitrag beim Handelsblatt erschienen. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird 20 Jahre alt. Kaum einer Zentralbank ist es je gelungen, in so kurzer Zeit sich so viel Respekt und Glaubwürdigkeit zu erarbeiten, aber gleichzeitig auch so viele Menschen in Deutschland so stark zu spalten.Jacques Delors bemerkte einst: „Nicht alle Deutschen ...

06.06.2018| Marcel Fratzscher
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Arm sind nicht nur Migranten

Dieser Beitrag ist am 01. Juni in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Es ist ein Mythos, dass Ungleichheit und Armut in Deutschland vor allem durch die Zuwanderung begründet sind. Ja, das Armutsrisiko in Deutschland nimmt zu, und eine Erklärung dafür ist in der Tat die zunehmende Migration. Viele der Menschen, die neu ins Land ...

04.06.2018| Marcel Fratzscher
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Italiens Krise ist Deutschlands Problem

Dieser Text ist am 27. Mai 2018 als Gastbeitrag im Tagesspiegel erschienen. Seit dem Sommer 2012 war die Gefahr nie größer, dass Europa in den Sog einer tiefen Krise gerät. Damals eskalierte die Schuldenkrise auch in Italien und ein Zerfall der Eurozone drohte. Wenn die neue italienische Regierung auch nur einen Teil ihrer aktuell angekündigten Politik umsetzt, könnte ...

27.05.2018| Marcel Fratzscher
Statement

Die EU muss mit Strafzöllen kontern

Die Ankündigung von US-Präsident Trump, Strafzölle auf Autoimporte zu prüfen, kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

24.05.2018| Marcel Fratzscher
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Die EU muss mit Strafzöllen kontern

US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Forderung nach Strafzöllen auf Autos die nächste Runde des Handelskonflikts eingeläutet. Er setzt seinen Konfrontationskurs fort. Damit schwindet die Hoffnung, Europa könne sich einem Konflikt mit den USA entziehen. Gerade Deutschland würden Strafzölle auf Autos empfindlich treffen und Arbeitsplätze kosten. Bereits jetzt ...

24.05.2018| Marcel Fratzscher
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Für eine kluge Entlastung von Unternehmen

Dieser Beitrag ist am 22. Mai in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Mit einer großen Steuerreform will US-Präsident Donald Trump amerikanische Unternehmen entlasten. Auch andere Partnerländer Deutschlands wie Frankreich und Belgien sind dabei, die Steuersätze für Unternehmen zu senken. Vor diesem Hintergrund erheben ...

22.05.2018| Marcel Fratzscher
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Ausgrenzung ist keine Lösung

Dieser Beitrag ist am 07. Mai in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. In einem lesenswerten und erstaunlich offenen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der mit seinen Positionen und Forderungen in der Flüchtlingspolitik schon oft polarisiert hat, kürzlich dargelegt, ...

07.05.2018| Marcel Fratzscher
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Bevor es zu spät ist

Dieser Text ist am 07. Mai 2018 als Gastbeitrag im Handelsblatt erschienen. Die Hoffnung, US-Präsident Trump werde nun den Handelskonflikt beilegen, wurde enttäuscht. Durch die Androhung von Einfuhrbeschränkungen hat er den Konflikt noch verschärft. Europa benötigt dringend eine bessere Strategie, zu der auch das Eingeständnis gehört, dass Deutschlands Handelsüberschüsse ...

07.05.2018| Marcel Fratzscher
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Deutschland braucht Investitionen statt Wahlgeschenke

Dieser Text ist am 03. Mai 2018 als Gastbeitrag auf Spiegel Online erschienen. Der erste Haushalt der neuen Bundesregierung ist ein schwieriger Balanceakt. Er verspricht Überschüsse mit einem Schuldenabbau bei gleichzeitig deutlich höheren Ausgaben. Zu weiteren Forderungen, wie Mehrausgaben für Verteidigung und Entwicklungshilfe, wird der neue Bundesfinanzminister Olaf ...

03.05.2018| Marcel Fratzscher
Statement

Der Rückgang der Investitionen im Bundeshaushalt ist eine Enttäuschung

Den Bundeshaushaltsentwurf für dieses Jahr kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

02.05.2018| Marcel Fratzscher
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Statement zum Bundeshaushaltsentwurf

Der Rückgang der Investitionen im Bundeshaushalt ist eine Enttäuschung. Finanzminister Scholz besteht natürlich zu Recht auf dem Einhalten der schwarzen Null. In diesem Wirtschaftsboom muss ein Finanzminister Überschüsse erzielen und Schulden aktiv abbauen. Positiv im Bundeshaushalt ist auch der starke Anstieg von Ausgaben für Bildung und Innovation, die nur zum Teil als ...

02.05.2018| Marcel Fratzscher
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Welche Arbeit durch Digitalisierung aufgewertet wird

Dieser Text ist am 29. April 2018 als Gastbeitrag im Tagesspiegel erschienen. Nach und nach macht sich die Erkenntnis breit, dass die Digitalisierung, die uns im täglichen Leben so viele nützliche Dienste erweist, auch viele Jobs zerstören wird. Dunkle Prophezeiungen und Angstszenarien machen die Runde, wonach es zukünftig nur noch erlesene Jobs für einige wenige Hochqualifizierte ...

29.04.2018| Marcel Fratzscher
Statement

EZB darf sich nicht auf einen bestimmten geldpolitischen Kurs festlegen

Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

26.04.2018| Marcel Fratzscher
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Statement zur heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank

Die globale Unsicherheit erschwert es der Europäischen Zentralbank, den richtigen Zeitpunkt und die richtige Geschwindigkeit für das Ende ihrer expansiven Geldpolitik zu finden. Ich erwarte noch immer ein Ende des QE Programms bis Ende 2018, aber die EZB wird ihre Kommunikationsstrategie anpassen müssen. Die EZB darf sich jetzt noch nicht auf einen bestimmten geldpolitischen Kurs festlegen, ...

26.04.2018| Marcel Fratzscher
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