Thema Bildung

clear
1647 Ergebnisse, ab 31
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2021

Ökonomische Bildung aus Sicht der Deutschen Bundesbank

Viele Entscheidungen des täglichen Lebens erfordern ökonomische Kenntnisse. Es gibt somit gute Gründe, das Wissen über Wirtschafts- und Finanzthemen zu stärken. In Deutschland gibt es bislang für ökonomische Bildung keine federführende Institution. Vielmehr engagieren sich neben dem Schulsystem vor allem Unternehmen, Verbände und Stiftungen auf diesem Gebiet. Für Finanzthemen sind dies vor allem Akteure ...

2021| Burkhard Balz
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2021

Finanzielle Bildung in der Schule oder am Arbeitsplatz? Eine Synthese und kritische Würdigung aktueller Forschungsbefunde

Vor dem Hintergrund gegenwärtiger gesellschaftlicher, politischer und ökonomischer Entwicklungen sowie damit einhergehender Anforderungen an die finanzielle Entscheidungsfähigkeit wird der finanziellen Bildung breiter Bevölkerungsschichten in der aktuellen politischen wie auch wissenschaftlichen Diskussion eine hohe Bedeutung beigemessen. Da es sich jedoch um ein relativ junges Forschungsgebiet handelt, ...

2021| Carmela Aprea
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2021

Finanzbildung in einem eigenen Schulfach?

Trotz vieler Initiativen zur Stärkung finanzieller Bildung an Schulen findet sich in den deutschen Lehrplänen hierzu kein eigenes Fach. Im Folgenden skizziere ich zunächst die Erwartungen an eine finanzielle Bildung und die faktische Situation an den Schulen, um dann ausführlicher die Hintergründe der Fachabstinenz zu beleuchten. Dazu werden unterschiedliche Möglichkeiten einer curricularen Integration ...

2021| Günther Seeber
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2021

Finanzerziehung versus Finanzbildung im Rahmen sozioökonomischer Bildung – oder: Zur Bedeutsamkeit sozialwissenschaftlicher Kontextualisierung

Die derzeit um Finanzwissensvermittlung und Finanzerziehung einerseits sowie um Finanzbildung im Rahmen der sozioökonomischen Bildung andererseits geführte Debatte ist komplex und mehrdimensional. Entlang des didaktischen „Kontinuums von Vermittlungsinteressen“ (Vielhaber 1999a) wird eine Systematisierung der aktuellen Finanzbildungsdebatte bezüglich Bildungswert und Reflexionsgrad anhand der Analyse ...

2021| Christian Fridrich
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2021

Finanzielle Bildung: Lobbyistischer „Kampf um die Köpfe“ oder Verwirklichung eines umfassenden Bildungsanspruchs?

Die finanzielle Bildung an Schulen ist umstritten. Zum einen weil sie zum Spielfeld für lobbyistische Interessen gerät, zum anderen weil sich auch prinzipiell die Frage stellen lässt, welche (Einzel) Themen einen herausgehobenen und eigenständigen Ort im Stundenplan haben müssen. Das Thema ruft auch deshalb schulpolitisch und schulpädagogisch begründbare Vorbehalte auf den Plan, weil die Themen und ...

2021| Martina Schmerr
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2021

Was sind Schwachstellen und Alternativen finanzieller Bildung?

Der Beitrag analysiert sowohl Schwachstellen als auch darauf aufbauend Handlungsempfehlungen und Lösungsvorschläge im Bereich der finanziellen Bildung von privaten Haushalten. Die Analyse der Schwachstellen umfasst eine kritische Sicht auf die Methodik zur Einschätzung finanzieller Bildung, die Beurteilung der finanziellen Bildung insbesondere junger Erwachsener, den Maßnahmenkatalog zur Verbesserung ...

2021| Andreas Oehler, Matthias Horn
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2021

Kann guter Verbraucherschutz finanzielle Bildung ersetzen?

Finanzdienstleistungen werden im Regelfall zwischen Parteien mit einem ungleichen Status abgeschlossen. Diese Ungleichheit resultiert aus der Informationsasymmetrie und der Entscheidungshoheit über die angebotene Produktpalette. Dies beschränkt die Verhandlungsmacht auf Seiten der Verbraucherinnen und Verbraucher. Durch finanzielle Bildung kann ein Beitrag geleistet werden, um Informationsasymmetrie ...

2021| Sally Peters, Hanne Roggemann
DIW Wochenbericht 16 / 2021

Kindergesundheit im ersten Corona­Lockdown: Weniger Behandlungsfälle und weniger Diagnosen von Infektionen

Während des ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020 sind die Behandlungsfälle von Kindern in ambulanten Arztpraxen um bis zu 20 Prozent zurückgegangen. Wie diese Studie auf Basis administrativer Diagnosedaten aller gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland zeigt, wurden im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei ein- bis zwölfjährigen Kindern vor allem deutlich weniger körperliche ...

2021| Mara Barschkett, C. Katharina Spieß
DIW Wochenbericht 16 / 2021

Gesundheitsprävention in Kitas und Schulen sollte höheren Stellenwert erhalten: Interview

2021| Mara Barschkett, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 9 / 2021

Sorgearbeit während der Corona-Pandemie: Mütter übernehmen größeren Anteil – vor allem bei schon zuvor ungleicher Aufteilung

Eltern haben im Zuge der ersten coronabedingten Kita- und Schulschließungen einen Großteil der Bildungs- und Betreuungsarbeit übernommen. Vielfach wurde in der Öffentlichkeit diskutiert, inwiefern die Corona-Pandemie die Aufteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit zwischen Müttern und Vätern verändert hat. Eine Auswertung neuer pairfam-Daten zeigt ein differenziertes Bild: Einerseits hat sich der Anteil ...

2021| Jonas Jessen, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
1647 Ergebnisse, ab 31
keyboard_arrow_up