Thema Familie

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DIW Wochenbericht 41 / 1990

Vereintes Deutschland - geteilte Frauengesellschaft? Erwerbsbeteiligung und Kinderzahl in beiden Teilen Deutschlands

Die Einheit Deutschlands darf die Spaltung zwischen der Gesellschaft der "Berufsfrauen" einerseits und der "Familienfrauen" andererseits nicht vertiefen. Vielmehr ist dem gesamtdeutschen Gesetzgeber die Aufgabe gestellt, "angesichts unterschiedlicher rechtlicher und institutioneller Ausgangspositionen bei der Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern die Rechtslage unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeif ...

1990| Ellen Kirner, Erika Schulz, Juliane Roloff
DIW Wochenbericht 42 / 1990

Die ökonomische Situation von Alleinerziehenden in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland in den 80er Jahren: Kinderbetreuung muß erhalten und ausgebaut werden

Die Angleichung der unterschiedlichen Wirtschafts- und Sozialsysteme im vereinten Deutschland ist auch im Familienbereich eine drängende Aufgabe. In Hinblick auf die künftige Gestaltung der Möglichkeiten, Erwerbstätigkeit und Kindererziehung miteinander zu verbinden, gibt eine Analyse des Status quo ante der Alleinerziehenden Hinweise auf konkrete soziale Probleme. In der Bundesrepublik Deutschland ...

1990| Joachim Frick, Peter Krause, Heinz Vortmann
DIW Wochenbericht 45 / 1989

Schul- und Berufsbildung junger Ausländer in der Bundesrepublik Deutschland: Bildungsbeteiligung, Schulbesuch und Abschlüsse

In der Bundesrepublik Deutschland wohnten Ende 1987 rund 4,3 Millionen Ausländer, darunter eine Million im Alter von 6 bis unter 20 Jahren. Während die Gesamtzahl der Ausländer gegenüber 1973 - Anfang 1974 traten Anwerbebeschränkungen in Kraft - nur um 8 vH zugenommen hat, stieg die Zahl der jüngeren Ausländer um fast 50 vH. Die Entwicklung war bei deutschen und bei ausländischen Kindern und Jugendlichen ...

1989| Wolfgang Jeschek
DIW Wochenbericht 20 / 1980

Verteilungs- und familienpolitische Aspekte der Pläne zur Rentenreform 1984: ein Plädoyer für die ausreichende Anerkennung von Zeiten der Kindererziehung bei der Teilhaberente

Im Vordergrund der politischen Diskussion um die Rentenreform 1984 stehen gegenwärtig Pläne, die nicht kostenneutral verwirklicht werden können. Auch wenn die Rentenfinanzierung zur Zeit gesichert ist, zeigt die für 1981 vorgesehene Beitragserhöhung von 18 auf 18,5 vH die mittelfristig zu erwartenden Schwierigkeiten. Die Verteilungswirkungen des gesamten Vorhabens sind nur schwer zu durchschauen. Folgende ...

1980| Ellen Kirner
Sonstige Publikationen des DIW / Monographien

Verfahren zur statistischen Erfassung des sozialen Auf- und Abstiegs

1963| Reiner Stäglin
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