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Thema Gender

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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1/2 / 1994

The Labour Supply of German Single Mothers: A Bivariate Probit Model

1994| Matthias Staat, Gerhard Wagenhals
DIW Wochenbericht 38 / 1994

Zur Einkommenslage der westdeutschen Arbeitnehmerinnen

Die westdeutschen Arbeitnehmerinnen verdienen im Durchschnitt erheblich weniger als ihre männlichen Kollegen. Dieses Einkommensgefälle wird durch den hohen Anteil der Frauen mit einem Teilzeitarbeitsverhältnis nicht vollständig erklärt. Hinzu kommen strukturelle Effekte, etwa die Konzentration der erwerbstätigen Frauen auf gering entlohnte Tätigkeiten. Die Einkünfte der meisten Arbeitnehmerinnen fließen ...

1994| Klaus-Dietrich Bedau, Brigitte Manz
DIW Wochenbericht 22 / 1994

Verbesserung der Beschäftigungschancen von Frauen: ein Modellprogramm zur Förderung der beruflichen Wiedereingliederung

Frauen haben oft Schwierigkeiten, in das Berufsleben zurückzukehren, wenn sie ihre Erwerbstätigkeit eine Zeitlang unterbrochen haben. Dies gilt zum einen für Frauen mit langen Unterbrechungszeiten aufgrund der Kindererziehung oder der Pflege von Familienangehörigen. Sie haben früher erworbene Kenntnisse und Fertigkeiten zumindest teilweise verlernt. Obwohl diese Frauen überwiegend gut ausgebildet sind, ...

1994| Friederike Behringer, Erika Schulz
Diskussionspapiere 66 / 1993

Zur Bedeutung der "Phasenerwerbstätigkeit" von Frauen für den Arbeitsmarkt

1993| Ellen Kirner ; Erika Schulz
Sonstige Publikationen des DIW / Monographien

Flexible Arbeitszeiten - qualifizierte Teilzeitarbeit für Frauen und Männer: Dritte bundesweite Gleichberechtigungskonferenz 1. Dezember 1992

1993| Kornelia Hagen, Ellen Kirner (Dokumentation)
Diskussionspapiere 68 / 1993

Perspektiven der Erwerbsbeteiligung von Frauen im vereinten Deutschland

1993| Elke Holst ; Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 33 / 1992

Ungenutzte Beschäftigungsmöglichkeiten für Berufsrückkehrerinnen

Viele Frauen unterbrechen im Laufe ihres Lebens ein- oder mehrmals die Erwerbstätigkeit, um Kinder zu betreuen. Oft läßt sich die Übernahme familiärer Aufgaben - jedenfalls zeitweise - nicht mit der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vereinbaren. Mit dem Heranwachsen der Kinder werden dann die Spielräume für Mütter wieder größer, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Diese Frauen bilden den größten Teil ...

1992| Friederike Behringer, Erika Schulz
DIW Wochenbericht 18 / 1992

Umbruch am ostdeutschen Arbeitsmarkt benachteiligt auch die weiterhin erwerbstätigen Frauen - dennoch anhaltend hohe Berufsorientierung

Vom Beginn der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion an verlief die Entwicklung auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt für Frauen ungünstiger als für Männer. So ist die Frauenarbeitslosigkeit überdurchschnittlich hoch, und es gibt Tendenzen, Frauen in die Nichterwerbstätigkeit abzudrängen. Im Transformationsprozeß wurden verstärkt Teilzeitarbeitsplätze abgebaut, qualifizierte Arbeitsplätze für Frauen ...

1992| Elke Holst, Jürgen Schupp
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