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Thema Gender

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DIW Wochenbericht 19 / 1992

Unterbrochene Erwerbsverläufe von Frauen mit Kindern: traditionelles familienpolitisches Leitbild fragwürdig

Seit Beginn des Jahres 1992 gelten in der Bundesrepublik verbesserte Voraussetzungen für die Unterbrechung der Erwerbstätigkeit zugunsten der Kinderbetreuung: Für Geburten von 1992 an kann der Erziehungsurlaub drei Jahre und damit doppelt so lange wie bisher in Anspruch genommen werden; wenn die Erwerbstätigkeit aufgegeben oder sehr eingeschränkt wird, erhalten Mütter- gegebenenfalls auch Väterdie ...

1992| Ellen Kirner, Erika Schulz
DIW Wochenbericht 36 / 1992

Modellprogramm zur Förderung von Berufsrückkehrerinnen: positive Erfahrungen mit der beruflichen Wiedereingliederung

Die Bundesregierung fördert im Rahmen eines Modellprogramms Maßnahmen zur Erleichterung der Berufsrückkehr von Frauen nach einer Familienphase durch Zuschüsse für die Einarbeitung und Qualifizierung an Unternehmen. Voraussetzung ist, daß ein festes Beschäftigungsverhältnis abgeschlossen wird. Dieses bis Mitte 19951aufende Modellprogramm bietet gerade auch kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, ...

1992| Friederike Behringer, Ellen Kirner, Erika Schulz
DIW Wochenbericht 30 / 1991

Frauenpolitische Aspekte der Arbeitsmarktentwicklung in Ost- und West- deutschland

Eine Entspannung der dramatischen Situation am Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern ist vorerst nicht zu erwarten, vielmehr muß mit einem weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit gerechnet werden. Von ihr sind Frauen in beiden Teilen Deutschlands überdurchschnittlich betroffen. Die auf eine kurzfristige Milderung der Arbeitsmarktprobleme ausgerichteten traditionellen Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik ...

1991| Elke Holst
Diskussionspapiere 20 / 1991

Befragungsergebnisse zur Teilzeitarbeit in der DDR im Juni 1990

1991| Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 19 / 1990

Erwerbstätigkeit und Einkommen von Frauen in der DDR: hohe Erwerbsbeteiligung der Frauen sollte erhalten bleiben

ln der Diskussion der Einkommensrelationen zwischen beiden deutschen Staaten stehen bislang Unterschiede in den durchschnittlichen Bruttolöhnen und -gehältern im Vordergrund. Diese Unterschiede sind dann von Bedeutung, wenn es um die Einschätzung der Lohnkostenbelastung bzw. der Wettbewerbsfähigkeit der DDR-Wirtschaft geht. Will man allerdings nicht nur die direkten ökonomischen Folgen einer Wirtschafts- ...

1990| Martin Gornig, Johannes Schwarze, Michael Steinhöfel
DIW Wochenbericht 42 / 1990

Die ökonomische Situation von Alleinerziehenden in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland in den 80er Jahren: Kinderbetreuung muß erhalten und ausgebaut werden

Die Angleichung der unterschiedlichen Wirtschafts- und Sozialsysteme im vereinten Deutschland ist auch im Familienbereich eine drängende Aufgabe. In Hinblick auf die künftige Gestaltung der Möglichkeiten, Erwerbstätigkeit und Kindererziehung miteinander zu verbinden, gibt eine Analyse des Status quo ante der Alleinerziehenden Hinweise auf konkrete soziale Probleme. In der Bundesrepublik Deutschland ...

1990| Joachim Frick, Peter Krause, Heinz Vortmann
DIW Wochenbericht 41 / 1990

Vereintes Deutschland - geteilte Frauengesellschaft? Erwerbsbeteiligung und Kinderzahl in beiden Teilen Deutschlands

Die Einheit Deutschlands darf die Spaltung zwischen der Gesellschaft der "Berufsfrauen" einerseits und der "Familienfrauen" andererseits nicht vertiefen. Vielmehr ist dem gesamtdeutschen Gesetzgeber die Aufgabe gestellt, "angesichts unterschiedlicher rechtlicher und institutioneller Ausgangspositionen bei der Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern die Rechtslage unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeif ...

1990| Ellen Kirner, Erika Schulz, Juliane Roloff
DIW Wochenbericht 29 / 1990

Frauen in Familie und Beruf: steigender Erwerbstätigkeit der Frauen steht keine Entlastung im Haushalt gegenüber

Von 1985 bis 1989 wurden in der Bundesrepublik Deutschland über eine Million Beschäftigungsverhältnisse zusätzlich abgeschlossen. Der Beschäftigungszuwachs war bei den Frauen größer als bei den Männern. Knapp die Hälfte der Zunahme der Frauenbeschäftigung entfiel auf sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeit. Nicht nur die Zahl der erwerbstätigen Frauen ist gestiegen, sondern auch ihr Erwerbsverhalten ...

1990| Elke Holst, Jürgen Schupp
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