Thema Gender

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DIW Wochenbericht 19 / 1990

Erwerbstätigkeit und Einkommen von Frauen in der DDR: hohe Erwerbsbeteiligung der Frauen sollte erhalten bleiben

ln der Diskussion der Einkommensrelationen zwischen beiden deutschen Staaten stehen bislang Unterschiede in den durchschnittlichen Bruttolöhnen und -gehältern im Vordergrund. Diese Unterschiede sind dann von Bedeutung, wenn es um die Einschätzung der Lohnkostenbelastung bzw. der Wettbewerbsfähigkeit der DDR-Wirtschaft geht. Will man allerdings nicht nur die direkten ökonomischen Folgen einer Wirtschafts- ...

1990| Martin Gornig, Johannes Schwarze, Michael Steinhöfel
DIW Wochenbericht 29 / 1990

Frauen in Familie und Beruf: steigender Erwerbstätigkeit der Frauen steht keine Entlastung im Haushalt gegenüber

Von 1985 bis 1989 wurden in der Bundesrepublik Deutschland über eine Million Beschäftigungsverhältnisse zusätzlich abgeschlossen. Der Beschäftigungszuwachs war bei den Frauen größer als bei den Männern. Knapp die Hälfte der Zunahme der Frauenbeschäftigung entfiel auf sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeit. Nicht nur die Zahl der erwerbstätigen Frauen ist gestiegen, sondern auch ihr Erwerbsverhalten ...

1990| Elke Holst, Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 42 / 1990

Die ökonomische Situation von Alleinerziehenden in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland in den 80er Jahren: Kinderbetreuung muß erhalten und ausgebaut werden

Die Angleichung der unterschiedlichen Wirtschafts- und Sozialsysteme im vereinten Deutschland ist auch im Familienbereich eine drängende Aufgabe. In Hinblick auf die künftige Gestaltung der Möglichkeiten, Erwerbstätigkeit und Kindererziehung miteinander zu verbinden, gibt eine Analyse des Status quo ante der Alleinerziehenden Hinweise auf konkrete soziale Probleme. In der Bundesrepublik Deutschland ...

1990| Joachim Frick, Peter Krause, Heinz Vortmann
DIW Wochenbericht 41 / 1990

Vereintes Deutschland - geteilte Frauengesellschaft? Erwerbsbeteiligung und Kinderzahl in beiden Teilen Deutschlands

Die Einheit Deutschlands darf die Spaltung zwischen der Gesellschaft der "Berufsfrauen" einerseits und der "Familienfrauen" andererseits nicht vertiefen. Vielmehr ist dem gesamtdeutschen Gesetzgeber die Aufgabe gestellt, "angesichts unterschiedlicher rechtlicher und institutioneller Ausgangspositionen bei der Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern die Rechtslage unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeif ...

1990| Ellen Kirner, Erika Schulz, Juliane Roloff
DIW Wochenbericht 29 / 1987

Immer mehr Frauen im Beruf: zur längerfristigen Entwicklung des Erwerbsverhaltens von Frauen

1987| Stefan Jäkel, Ellen Kirner
DIW Wochenbericht 20 / 1980

Verteilungs- und familienpolitische Aspekte der Pläne zur Rentenreform 1984: ein Plädoyer für die ausreichende Anerkennung von Zeiten der Kindererziehung bei der Teilhaberente

Im Vordergrund der politischen Diskussion um die Rentenreform 1984 stehen gegenwärtig Pläne, die nicht kostenneutral verwirklicht werden können. Auch wenn die Rentenfinanzierung zur Zeit gesichert ist, zeigt die für 1981 vorgesehene Beitragserhöhung von 18 auf 18,5 vH die mittelfristig zu erwartenden Schwierigkeiten. Die Verteilungswirkungen des gesamten Vorhabens sind nur schwer zu durchschauen. Folgende ...

1980| Ellen Kirner
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