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Thema Gesundheit

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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2004

Krankenkassenwettbewerb in der GKV: Evidenz für Risikoselektion?

Seit 1996 können die Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung Deutschlands (GKV) ihre Krankenkasse frei wählen. Der Wettbewerb zwischen den Kassenwurde damit erheblich verstärkt. Wegen des Verbots risikoabhängiger Prämien (Diskriminierungsverbot) haben die Krankenkassen einen Anreiz, aktiv Risikoselektion zu betreiben - sich also aktiv um eine Verbesserung ihres Risikopools zu bemühen. ...

2004| Robert Nuscheler
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2004

Der optimale "Risikopool" zur Vermeidung von Risikoselektion

In diesem Beitrag stellen wir eine Methode zur Bestimmung des optimalen Risikopools in der gesetzlichen Krankenversicherung vor. Unser Hauptergebnis ist, dass eine Erstattung der Kosten bei einem bestimmten Kostenniveau die Anreize zur Risikoselektion am stärksten mindert, wenn ein relativ großer Anteil der hohen Risiken mindestens dieses Kostenniveau erreicht. Eine Kostenerstattung ist hingegen nicht ...

2004| Mathias Kifmann, Normann Lorenz
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2004

Der Einfluss von Haftungsunsicherheit auf den Sorgfaltsstandard

Optimal abgestimmte Vergütungs- und Haftungsregeln regen den Arzt zu einer effizienten Ressourcenverwendung und einem angemessenen Sorgfaltsniveau an. Die nicht nur in Deutschland zu beobachtende Abkehr von der Kostenerstattung hin zu Vergütungsformen mit mehr Kostenverantwortung für den Arzt zielt vornehmlich auf eine Ressourceneinsparung. Da sie zugleich aber das Sorgfaltsniveau bedroht, sollte ein ...

2004| Anja Olbrich
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2004

Der Einfluss der Arzthonorierung auf die Anwendung neuer Techniken

Die vorliegende Arbeit untersucht die adäquate Vergütung von neuer Medizintechnik in einer Situation, in der der Patient Ex-post-Moral-Hazard ausübt. Während der Arzt die Behandlungstechnik vorschlägt, wählt der Patient im Anschluss die für ihn optimale Menge an Behandlung. Es zeigt sich, dass eine Technologie, die auf den ersten Blick eine erwünschte Innovation darstellt, weil sie die Behandlungskosten ...

2004| Astrid Selder
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2004

Die Auswirkung von Parallelimporten auf die optimale Regulierung von Arzneimittelpreisen

Nationale Preisregulierungen von Arzneimitteln haben starke Auswirkungen auf die Innovationsanreize von Pharmaunternehmen. In der Literatur wird oft argumentiert, dass nationale Regierungen einen Anreiz haben, die Obergrenze der Arzneimittelpreise so niedrig wie möglich zu regulieren. Damit reduzieren sie zwar die öffentlichen Gesundheitsausgaben, aber auch die Innovationsanreize der Unternehmen, die ...

2004| Ingrid Königbauer
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