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Thema Gesundheit

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Weitere externe Aufsätze

Wirtschaftliche Aspekte der Märkte für Gesundheitsdienstleistung: ökonomische Chancen unter sich verändernden demographischen und wettbewerblichen Bedingungen in der Europäischen Union

In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium (2002), 11, S. 656-658 | Friedrich Breyer, Markus M. Grabka, Klaus Jacobs, Volker Meinhardt, Andreas Ryll, Erika Schulz, C. Katharina Spieß, Gert G. Wagner
Externe Monographien

Kapitalbildung, auch im Gesundheitswesen? Auf dem Wege zu einer ordnungspolitischen Erneuerung der Krankenversicherung

Berlin: BZPH, 2002, 25 Bl.
(Blaue Reihe ; 2002-02)
| Klaus-Dirk Henke, Markus M. Grabka, Katja Borchardt
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2002

Beidseitige Informationsasymmetrien in der Arzt-Patient-Beziehung: Implikationen für die GKV

Die vorliegende Arbeit analysiert die Interdependenzen und Informationsstrukturen im Gesundheitswesen. Hauptansatzpunkt ist die beidseitig asymmetrische Information zwischen Arzt und Patient. Der Patient kann i. d. R. weder die Wirkung der Leistungen des Arztes genau einordnen, noch besitzt der Arzt genauere Informationen über das behandlungsbegleitende Verhalten des Patienten. Die Interdependenzen ...

2002| Udo Schneider
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2002

Doppelte Informationsasymmetrien: Konsequenzen für die Gestaltung der Gesundheitspolitik

2002| Jürgen Wasem
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2002

Can Insurance Cause Medical Care Spending to Grow too Rapidly?

Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Frage, ob wettbewerbsfähige Krankenversicherungsmärkte und wettbewerbsfähige Märkte für medizinische Leistungen zu effizienten Wachstumsraten von qualitätsverbessernden, aber kostensteigernden Technologien führen. Der Beitrag zeigt, dass es auf der einen Seite vielerlei Gründe gibt, warum diese Wachstumsraten unter dem Optimum liegen können. Andererseits ist ...

2002| Mark V. Pauly
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2002

Was ist die beste Strategie eines "solidarischen" Ausgleichs der Krankheitslasten in einem wettbewerblichen Krankenversicherungssystem: Obergrenzen für Versicherungsbeiträge oder risikobezogene Prämiensubventionen?

In den 90er Jahren wurden die Krankenkassenmärkte in einigen Ländern wettbewerblicher gestaltet. Eine einfache und nahe liegende Strategie, um in einem solchen Markt einen "solidarischen" Ausgleich der Krankheitslasten zu erzielen, sind Obergrenzen für Versicherungsbeiträge. Jedoch birgt eine solche Regelung Anreize für eine Risikoselektion, durch die der "solidarische" Ausgleich der Krankheitslasten, ...

2002| Wynand P. M. M. van de Ven
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2002

Freie Kassenwahl und Preiswettbewerb in der GKV: Effekte und Perspektiven

Mitte der 90er Jahre wurde in der GKV die freie Kassenwahl für alle Versicherten - flankiert durch den Risikostrukturausgleich (RSA) - eingeführt. Der Preiswettbewerb zwischen den Kassen soll die Anreize für die Krankenkassen verstärken, eine möglichst wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Versorgung für ihre Versicherten zuerreichen. Die Versicherten nehmen ihre Wechseloption in zunehmendem Maße ...

2002| Stefan Greß
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