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Zeitungs- und Blogbeiträge
In:
die tageszeitung
(18.10.2002), S. 13
| Gert G. Wagner
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2001
Using data from the 1994-1996 waves of the German Socio-Economic Panel (GSOEP), this prospective longitudinal study investigates the association between job displacement and subsequent self-assessed health (SAH). The sample consists of 253 displaced workers and a comparison group of 6,934 continuously-employed workers. Controlling for baseline SAH and standard demographic characteristics, we find no ...
2001| William T. Gallo, Elizabeth H. Bradley, Stanislav V. Kasl
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DIW Wochenbericht 5 / 2001
Die demographische Entwicklung lässt erwarten, dass die Zahl pflegebedürftiger Menschen deutlich zunehmen wird. Um die mögliche Dynamik in diesem Bereich aufzuzeigen, werden mit Hilfe des DIW-Bevölkerungsmodells Größenordnung und Struktur der Pflegefälle vorausberechnet. Nach den hier vorgelegten Berechnungen dürfte es im Jahre 2020 rund 1 Million mehr pflegebedürftige Menschen geben - eine Zunahme ...
2001| Erika Schulz, Reiner Leidl, Hans-Helmut König
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DIW Wochenbericht 14 / 2001
Eine Reform des Risikostrukturausgleichs in der gesetzlichen Krankenversicherung wird von vielen Seiten angemahnt. Nun liegen drei Gutachten mit konkreten Vorschlägen dazu vor. Der Gesetzgeber hat die Wahl zwischen einer Verfeinerung des bisherigen Konzepts durch die Einbeziehung weiterer Risikoparameter und einem Einstieg in den Ausgleich der tatsächlichen Ausgaben. Letzterer würde die ohnehin geringen ...
2001| Friedrich Breyer, Mathias Kifmann, Erika Schulz
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2001
Beginning with a review of Japanese welfare state reform in 1990s, we discuss similarities and differences between Japan and Germany in the implementation of three major reforms: public pension reform, health care reform and introduction of long-term care insurance. The latest public pension reform in both countries has the same aim: to establish middle- and long-term stability of the system against ...
2001| Tetsuo Fukawa
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Diskussionspapiere 236 / 2001
The system of risk equalization payments among German Statutory Sickness Funds is currently under intensive political debate. While some participants claim that the enormous size of the equalization payments are detrimental to effective competition among funds, others argue that there are still funds which engage heavily in risk selection and are thereby able to keep their contribution rates low. In ...
2001| Friedrich Breyer, Mathias Kifmann
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Diskussionspapiere 240 / 2001
Von der demographischen Entwicklung wird allgemein eine Zunahme der Zahl Pflegebedürftiger erwartet. Um die mögliche Dynamik in diesem Bereich aufzuzeigen, wird mit Hilfe des DIW-Bevölkerungsmodells, das u.a. die weiterhin steigende Lebenserwartung modelliert, die Zahl der Pflegefälle differenziert nach Geschlecht, Altersgruppen und Schweregrad der Pflegebedürftigkeit vorausberechnet. Die Zahl der ...
2001| Erika Schulz, Reiner Leidl, Hans-Helmut König
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Diskussionspapiere 253 / 2001
In many countries, collectively financed health insurance systems or health services delivery systems (such as the NHS) exist. Typically, these institutions are financed via general taxes or specific contributions levied on earnings. As benefits are not dependent upon income, this implies a redistribution from high to low earners. An exception can be found in Switzerland, where equal per-capita contributions ...
2001| Friedrich Breyer
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Diskussionspapiere 247 / 2001
Das präsentierte und diskutierte Modell eines sozialgebundenen Krankenversicherungswettbewerbs zeigt zum Ersten, dass ein derartiges System an vielen Stellen vom Staat reguliert werden muss. Es ist deutlich komplizierter als die bislang in der Diskussion befindlichen Lehrbuchmodelle und die Reformvorschläge, die lediglich einem Agenda Setting dienen und notwendigerweise nur Prinzipien postulieren. ...
2001| Wolfgang Buchholz, Birgit Edener, Markus Grabka, Klaus-Dirk Henke, Monika Huber, Hermann Ribhegge, Andreas Ryll, Hans-Jürgen Wagener, Gert G. Wagner
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Diskussionspapiere 252 / 2001
In einem neueren Beitrag diskutieren Pratt and Zeckhauser (JPE, 1996), welches Maß der marginalen Zahlungsbereitschaft (WTP) von Individuen für die Reduktion ihrer Sterbewahrscheinlichkeit bei öffentlichen Entscheidungen über gefahrenerhebliche Projekte verwendet werden sollte. Sie schlagen vor, die gemessene WTP um den so genannten "Dead-anyway"-Effekt zu berichtigen, der besagt, dass die WTP mit ...
2001| Friedrich Breyer, Markus M. Grabka