Thema Gesundheit

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Diskussionspapiere 236 / 2001

Optionen der Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs in der GKV

The system of risk equalization payments among German Statutory Sickness Funds is currently under intensive political debate. While some participants claim that the enormous size of the equalization payments are detrimental to effective competition among funds, others argue that there are still funds which engage heavily in risk selection and are thereby able to keep their contribution rates low. In ...

2001| Friedrich Breyer, Mathias Kifmann
Monographien

Wettbewerb aller Krankenversicherungen kann Qualität verbessern und Kosten des Gesundheitswesens senken

Berlin: BZPH, 2001, 29 S.
(Blaue Reihe ; 2001-05)
| Wolfgang Buchholz, Birgit Edener, Markus M. Grabka, Klaus-Dirk Henke, Gert G. Wagner u.a.
Diskussionspapiere 253 / 2001

Income Redistribution and the Political Economy of Social Health Insurance: Comparing Germany and Switzerland

In many countries, collectively financed health insurance systems or health services delivery systems (such as the NHS) exist. Typically, these institutions are financed via general taxes or specific contributions levied on earnings. As benefits are not dependent upon income, this implies a redistribution from high to low earners. An exception can be found in Switzerland, where equal per-capita contributions ...

2001| Friedrich Breyer
Diskussionspapiere 267 / 2001

Kassenwechsel in der gesetzlichen Krankenversicherung: welche Rolle spielt der Beitragssatz?

Die aktuelle Diskussion über den Risikostrukturausgleich (RSA) zwischen den Gesetzlichen Krankenkassen konzentriert sich auf die Frage, ob zusätzlich Morbiditätsmerkmale berücksichtigt werden sollen. Vorliegende Studien deuten darauf hin, dass Kassenwechsler im Durchschnitt bessere Risiken sind. In diesem Beitrag werden die Determinanten des Kassenwechsels mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) ...

2001| Johannes Schwarze, Hanfried H. Andersen
Diskussionspapiere 240 / 2001

Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Zahl der Pflegefälle: Vorausschätzungen bis 2020 mit Ausblick auf 2050

Von der demographischen Entwicklung wird allgemein eine Zunahme der Zahl Pflegebedürftiger erwartet. Um die mögliche Dynamik in diesem Bereich aufzuzeigen, wird mit Hilfe des DIW-Bevölkerungsmodells, das u.a. die weiterhin steigende Lebenserwartung modelliert, die Zahl der Pflegefälle differenziert nach Geschlecht, Altersgruppen und Schweregrad der Pflegebedürftigkeit vorausberechnet. Die Zahl der ...

2001| Erika Schulz, Reiner Leidl, Hans-Helmut König
Diskussionspapiere 247 / 2001

Wettbewerb aller Krankenversicherungen kann Qualität verbessern und Kosten des Gesundheitswesens senken

Das präsentierte und diskutierte Modell eines sozialgebundenen Krankenversicherungswettbewerbs zeigt zum Ersten, dass ein derartiges System an vielen Stellen vom Staat reguliert werden muss. Es ist deutlich komplizierter als die bislang in der Diskussion befindlichen Lehrbuchmodelle und die Reformvorschläge, die lediglich einem Agenda Setting dienen und notwendigerweise nur Prinzipien postulieren. ...

2001| Wolfgang Buchholz, Birgit Edener, Markus Grabka, Klaus-Dirk Henke, Monika Huber, Hermann Ribhegge, Andreas Ryll, Hans-Jürgen Wagener, Gert G. Wagner
DIW Wochenbericht 44 / 2000

Auswirkungen der demographischen Alterung auf den Versorgungsbedarf im Krankenhausbereich: Modellrechnungen bis zum Jahre 2050

Die Gesundheitsausgaben wurden in der Vergangenheit nur wenig durch die demographische Entwicklung determiniert. Da jedoch mit dem Alter sowohl die Erkrankungshäufigkeiten als auch die Dauer der Erkrankung zunehmen, könnte von der Alterung der Gesellschaft künftig ein stärkerer Einfluss auf die Entwicklung - insbesondere im stationären Bereich - ausgehen. Mithilfe des DIW-Bevölkerungs-modells wurde ...

2000| Erika Schulz, Hans-Helmut König, Reiner Leidl
Diskussionspapiere 203 / 2000

Self-Rated Health and Changes in Self-Rated Health as Predictors of Mortality: First Evidence from German Panel Data

Empirical evidence from several countries reveals that self-rated health is a valid predictor of mortality. So far, there have been no studies conducted for Germany. Using data from the German Socio-Economic Panel Study (GSOEP) we confirm the relationship between self-rated health and mortality for Germany. In addition the GSOEP data enable an exploration of the trajectory hypothesis.

2000| Johannes Schwarze, Hanfried H. Andersen, Silke Anger
Diskussionspapiere 205 / 2000

Health Care Reform: Separating Insurance from Income Redistribution

Most systems of health care financing in EU member states currently include elements of income redistribution. The paper analyzes the effects of shifting this kind of redistribution to the tax system and argues that this reform could create two types of efficiency gains. On the expenditure side, it would facilitate the adoption of more incentive-compatible insurance contracts, for example through the ...

2000| Friedrich Breyer, Andreas Haufler
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