DIW Berlin: Thema Verteilung

Thema Verteilung

clear
1791 Ergebnisse, ab 11
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Gender Pay Gap steigt ab dem Alter von 30 Jahren stark an

Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Bei Beschäftigten unter 30 Jahren beträgt der Abstand im durchschnittlichen Bruttostundenlohn neun Prozent, bis zum Alter von 50 Jahren verdreifacht sich die Verdienstlücke auf 28 Prozent. Grund für den Anstieg sind Unterschiede im Erwerbsverhalten: Während Frauen ab 30 häufig familienbedingt ihre Arbeitszeit reduzieren

2020| Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Gender Pay Gap in den Köpfen: Männer und Frauen bewerten niedrigere Löhne für Frauen als gerecht

Sowohl Frauen als auch Männer bewerten es als gerecht, wenn Frauen für dieselbe Arbeit ein geringeres Gehalt bekommen als Männer. Das zeigen aktuelle Auswertungen eines umfragebasierten Experiments, das im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts durchgeführt wurde. Demnach wird ein im Durchschnitt um drei Prozent geringeres Gehalt für Frauen bei sonst gleichen

2020| Jule Adriaans, Carsten Sauer, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Frauen erwarten geringere Lohnsteigerungen als Männer

Basierend auf Auswertungen repräsentativer Umfragedaten zeigt dieser Wochenbericht, dass sich Frauen und Männer in ihren Erwartungen über Lohnentwicklungen deutlich unterscheiden, vor allem bezüglich ihrer langfristigen Erwartungen (über zehn Jahre). Die stärksten geschlechtsspezifischen Unterschiede treten für die Gruppe der jungen Befragten mit hohem Bildungsabschluss auf, die

2020| Christoph Breuning, Iuliia Grabova, Peter Haan, Felix Weinhardt, Georg Weizsäcker
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Aufbrechen von Stereotypen kann Gender Pay Gap reduzieren: Interview

2020| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
Zeitungs- und Blogbeiträge

Nicht allein auf die Bruttolöhne schauen

In: Die Zeit (14.02.2020), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher, Carsten Schröder
Externe referierte Aufsätze

Bedingungsloses Grundeinkommen: viel Zustimmung, aber auch große Ablehnung

Unconditional basic income has been discussed for many years. It is intended to solve problems that may arise as a result of demographic change, digitalisation and automation. Very different concepts form the basis for the discussion. For example, it is not clear what level such a basic income should have, which social benefits it would replace and, above all, how it would to be financed. It was

In: Wirtschaftsdienst 100 (2020), 2, S. | Jürgen Schupp
Externe referierte Aufsätze

Was die Wirtschaftspolitik vom Wirtschaftsnobelpreis des Jahres 2019 lernen kann

Abhijit Banerjee, Esther Duflo und Michael Kremer sind 2019 mit dem Wirtschaftsnobelpreis geehrt worden. Dies vor allem für ihren experimentellen Ansatz zur Linderung der weltweiten Armut. Die Laureaten nutzen randomisierte Experimente, um entwicklungspolitische Maßnahmen zu evaluieren. So haben sie die Grenzen der in Indien genutzten Mikrofinanzierung aufgezeigt. Zwar gibt es durchaus Kritik an A

In: Wirtschaftsdienst 100 (2020), 2, S. 133-137 | Lukas Menkhoff, Helke Seitz
DIW aktuell 27 / 2020

Nachbesserungen beim Klimapaket richtig, aber immer noch unzureichend – CO2-Preise stärker erhöhen und Klimaprämie einführen

Im Dezember 2019 haben Bund und Länder nach anhaltender Kritik das im September beschlossene Klimapaket nachgebessert: Die CO2-Preise wurden erhöht und die EEG-Umlage stärker gesenkt. Doch trotz dieser Anpassungen werden der vorgeschlagene CO2-Preispfad und der anschließende Emissionshandel mit festgelegter Preisobergrenze als alleinige Instrumente immer noch nicht ausreichen, um die Klimaziele 20

2020| Stefan Bach, Niklas Isaak, Lea Kampfmann, Claudia Kemfert, Nicole Wägner
DIW Wochenbericht 8 / 2020

Das Spendenvolumen in Deutschland betrug im Jahr 2017 rund zehn Milliarden Euro und ist seit 2009 deutlich gestiegen

Umfragen der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) zeigen, dass Privatpersonen ab 16 Jahren in Deutschland im Jahr 2017 fast zehn Milliarden Euro spendeten. Das Spendenvolumen ist im Vergleich zum Jahr 2009 wesentlich angestiegen. Die Höhe liegt aufgrund methodischer Vorteile der SOEP-Befragung deutlich über den Ergebnissen anderer Befragungen. Der Anteil der Spendenden im Jahr 2017

2020| Zbignev Gricevic, Karsten Schulz-Sandhof, Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht 8 / 2020

Weiterhin deutliche Unterschiede im Spendenverhalten zwischen Ost- und Westdeutschland: Interview

2020| Jürgen Schupp, Erich Wittenberg
1791 Ergebnisse, ab 11