DIW Berlin: Thema Verteilung

Thema Verteilung

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DIW Wochenbericht 8 / 2020

Weiterhin deutliche Unterschiede im Spendenverhalten zwischen Ost- und Westdeutschland: Interview

2020| Jürgen Schupp, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 11 / 2020

Haushaltsüberschuldung hängt mit zu hohen Einkommenserwartungen und gelockerter Kreditvergabe zusammen

Weltweit steigt die Anzahl überschuldeter Privathaushalte. Die möglichen Gründe für diesen Anstieg sind nicht hinreichend erforscht. Der vorliegende Bericht verdeutlicht, dass überhöhte Einkommenserwartungen, die durch unsichere Einkommensverhältnisse befördert werden, zu überoptimistischen Konsumentscheidungen und verstärkter Kreditaufnahme führen können. In einer Umgebung ohne starke Regulierung

2020| Theres Klühs, Melanie Koch, Wiebke Stein
SOEPpapers 1071 / 2020

Income Distribution and the Fear of Crime: Evidence from Germany

We here explore the link between individual concerns about crime and the distribution of income in Germany. We make use of 1995-2017 microdata from the German Socio-Economic Panel (SOEP) to show that both individual polarization and relative deprivation have statistically-significant effects on reported concerns about crime, while relative satisfaction plays no role. At the aggregate level, the

2020| Michelle Acampora, Conchita D'Ambrosio, Markus M. Grabka
DIW Weekly Report 10 / 2020

The Gender Pay Gap Begins to Increase Sharply at Age of 30

The gender pay gap increases with age: While the average gross hourly wage gap between male and female 30-year-olds is nine percent, the gap triples to 28 percent by the age of 50. This stark increase is due to differences in employment behavior in the decades between the ages of 30 and 50. Beginning at age 30, women often switch to part-time work to be able to provide childcare, whereas men tend

2020| Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Gender Pay Gap steigt ab dem Alter von 30 Jahren stark an

Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Bei Beschäftigten unter 30 Jahren beträgt der Abstand im durchschnittlichen Bruttostundenlohn neun Prozent, bis zum Alter von 50 Jahren verdreifacht sich die Verdienstlücke auf 28 Prozent. Grund für den Anstieg sind Unterschiede im Erwerbsverhalten: Während Frauen ab 30 häufig familienbedingt ihre Arbeitszeit reduzieren

2020| Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Gender Pay Gap in den Köpfen: Männer und Frauen bewerten niedrigere Löhne für Frauen als gerecht

Sowohl Frauen als auch Männer bewerten es als gerecht, wenn Frauen für dieselbe Arbeit ein geringeres Gehalt bekommen als Männer. Das zeigen aktuelle Auswertungen eines umfragebasierten Experiments, das im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts durchgeführt wurde. Demnach wird ein im Durchschnitt um drei Prozent geringeres Gehalt für Frauen bei sonst gleichen

2020| Jule Adriaans, Carsten Sauer, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Frauen erwarten geringere Lohnsteigerungen als Männer

Basierend auf Auswertungen repräsentativer Umfragedaten zeigt dieser Wochenbericht, dass sich Frauen und Männer in ihren Erwartungen über Lohnentwicklungen deutlich unterscheiden, vor allem bezüglich ihrer langfristigen Erwartungen (über zehn Jahre). Die stärksten geschlechtsspezifischen Unterschiede treten für die Gruppe der jungen Befragten mit hohem Bildungsabschluss auf, die

2020| Christoph Breuning, Iuliia Grabova, Peter Haan, Felix Weinhardt, Georg Weizsäcker
DIW Wochenbericht 10 / 2020

Aufbrechen von Stereotypen kann Gender Pay Gap reduzieren: Interview

2020| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
Zeitungs- und Blogbeiträge

Nicht allein auf die Bruttolöhne schauen

In: Die Zeit (14.02.2020), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher, Carsten Schröder
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