DIW Berlin: Thema Steuern

Thema Steuern

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DIW Weekly Report 13 / 2019

Ecological Tax Revenue Still Yields Lower Pension Contributions and Higher Pensions Today

The ecological tax reform that Germany implemented between 1999 and 2003 increased energy tax rates—especially on gasoline and diesel. Today, the ecological tax hikes yield an annual revenue of around 20 billion euros or 0.6 percent of GDP. The money is used to finance a higher federal grant to the public pension scheme. Calculations based on a pension simulation model show that the contribution

2019| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michelle Harnisch, Niklas Isaak
DIW Wochenbericht 13 / 2019

Ökosteuer-Einnahmen sorgen noch heute für niedrigere Rentenbeiträge und höhere Renten

Mit der ökologischen Steuerreform wurden von 1999 bis 2003 die Energiesteuersätze – insbesondere auf Benzin und Diesel – erhöht und eine Stromsteuer eingeführt. Heute erzielen diese Ökosteuererhöhungen ein jährliches Aufkommen von etwa 20 Milliarden Euro oder 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit werden höhere Bundeszuschüsse an die Rentenversicherung finanziert. Berechnungen auf Basis

2019| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michelle Harnisch, Niklas Isaak
DIW Wochenbericht 13 / 2019

Eine CO2-Steuer soll die ökologischen Steuern weiterentwickeln: Interview

2019| Stefan Bach, Erich Wittenberg
Kommentar

Die Erbschaftsteuer ist die beste „Reichensteuer“: Kommentar von Stefan Bach

Die Erbschaftswelle rollt. In Deutschland werden jährlich 250 bis 300 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt, mit steigender Tendenz. Denn das Vermögen der deutschen Privathaushalte ist auf mehr als 10000 Milliarden Euro gestiegen. Allerdings ist es sehr ungleich verteilt: Die reichsten zehn Prozent der Haushalte besitzen knapp zwei Drittel des Volksvermögens, das reichste Prozent

05.12.2018| Stefan Bach
Kommentar

Solidaritätszuschlag bei Hochverdienenden erhalten und in den Einkommensteuertarif integrieren: Kommentar von Stefan Bach

Der Solidaritätszuschlag ist ziemlich in die Jahre gekommen. Fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung verblasst seine politische Begründung zunehmend. Ab 2020 enden die Sonderzahlungen für die neuen Länder im Bund-Länder-Finanzausgleich. Da mag es politisch an der Zeit sein, ihn abzuschaffen. Verfassungsrechtlich ist das aber keineswegs zwingend – jedenfalls, wenn

14.11.2018| Stefan Bach
Statements

Solidaritätszuschlag mittelfristig abschaffen und bei Hochverdienenden in den Einkommensteuertarif integrieren

Die Bundestagsfraktion der AfD hat einen Antrag auf sofortige und uneingeschränkte Abschaffung des Solidaritätszuschlags gestellt, und die FDP-Fraktion hat einen Gesetzesentwurf zur Abschaffung des Solidaritätszuschlags ab 2020 eingebracht. Steuerexperte Stefan Bach äußert sich dazu wie folgt:

26.06.2018| Stefan Bach
Bericht

DIW Berlin: Solidaritätszuschlag mittelfristig abschaffen und bei Hochverdienenden in den Einkommensteuertarif integrieren

Der Solidaritätszuschlag sollte mittelfristig abgeschafft und bei Hochverdienenden in den Einkommensteuertarif integriert werden. Dafür spricht sich der Steuerexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Stefan Bach, am Mittwoch im Rahmen eines Fachgesprächs vor dem Finanzausschuss des Deutschen Bundestages aus. Drei Jahrzehnte nach der Wende sei der

26.06.2018| Stefan Bach
Kommentar

Grundsteuerreform – Bodenwert statt Kostenwert oder Fläche: Kommentar von Stefan Bach und Claus Michelsen

Mit seinem Grundsteuer-Urteil beendet das Bundesverfassungsgericht endlich den Spuk der uralten Einheitswerte. Bis Ende 2019 muss die Grundsteuer reformiert werden – die neuen Besteuerungsgrundlagen müssen bis spätestens Ende 2024 eingeführt sein. Das Urteil war so erwartet worden. Denn eine laufende Besteuerung von Vermögenswerten ist nur sinnvoll, wenn ihre Werte

18.04.2018| Stefan Bach, Claus Michelsen
Statements

Pragmatische Lösungen liegen bei der Grundsteuer bereits vor

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute entschieden, dass die bisherige Bemessungsgrundlage der Grundsteuer nicht mit dem Grundgesetz zu vereinbaren ist. Bund und Länder haben nun bis Ende 2019 Zeit, die Grundsteuer neu zu regeln. Bis spätestens Ende 2024 müssen die neuen Besteuerungsgrundlagen der Grundsteuer veranlagt sein und die alten Einheitswerte ersetzt werden.

10.04.2018| Stefan Bach
Statements

GroKo entlastet Mittelschichtfamilien um 600 bis 2.000 Euro jährlich

CDU, CSU und SPD haben sich in ihrem Koalitionsvertrag an verschiedenen Stellen auf Entlastungen, vor allem für Familien, geeinigt. Dazu eine Einschätzung des DIW-Steuerexperten Stefan Bach:

07.02.2018| Stefan Bach
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