DIW Berlin: Thema Rente und Vorsorge

Thema Rente und Vorsorge

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Statements

Rentenreformen brauchen politischen Handlungswillen und Mut wie in der Corona-Krise

Die Kommission „Verlässlicher Generationenvertrag“, die sogenannte Rentenkommission, hat heute unter anderem an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil ihren Abschlussbericht übergeben. Dazu ein Statement von Peter Haan, Leiter der Abteilung Staat am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

27.03.2020| Peter Haan
Video

Spotlight: Hilft die Grundrente gegen Altersarmut?

Peter Haan, Abteilungsleiter Staat, kommentiert den Beschluss des Bundeskabinetts zur Grundrente und sagt, welche Ziele erreicht sind und welche nicht.

20.02.2020| Spotlight
Finanzkompetenz für alle Lebenslagen

Verschuldung privater Haushalte – Ursachen und Hilfen

Im 4. und letzten Workshop im Rahmen der Veranstaltungsreihe des DIW Berlin „Finanzkompetenz für alle Lebenslagen“ wird insbesondere diskutiert, ob Finanzwissen sowie -bildung und -beratung einen Beitrag dazu leisten können, den Weg in die Verschuldung zu verhindern und den Weg aus der Verschuldung zu unterstützen. Laut Schuldneratlas 2019 betrug der Anteil

31.01.2020
Diskussionspapiere 1857 / 2020

Entwicklung der Demographie, der Erwerbstätigkeit sowie des Leistungsniveaus und der Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung

Dieses Papier stellt Modellrechnungen zur Entwicklung der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) vor. Es beruht vorwiegend auf dem MEA-PENSIM Modell des Munich Center of the Economics of Aging (MEA) und ergänzend auf dem PENPRO-Modell des DIW. Das Modell projiziert aus Annahmen und Setzungen in mehreren Schritten die Entwicklung der Demographie und Beschäftigung sowie der wichtigsten Kenngrößen der

2020| Axel Börsch-Supan, Johannes Rausch, Hermann Buslei, Johannes Geyer
Externe referierte Aufsätze

Grundrentenplan der großen Koalition: Welche Risiken soll die gesetzliche Rentenversicherung versichern?

Unabhängig davon, ob der Grundrenten-Beschluss der Koalitionsparteien tatsächlich umgesetzt wird, ist er von Interesse, da die Diskussion über die noch offene Finanzierung der geplanten Grundrente auf die grundsätzliche Frage verweist, welche Risiken die Gesetzliche Rentenversicherung eigentlich versichert. Es gibt Argumente dafür, dass die konventionelle Sichtweise auf die versicherten Risiken

In: Wirtschaftsdienst 100 (2020), 1, S. 29-34 | Ute Klammer, Gert G. Wagner
Zeitungs- und Blogbeiträge

Fünf Irrtümer über Sparen und Niedrigzinsen

In: Die Welt (08.02.2020), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
Zeitungs- und Blogbeiträge

Wenn aus Scham die Rente zu gering ist

In: Die Zeit (10.01.2020), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
Externe referierte Aufsätze

Closing Routes to Retirement for Women: How Do They Respond?

We study the employment effects of a large increase in the early retirement age (ERA) of women. Raising the ERA has the potential to extend contribution periods and to reduce the number of pensioners at the same time. However, workers may not be able to work longer or may choose other social support programs as exit routes from employment. Results suggest that the reform increases employment,

In: Journal of Human Resources (2020), im Ersch. [online first: 2019-04-10] | Johannes Geyer, Clara Welteke
Externe referierte Aufsätze

The Rising Longevity Gap by Lifetime Earnings: Distributional Implications for the Pension System

This study uses German social security records to provide novel evidence on cohort trends of the heterogeneity in life expectancy by lifetime earnings and, additionally, documents the distributional implications of this earnings-related heterogeneity. We find a strong association between lifetime earnings and life expectancy at age 65 and show that the longevity gap is increasing across cohorts.

In: The Journal of the Economics of Ageing (2020), im Ersch. [online first: 2019-05-16] | Peter Haan, Daniel Kemptner, Holger Lüthen
Pressemitteilung

Grundsicherung: Hohe Rate der Nichtinanspruchnahme deutet auf hohe verdeckte Altersarmut

Rund 60 Prozent der anspruchsberechtigten Seniorinnen und Senioren nehmen Grundsicherung nicht in Anspruch – Einkommen würden bei voller Inanspruchnahme im Schnitt um 30 Prozent steigen – Antragsverfahren müssten vereinfacht und Bürokratie abgebaut werden Mehr als die Hälfte der Seniorinnen und Senioren, denen Grundsicherung im Alter zusteht, nehmen diese nicht in

04.12.2019
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