Thema Rente und Vorsorge

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DIW Wochenbericht 40/41 / 1979

Rentenreform 1984: neue Probleme schaffen, ohne die alten zu lösen? Stellungnahme zu den Vorschlägen der Kommission für die Soziale Sicherung der Frau und der Hinterbliebenen

Die Sachverständigenkommission für die soziale Sicherung der Frau und der Hinterbliebenen (84er-Kommission) hat unlängst ein Bündel von Vorschlägen vorgelegt, die breiten Spielraum für die politische Entscheidung bieten. Die bisherigen Reaktionen im politischen Raum lassen befürchten, daß es zu Lösungen kommt, die zu erheblichen finanziellen Mehrbelastungen des Systems der sozialen Sicherung führen, ...

1979| Ellen Kirner, Hans-Jürgen Krupp
DIW Wochenbericht 14 / 1978

Noch keine Konsolidierung der Sozialversicherung

Mehr als ein Viertel des verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte entfällt heute auf Renten und andere soziale Geldleistungen, die vor allem von der Sozialversicherung und von den Gebietskörperschaften gezahlt werden. Noch 1970 hatte diese Quote etwa ein Fünftel betragen, war dann zunächst langsam und 1975 sprunghaft gestiegen. Danach hat sich die Zunahme der sozialen Geldleistungen und auch die ...

1978| Peter Rosenberg
DIW Wochenbericht 1 / 1978

Früherer Rentenbeginn entlastet Arbeitsmarkt

1978| Ellen Kirner
DIW Wochenbericht 21 / 1977

Längerfristige Aspekte des Defizits in der gesetzlichen Rentenversicherung

Das 1976 zutage getretene Defizit in den Haushalten der gesetzlichen Rentenversicherungen (GRV) war nicht allein eine Folge des Konjunkturrückschlages oder der Vergünstigungen im Leistungsrecht durch das Rentenreformgesetz aus dem Jahr 1972. Vielmehr lassen sich einige wichtige Ursachen der jetzigen ungünstigen Finanzlage bereits an der Entwicklung in der ferneren Vergangenheit erkennen. Diese Ungleichgewichtstendenzen ...

1977| Ellen Kirner
DIW Wochenbericht 48 / 1976

Zur Finanzlage der gesetzlichen Rentenversicherung: eine Projektion bis 1980

In der Bundesrepublik Deutschland leben gegenwärtig rund neun Millionen Menschen, die mindestens fünfundsechzig Jahre alt sind; etwa 75 vH beziehen eine Rente von der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV ). Zwanzig Millionen Erwerbstätige sind verpflichtet, Beiträge an diese Versicherung zu zahlen. So ist es verständlich, daß die Berichte über die ungünstige finanzielle Entwicklung der GRV in der Öffentlichkeit ...

1976| Ellen Kirner
DIW Wochenbericht 8 / 1975

Altersversorgung und Rentnerbeschäftigung in der UdSSR

1975| Maria-Elisabeth Ruban
DIW Wochenbericht 9 / 1975

Sozialversicherung am Wendepunkt?

Die Finanzen der Sozialversicherung werden zur Zeit von der anhaltenden Rezession in der Bundesrepublik Deutschland erheblich betroffen. Hinzu kommt, daß die Sozialversicherung ohnehin mit strukturellen Problemen zu kämpfen hat. Die zu erwartenden Finanzierungsschwierigkeiten werden die Diskussion über Finanzierungstechniken und -konditionen und auch über den Leistungsumfang der Sozialversicherung ...

1975| Peter Rosenberg
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 1971

Auswirkungen einer flexiblen Altersgrenze auf das Wirtschaftswachstum

The introduction of a flexible retirement age for the public pension program affects the labor supply as well as the labor productivity in the economy. In the foregoing study, these two aspects are first dealt with separately and then discussed in combination in a final section. The first part of the study is devoted to a forecast of the probable behavior of the economically active population given ...

1971| Bernd Görzig
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